| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Jonas Jäcker | 200 |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 7' | ||||
| 18' | ||||
| 21' | ||||
| 45' | ||||
| 50' | ||||
| 57' | ||||
| 60' | ||||
| 83' | ||||
| 90' |
| 46' | ||||
| 46' | ||||
| 46' | ||||
| 61' | ||||
| 61' | ||||
| 61' | ||||
| 66' | ||||
| 71' | ||||
| 71' | ||||
| 71' | ||||
| 80' |
„Ich bin mehr als zufrieden mit der Leistung der Jungs. 9:0 ist der Wahnsinn“, sagt U17-Trainer Daniel Jungwirth nach Schlusspfiff. Zuvor hatte seine Mannschaft im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft zuhause gegen Hannover 96 deutlich mit 9:0 gewonnen und dabei maximale Dominanz gezeigt. Während die Niedersachsen die gesamten 90 Minuten über keine nennenswerte Torchance verzeichneten, begann für den VfB der Torreigen bereits in der siebten Minute, als eine Halbfeldflanke von Malik Mosrati an allen vorbeisegelte und im langen Eck einschlug. In Minute 18 legte Brayann Kenmoe nach einem hohen Ballgewinn von William Recupero das zweite Tor nach, ehe Ali Aydin mit einem schönen Sololauf und trockenem Abschluss zum 3:0 (21.) schon früh für klare Verhältnisse sorgte. Auch in der Folge waren die Jungs aus Cannstatt drückend überlegen, ließen aber gute Chancen liegen. Erst kurz vor der Pause legte Almand Idrizi per Kopf das 4:0 nach.
Stuttgart lässt nicht nach
Nach dem Seitenwechsel blieb der VfB auf dem Gaspedal. Mit einem schnellen Angriff über die linke Seite und platziertem Abschluss von William Recupero stellten die Brustring-Talente auf 5:0 (49.), ehe Recupero sieben Minuten später aus ähnlicher Position sein zweites Tor und das 6:0 nachlegte (56.). Das Jungwirth-Team blieb anschließend auf dem Gaspedal, legte durch Arlind Thaqi ein sehenswert herausgespieltes 7:0 nach (60.) und schraubte in der Schlussphase durch die eingewechselten Kirill Serdiuk (83.) und Guilherme Cordeiro (90.) das Ergebnis weiter in die Höhe. Einziger Wermutstropfen: Serdiuk verletzte sich bei seinem Treffer am Sprunggelenk und konnte nicht mehr weiterspielen. So fiel das 9:0 durch Cordeiro in Stuttgarter Unterzahl, da die Wechselmöglichkeiten zu diesem Zeitpunkt bereits erschöpft waren.
Am Ende standen ein beeindruckendes Ergebnis und eine überragende Leistung zu Buche. Gleichzeitig steht die U17 nun bei 25 Pflichtspielen in Serie ohne Niederlage und stellt damit den Rekord aus der Saison 2021/2022 ein. „Am Anfang haben wir die Nervosität noch etwas gemerkt“, sagt Daniel Jungwirth. „Ich bin aber sehr stolz, wie die Jungs aufgetreten sind. Wenn sie einmal ins Rollen kommen, sind sie sehr stark. Es macht einfach Spaß.“ Bereits am kommenden Wochenende geht es mit dem Viertelfinale weiter. Der VfB hat dabei erneut Heimrecht. Der Gegner wird am Sonntag im Duell zwischen dem Karlsruher SC und Hertha BSC ermittelt.