VfB Logo mit Claim Wasserzeichen
Access Keys:
Offizielle Website des VfB Stuttgart
B-Junioren-Bundesliga, 26. August 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Fabian Vollmar 109

AUFSTELLUNG

22
Paul Frederic Löhr
2
Jannis Rabold
3
Silas Keck
4
Jeremiah Matthew Kasteleiner
5
Luca Braun
6
David Trivunic
7
Mathias Schäfer
9
Jannik Hoffmann
10
Tim Herm
11
Luka-Sebastian Schwarz
20
John Schmidtke

ERSATZBANK

1
Filip Reimann
12
Maximilian Gross
13
Yunus Emre Kahriman
14
Abdul Simsek
15
Kevin Arnold
16
Ian Hoffmann
17
Vincent Werner

TRAINER

Trabert, Robin

AUFSTELLUNG

1
Sebastian Hornung
2
Manuel Reutter
3
Atmir Krasniqi
4
Hamza Cetinkaya
5
Alexander Kopf
6
Maximilian Maier
7
Ivan Cabraja
8
Jordan Meyer
9
Jovan Djermanovic
10
Per Lockl
11
Leon Dajaku

ERSATZBANK

12
Noah Ganaus
13
Kevin Grimm
14
Nick Hellmann
15
Christian Mistl
16
Adin Mujanovic
17
Elias Nonnenmann
22
Florian Schock

TRAINER

Willig, Nico

TORE

4' 11 Dajaku
15' 11 Dajaku
35' 6 Trivunic
76' 11 Dajaku

AUSWECHSLUNGEN

53' 9 Djermanovic 13 Grimm
57' 11 Schwarz 16 Hoffmann
60' 4 Cetinkaya 14 Hellmann
68' 10 Lockl 17 Nonnenmann
71' 20 Schmidtke 13 Kahriman
74' 7 Schäfer 14 Simsek
76' 8 Meyer 15 Mistl
WEITERE DATEN EINBLENDEN

U17 gewinnt beim KSC mit 3:1

Dank drei Treffern von Leon Dajaku holen sich die VfB Junioren einen verdienten Derbysieg und bauen ihre makellose Bilanz auf vier Siege nach vier Spielen aus. Der VfB Stürmer hat bereits zehn Tore erzielt.

Fußball ist noch immer ein Mannschaftssport. Und trotzdem ist es dabei freilich von Vorteil, in der Offensive einen treffsicheren Stürmer in der eigenen Mannschaft zu haben. Einen Angreifer, der nicht viele Chancen benötigt, sondern gnadenlos zuschlägt, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Einen Spieler wie Leon Dajaku. Denn beim Auswärtsspiel der VfB Junioren beim Karlsruher SC dominierte das Team von VfB Trainer Nico Willig zwar das Spiel und war um einiges mehr als ihre Gegner in Ballbesitz. Gegen die mit zwei Viererketten extrem tief in der eigenen Hälfte stehenden Gastgeber erspielten sie sich jedoch nur wenig Chancen. „Es war heute von uns ein kontrolliertes, aber kein schönes Spiel“, resümierte Nico Willig, „aber es ist ja auch klar, dass du dir gegen einen so defensiv eingestellten Gegner nicht x Chancen herausspielst.“

Und so war es umso wichtiger, dass Leon Dajaku gleich die ersten beiden souverän verwandelte. Die erste davon in der vierten Minute, als er einen Freistoß aus 17 Metern mit einem scharfen Schuss flach ins Tor hämmerte. Mindestens genauso sehenswert war sein Treffer zum 2:0 in der 15. Minute: Nachdem Per Lockl gefoult worden war, führte er den fälligen Freistoß schnell aus und bediente mit einem präzisen Pass Leon Dajaku. Der VfB Stürmer fackelte nicht lange, nahm den Ball erst an und dann mit – und chippte ihn schließlich über KSC-Keeper Paul Frederic Löhr ins Tor. Es waren im erst vierten Saisonspiel bereits seine Treffer Nummer acht und neun. „Leon macht im Spiel sehr gut Dinge und ist treffsicher“, lobte Nico Willig, „da wollen wir die anderen Spieler auch hinbekommen, damit wir künftig noch mehr Torschützen benennen können.“

Auch nach dem 2:0 bot sich im Grunde weiter dasselbe Bild. Der VfB dominierte die Partie, ohne sich allerdings groß weitere Torchancen zu erarbeiten, der KSC trat nach wie vor passiv auf und konzentrierte sich vorwiegend aufs Kontern. Und das sollte sich zunächst auszahlen. Denn bei einem der wenigen Angriffe gelang den Gastgebern in der 35. Minute der Anschlusstreffer. Beim einem Laufduell im VfB Strafraum kam der KSC-Angreifer zu Fall – Elfmeter. Diesen verwandelte David Trivunic zum 1:2. „Wir sind sehr, sehr gut ins Spiel gestartet und haben nach 15 Minuten verdient mit 2:0 geführt“, sagte Nico Willig, „danach haben wir uns aber von der abwartenden Haltung der Karlsruher anstecken lassen.“

Kommenden Samstag Heimspiel gegen Unterhaching 

Doch so knapp dieses Zwischenresultat auch war, das Team von Nico Willig geriet im weiteren Spielverlauf nie ernsthaft in Gefahr, den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Ganz im Gegenteil. Der VfB Nachwuchs erspielte sich weitere Torchancen und sorgte knapp fünf Minuten vor dem Ende für die endgültige Entscheidung: Als wiederum Leon Dajaku auf der rechten Seite im KSC-Strafraum zwölf Meter vor dem Tor an den Ball kam, zog er ab ins lange Eck und ließ dem Karlsruher Torhüter Paul Frederic Löhr keine Abwehrmöglichkeit. Es war der zehnte Saisontreffer von Leon Dajaku, der damit zwei Drittel der 15 VfB Tore in dieser Saison erzielte.

Ihre tollen Bilanzen wollen sowohl der 16-Jährige als auch das gesamte, bislang stets siegreiche Team am kommenden Samstag fortführen. Dann tritt die U17 um 14 Uhr auf dem VfB Gelände gegen die SpVgg Unterhaching an.