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Profis 12. Januar 2026

Mit Mut ins nächste ‚Top-Spiel‘

Leverkusen ist abgeschlossen, Frankfurt bereits im Kopf. Am Dienstagabend erwartet den VfB die nächste Herausforderung in der Bundesliga. Das sorgt für Vorfreude.

Der Start ins Fußballjahr 2026 gelang fulminant. Nun soll dieser Schwung direkt mitgenommen werden. Nach dem Auswärtserfolg bei Bayer Leverkusen (4:1) erwartet den VfB bereits am Dienstagabend das nächste Highlightspiel – ab 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB Radio und VfB Liveticker, gastiert Eintracht Frankfurt in der MHP Arena. Die Partie des 17. Spieltages stellt zudem den offiziellen Abschluss der Hinrunde 2025/2026 dar – und ist das Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenfünften vom Neckar und dem -siebten vom Main. Genügend Stoff für einen erneut hohen Unterhaltungswert.

Sebastian Hoeneß: „Wissen um die Schwere der Aufgabe“

„Ich erwarte eine sehr intensive Begegnung von zwei Teams, die nach vorne spielen wollen und Lösungen suchen“, sagt Sebastian Hoeneß, der sich auf die Partie freut: „Es steckt einiges drin, auf das das Prädikat ‚Top-Spiel‘ zutrifft.“ Die Jungs aus Cannstatt können diese Aufgabe mit Rückenwind annehmen – zumal sie vor ihren heimischen Fans spielen, zum ersten Mal im neuen Jahr. „Wir möchten erneut mutig auftreten und die richtige Haltung zeigen, wissen aber zugleich um die Schwere der Aufgabe“, sagt der Cheftrainer und macht damit deutlich, dass Frankfurt eine Herausforderung darstellt.

Die Zahlen bestätigen dies. Die Eintracht sammelte bisher 26 Punkte aus 16 Spielen – und liegt damit drei Zähler hinter dem VfB. Mit insgesamt 33 geschossenen Toren stellen die Hessen ligaweit den drittbesten Wert, kassierten aber auch exakt so viele Gegentreffer. „Frankfurt hat trotz der Zusatzbelastung in der Champions League ordentlich gepunktet“, sagt der 43-Jährige und sieht einen Gegner, der stets in der Lage sei, für Gefahr zu sorgen und Tore zu erzielen. Darüber hinaus hat Frankfurt vier Wintertransfers getätigt und sich somit entsprechend verstärkt: Younes Ebnoutalib (SV Elversberg), Arnaud Kalimuendo (Nottingham Forest/England) und Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Hoffenheim II) kamen für die Offensive, Keita Kosugi (Djurgarden IF/Schweden) für den Defensivbereich.

Personal: Leichte Entwarnung im Offensivbereich

Personelle Neuigkeiten gibt’s auch beim VfB – mit positiver Note. Nachdem Ermedin Demirovic am Samstagabend in Leverkusen sein Comeback nach Fußverletzung gab und darüber hinaus Neuzugang Jeremy Arévalo debütierte, sind auch die zuletzt angeschlagenen Justin Diehl und Noah Darvich vollends im Mannschaftstraining dabei. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen dagegen drei andere Offensivakteure: Bilal El Khannouss nimmt derzeit mit Marokko am Afrika-Cup teil und trifft im Rahmen des Halbfinals am Mittwoch, 14. Januar 2026, um 21 Uhr, auf Nigeria; Tiago Tomás fällt aufgrund einer kleinen, strukturellen Muskelverletzung aus; Lazar Jovanovic laboriert an Rückenproblemen.

Im Defensivbereich befinden sich Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez im Aufbautraining. Ameen Al-Dakhil ist nach seinem Infekt auf dem Weg der Besserung – ob er bereits am Dienstagabend wieder zur Verfügung steht, muss kurzfristig entschieden werden.

Freier Verkauf für zwei Heimspiele

Für die Bundesliga-Heimspiele am Dienstag, 13. Januar 2026, um 18.30 Uhr, gegen Eintracht Frankfurt sowie am Sonntag, 18. Januar 2026, um 15.30 Uhr, gegen den 1. FC Union Berlin sind noch Tickets in verschiedenen Kategorien verfügbar.

Direkt zum Ticketshop des VfB