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SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Jonas Marx 1918

AUFSTELLUNG

3
Nouh Tidjani
4
Mattia Manduzio
9
Lucas Vollrath
10
Nevio Zumpano
15
Julian Graf
18
Lukas Malte Brügmann
19
Julian Beyer
20
Janis Stupfel
21
Albin Kurpejovic
24
Samuel Passariello
25
Henri Eckelmann

ERSATZBANK

6
Fredrik Oursin
11
Emanuele Mailer
13
Valentein Pinter
16
Victor Beykov
22
Kylian Batchakui
23
Leon Ganji
27
Ben Joel Schreiweis

TRAINER

Tobias Schilk

AUFSTELLUNG

1
Tom Walz
2
Almand Idrizi
3
Konstantinos Karangelis
4
Luca Berreth
5
Tom Brenner
6
Vsevolod Linnikov
7
William Recupero
8
Malik Mosrati
9
Idriss Brayann Youmbissi Kenmoe
10
Kian Speidel
14
Felix Neunhoeffer

ERSATZBANK

11
Ali Aydin
12
Moritz John Schäfer
13
Tom Hagmeister
16
Arlind Thaqi
17
Ata Cebi
19
Vadim Lenz
23
Lucas Nagel

TRAINER

Daniel Jungwirth

TORE

88 Mosrati 27'
50' 1515 Graf
77 Recupero 52'
66' 2424 Passariello
33 Karangelis 78'

AUSWECHSLUNGEN

1616 Thaqi 1010 Speidel 60'
1111 Aydin 66 Linnikov 60'
1212 Schäfer 77 Recupero 85'
1717 Cebi 88 Mosrati 85'
87' 99 Vollrath 1616 Beykov
87' 2020 Stupfel 2727 Schreiweis
87' 2424 Passariello 1313 Pinter
90' 2121 Kurpejovic 66 Oursin
1919 Lenz 55 Brenner 90'

KARTEN

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Die U17 ist Deutscher Meister!

Das Team von Daniel Jungwirth besiegt im Finale um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft die TSG Hoffenheim mit 3:2. Es ist ein verdienter Titelgewinn.

Der Traum wurde wahr. Erstmals seit dem Jahr 2013 ist der VfB wieder Deutscher U17-Meister. Im Endspiel gewannen die Jungs aus Cannstatt gegen die TSG Hoffenheim durch Tore von Malik Mosrati, William Recupero und Konstantinos Karangelis mit 3:2. Mit diesem Titel, dem insgesamt achten in der Clubgeschichte, schloss man auch wieder zum bisherigen Rekordhalter Borussia Dortmund auf, der bislang ebenfalls achtmal die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft gewinnen konnte.

Halbzeit eins: Mit einem 1:0 in die Pause

Beide Mannschaften begannen engagiert. Luca Berreth näherte sich nach einer knappen Viertelstunde dann als Erster an, konnte eine Freistoßflanke von der rechten Seite aber nicht final in Richtung TSG-Tor befördern. Die Hoffenheimer Antwort gab wenig später Lucas Vollrath, dessen Kopfball knapp links am VfB-Kasten vorbeiflog. Beide Teams agierten auch danach sehr konzentriert und waren darauf aus, unnötige Fehler – und damit einen möglichen Rückstand – zu verhindern. In Minute 27 gelang der erste Treffer: Ein gut getimter Pass in die Tiefe von Tom Brenner fand Malik Mosrati, der in halbrechter Position nicht lange fackelte und die Kugel zum umjubelten 1:0 im rechten oberen Eck versenkte. Kian Speidel hatte wenig später sogar den zweiten VfB-Treffer auf dem Fuß, TSG-Schlussmann Henri Eckelmann hatte aber etwas dagegen und klärte in höchster Not. Fünf Minuten vor der Pause ließ dann Nevio Zumpano den fast sicheren Ausgleich liegen, als er Tom Walz im VfB-Tor schon umspielt hatte, aber ein herausragendes Tackling von Almand Idrizi den Ausgleich gerade noch verhinderte. Letztlich ging es mit der knappen, aber durchaus verdienten 1:0-Führung der Jungs mit dem roten Brustring in die Kabinen.

Halbzeit zwei: VfB findet passende Antwort

Durchgang zwei begann für den VfB nicht nach Maß, denn Hoffenheim kam recht schnell im Anschluss an eine Ecke zum Ausgleich. Eine Hereingabe von der linken Seite köpfte TSG-Abwehrchef Julian Graf unhaltbar für Tom Walz ins lange Eck. Keine zwei Minuten später war das Team von Daniel Jungwirth aber wieder in Führung. Kian Speidel bediente William Recupero, der am linken Flügel Torschütze Graf austanzte und dann aus spitzem Winkel zum 2:1 aus VfB-Sicht traf. Das Spiel blieb weiterhin offen – und unterhaltsam. Die Hausherren schlugen Mitte der zweiten Hälfte abermals zurück: Nevio Zumpano spielte steil auf Samuel Passariello, der in halblinker Position dem herauseilenden Tom Walz keine Chance ließ und zum 2:2 vollendete. Der Torschütze ließ in Minute 72 aus vergleichbarer Position einen dritten Treffer liegen, als er hauchdünn verzog und den Ball rechts am VfB-Tor vorbeischoss. Ein Hoffenheimer Fehlpass im Spielaufbau lud wenig später Konstantinos Karangelis zur abermaligen VfB-Führung ein. Der griechische U-Nationalspieler tanzte Julian Graf aus und bezwang mit seinem Schuss Henri Eckelmann, der zwar noch am Ball war, einen Einschlag im Tor aber nicht mehr verhindern konnte. Die TSG konnte bis zum Schlusspfiff nicht mehr zurückschlagen so dass die Jungs von Daniel Jungwirth nach einer fünfminütigen Nachspielzeit schließlich über den verdienten Titel jubeln durften.

28 Spiele ohne Niederlage

Der Sieg im Finale war die 28. Partie der U17 ohne Niederlage. Allein in den vier Finalspielen erzielten die VfB-Junioren sage und schreibe 23 Tore. Trainer Daniel Jungwirth sagte nach dem Schlusspfiff: „Meine Jungs haben mich schon die gesamte Saison stolz gemacht. Mit ihrer Serie und mit der Art und Weise, wie sie auch im Finale aufgetreten sind. Wir hatten einen starken Gegner und sind froh, dass wir das ziehen konnten und dass wir uns jetzt feiern können.“

Fakten zur Meisterschaft

18: Der VfB ist wieder alleiniger Deutscher Jugend-Rekordmeister! Der Triumph der U17 war der 18. Meistertitel der A- und B-Junioren. Damit steht der VfB in der Liste der erfolgreichsten Vereine mit einem Titel Vorsprung vor Borussia Dortmund ganz oben.

8: Es ist die achte B-Junioren-Meisterschaft des VfB Stuttgart. Damit zieht der VfB mit Borussia Dortmund an der Spitze der Liste der erfolgreichsten deutschen Vereine gleich.

16: Das Duell mit der TSG war die 16. Teilnahme des VfB am Endspiel um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Damit hat der VfB nun den alleinigen Rekord inne, zuvor teilten der VfB und der BVB diesen Bestwert mit 15.

28: Der Sieg im Finale war das 28. ungeschlagene Pflichtspiel in Serie. Die letzte Pflichtspiel-Niederlage stammt vom 20. September (3:5 beim FC Bayern München).

3: Jugend forscht, selbst in der Jugend! In William Recupero, Brayann Kenmoe und Arlind Thaqi sind drei U16-Jahrgänge im Finale um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft eingesetzt worden. Im gesamten Saisonverlauf setzte die U17 insgesamt acht U16-Jahrgänge und sogar zwei U15-Jahrgänge ein.