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Club, 8. October 2019

Thomas Hitzlsperger wird Vorstandsvorsitzender

Der Aufsichtsrat der VfB Stuttgart 1893 AG hat Thomas Hitzlsperger zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Der 37-Jährige verantwortet innerhalb des Vorstandes zukünftig die Ressorts Sport, Unternehmensstrategie und Kommunikation. Jochen Röttgermann führt weiterhin die Vorstandsressorts Marketing und Vertrieb, Stefan Heim die Ressorts Finanzen, Verwaltung und Operations. Thomas Hitzlsperger wird seine neue Aufgabe am 15. Oktober 2019 offiziell antreten.

Dr. Bernd Gaiser, Vorsitzender des Aufsichtsrates der VfB Stuttgart 1893 AG:

„Thomas Hitzlsperger hat sich im Laufe eines umfangreichen Auswahlprozesses als die eindeutig beste Wahl für den Vorstandsvorsitz herauskristallisiert. Er verkörpert all jene Werte, die der VfB für den nachhaltigen und langfristigen Erfolg benötigt: Ihn zeichnen seine hohe Sportkompetenz, Entscheidungsstärke, sein klares Bekenntnis zum VfB und zu unserem Weg der ‚Jungen Wilden‘, seine hohe Glaubwürdigkeit und eine moderne Auffassung von Leadership und Unternehmenskultur aus. Thomas Hitzlsperger genießt ein hohes Ansehen bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in den Gremien des Clubs, bei unseren Mitgliedern, Fans, Partnern und Sponsoren.“

Thomas Hitzlsperger, künftiger Vorstandsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG:

„Ich freue mich sehr, dass mir der Aufsichtsrat die Rolle des Vorstandsvorsitzenden übertragen hat, und gleichzeitig bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Zusammen mit Stefan Heim und Jochen Röttgermann werde ich ambitionierte Ziele formulieren. Es geht uns um ein selbstbewusstes, aber dennoch bescheidenes Auftreten und um Klarheit im Handeln. Der VfB braucht keinen Neustart auf allen Ebenen, sondern muss sich noch mehr auf seine Stärken besinnen und an manchen Stellen mehr Schwung aufnehmen. Wir haben jetzt drei konkrete Ziele: den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga, die Weiterentwicklung unserer Infrastruktur, speziell der Mercedes-Benz Arena, und die Beibehaltung unserer wirtschaftlichen Stärke.“