Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten als U17-Trainer verlässt Daniel Jungwirth zum 30. Juni den VfB und übernimmt in der kommenden Saison das Traineramt bei Drittliga-Absteiger SSV Ulm. Seit April 2024 zeichnete der 44-Jährige für die U17 verantwortlich. In der vergangenen Saison kam im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft das Aus, in dieser Spielzeit erreichte die U17 das Finale und holte am vergangenen Samstag verdient den Titel.
Stephan Hildebrandt, Direktor Nachwuchsleistungszentrum: „Daniel Jungwirth hat bei uns zwei Jahre äußerst erfolgreich gearbeitet, hat mit Sachverstand und gutem Gespür für seine Spieler in vielen Bereichen Maßstäbe gesetzt. Seine pragmatische und unkomplizierte Art hat ihn in unserem Leistungszentrum unter allen Kollegen schnell Anklang finden lassen. Daniel wusste immer die Erfolge seiner individuellen und mannschaftsbezogenen Arbeit, an deren Ende mit dem deutschen Meistertitel der U17 jetzt ein wirklich krönender Abschluss steht, richtig einzuordnen und die Vorarbeit der vielen Kollegen im Scouting und auf den Trainerbänken vor ihm zu würdigen. Die Suche nach neuen Herausforderungen entspricht seiner starken Persönlichkeit und führt ihn nun zum SSV Ulm, wo wir ihm viel Erfolg wünschen.“
Der Nachfolger von Daniel Jungwirth kommt aus den eigenen Reihen. Der bisherige Co-Trainer Christopher Brauer, seit Februar 2024 beim VfB, rückt auf und übernimmt den Trainerposten. Das Trainerteam mit Florian Wolff (Co-Trainer), Thomas Walter (Torwarttrainer) und Benedikt Kosak (Athletiktrainer) bleibt bestehen.
„Christopher ist vor zwei Jahren in unser Nachwuchsleistungszentrum gekommen und bereichert unser Team seitdem mit Fachwissen und Loyalität. Er hat vor seiner Zeit beim VfB bereits als Chef-Trainer Erfahrungen sowohl im U19- , als auch im Herrenbereich sammeln können. Mit seinem Aufrücken erhalten wir die Kontinuität in diesem Altersbereich“, sagt NLZ-Direktor Stephan Hildebrandt. „Christopher Brauer und sein Co-Trainer Florian Wolff kennen die Jahrgänge bestens und sind auf ihre Aufgaben entsprechend vorbereitet. Beide stützen ihre inhaltliche Arbeit auf eine von Vertrauen geprägte Beziehung zu ihren Spielern. Für ihre Verantwortung in der U17 wünschen wir Beiden bestes Gelingen.“