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Bundesliga 7. März 2026
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Dr. Matthias Jöllenbeck (Freiburg) 0
2
Tore
2
17
Torschüsse
11
5
Ecken
6
7
Fouls
12
38.40
Ballbesitz in %
61.60
2
Abseits
-
-
Gelb
2
-
Gelb-Rot
-
-
Rot
-

AUFSTELLUNG

33 TO
Daniel Batz
2 VE
Phillipp Mwene
4 VE
Stefan Posch
21 VE
Danny da Costa
30 VE
Silvan Widmer
6 MF
Kaishu Sano
7 MF
Jae-Sung Lee
8 MF
Paul Nebel
31 MF
Dominik Kohr
20 ST
Phillip Tietz
23 ST
Sheraldo Becker

ERSATZBANK

1 TO
Lasse Rieß
22 VE
Nikolas Veratschnig
48 VE
Kacper Potulski
15 MF
Lennard Maloney
24 MF
Sota Kawasaki
11 ST
Armindo Sieb
14 ST
William Bøving
26 ST
Silas
44 ST
Nelson Weiper

TRAINER

Urs Fischer

AUFSTELLUNG

33 TO
Alexander Nübel
7 VE
Maximilian Mittelstädt
14 VE
Luca Jaquez
22 VE
Lorenz Assignon
24 VE
Jeff Chabot
6 MF
Angelo Stiller
10 MF
Chris Führich
16 MF
Atakan Karazor
9 ST
Ermedin Demirovic
18 ST
Jamie Leweling
26 ST
Deniz Undav

ERSATZBANK

1 TO
Fabian Bredlow
2 VE
Ameen Al Dakhil
3 VE
Ramon Hendriks
29 VE
Finn Jeltsch
28 MF
Nikolas Nartey
30 MF
Chema
8 ST
Tiago Tomás
25 ST
Jeremy Arévalo
27 ST
Badredine Bouanani

TRAINER

Sebastian Hoeneß

TORE

39' 77 Lee 2121 da Costa
2626 Undav 99 Demirovic 76'
88 Tomás 2626 Undav 77'
90 + 1' 2121 da Costa
7Lee 21da Costa 39. Min
76. Min 9Demirovic 26Undav
77. Min 26Undav 8Tomás
21da Costa 90 + 1. Min

AUSWECHSLUNGEN

2828 Nartey 2222 Assignon 65'
74' 2323 Becker 2626 Silas
2929 Jeltsch 1414 Jaquez 75'
88 Tomás 1010 Führich 75'
2525 Arévalo 2626 Undav 84'
33 Hendriks 77 Mittelstädt 84'
85' 3030 Widmer 4444 Weiper
90 + 2' 88 Nebel 1414 Bøving
90 + 2' 2121 da Costa 2222 Veratschnig
90 + 2' 77 Lee 1111 Sieb
65. Min 22Assignon 28Nartey
23Becker 26Silas 74. Min
75. Min 14Jaquez 29Jeltsch
75. Min 10Führich 8Tomás
84. Min 26Undav 25Arévalo
84. Min 7Mittelstädt 3Hendriks
30Widmer 44Weiper 85. Min
8Nebel 14Bøving 90 + 2. Min
21da Costa 22Veratschnig 90 + 2. Min
7Lee 11Sieb 90 + 2. Min

KARTEN

8 Tomás 82'
24 Chabot 90 + 5'
82. Min 8Tomás
90 + 5. Min 24Chabot
WEITERE DATEN EINBLENDEN

60-Sekunden-Wende bringt Punkt

Einmal mehr holt der VfB in dieser Saison einen Rückstand auf und kommt in Mainz zu einem 2:2. Speziell Halbzeit zwei verläuft höchst abwechslungsreich.

Der Spielverlauf:

Es war das dritte Aufeinandertreffen in der laufenden Saison. 2:1 in der Bundesliga-Hinrunde, 2:0 in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Und diesmal? „Uns erwartet ein ganz anderes Mainz 05 als im Herbst des vergangenen Jahres“, sagte Sebastian Hoeneß vor Anpfiff und bezog sich darauf, dass die Gastgeber zuletzt in neun von elf Bundesliga-Partien ungeschlagen blieben. Im Vergleich zum Bundesliga-Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen den VfL Wolfsburg (4:0) veränderte der Chefcoach seine Startelf auf drei Positionen. Jeff Chabot, Maximilian Mittelstädt und Lorenz Assignon begannen – Ramon Hendriks und Finn Jeltsch nahmen zunächst auf der Bank Platz; Bilal El Khannouss fehlte gelbgesperrt. Wer kam besser ins Spiel?

Der VfB. Nach einem Eckball landete der Ball bei Maximilian Mittelstädt, der aus spitzem Winkel abschloss – Mainz-Keeper Daniel Batz lenkte den Ball über die Latte (4. Minute). Die Jungs aus Cannstatt gestalteten die Anfangsphase druckvoll – Deniz Undav rutschte um wenige Zentimeter an einer Jamie-Leweling-Flanke vorbei (11.), Jeff Chabot versuchte es per Distanzschuss (18.). Zwischenfazit? Der VfB kontrollierte, die Mainzer boten den erwartet intensiven Fight – und kamen durch Paul Nebel zu ihrer ersten Möglichkeit, die Luca Jaquez kurz vor der Linie entschärfte (20.).

Nach starkem VfB-Start übernimmt Mainz

Die Partie wurde ausgeglichener. Alexander Nübel rettete mit einem Reflex gegen Mainz-Stürmer Phillip Tietz (31.). Die „Nullfünfer“ hatten nun ihre beste Phase und gingen durch Jae-Sung Lee in Führung (39., siehe „Die Tore“). Den 0:1-Rückstand musste der VfB mit in die Pause nehmen. Nach Wiederanpfiff hatten beide Teams ihre Momente: Ein Versuch von Deniz Undav wurde geblockt (48.), auf der Gegenseite griff Alexander Nübel bei einem Schuss von Kaishu Sano zu (51.). Während die Jungs aus Cannstatt viel Ballbesitz verzeichneten, verlagerte sich Mainz aufs Kontern – als einer der Gegenstöße durchging, parierte Alexander Nübel gegen Gastgeber-Angreifer Sheraldo Becker (56.). Was brachte das Schlussdrittel?

Zunächst eine Doppelchance für den FSV. Luca Jaquez grätschte bei FSV-Stürmer Phillip Tietz dazwischen, danach schoss sein Teamkollege Paul Nebel an den Pfosten (66.). Es schien, als sei genau dies der Weckruf für den VfB gewesen zu sein, der nun wieder das Kommando übernahm. Und diesmal auch die notwendige Kaltschnäuzigkeit zeigte: Erst traf Ermedin Demirovic per Flachschuss zum 1:1, einen Augenblick später sorgte Deniz Undav für das 2:1 (76./77., siehe „Die Tore“). Irre, der VfB drehte die Auswärtspartie binnen 60 Sekunden. Die anschließenden Mainzer Angriffe wehrte das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß gemeinsam ab – bis in die Nachspielzeit. In dieser erzielte Mainz durch Danny da Costa das 2:2 (90.+1, siehe „Die Tore“). Der Ausgleich war zugleich der Endstand.

Für den VfB ist es der 47. Bundesliga-Punkt in der laufenden Saison. Die Jungs aus Cannstatt bleiben auf dem vierten Tabellenrang.

25. Spieltag: 1. FSV Mainz 05 - VfB

Die Tore:

1:0 – 39. Minute: Viel los im VfB-Strafraum. Nach einem Mainzer Eckball setzt sich Danny da Costa in der Luft durch und köpft zu seinem Mitspieler Jae-Sung Lee, der den Ball in die Maschen befördert. Der Gastgeber führt.

1:1 – 76. Minute: Ausgleich, und das ziemlich ansatzlos. Über Deniz Undav gelangt der Ball zu Ermedin Demirovic, der zentral aus etwa 14 Metern abzieht und trifft.

1:2 – 77. Minute: Die Ereignisse überschlagen sich. Exakt 60 Sekunden nach dem Ausgleich legt der VfB den Führungstreffer nach. Tiago Tomás schickt Deniz Undav auf die Reise, der den Ball durch die Beine von Mainz-Keeper Daniel Batz ins Tor schießt.

2:2 – 90.+1 Minute: Der FSV antwortet, leider. Erst köpft Phillipp Mwene an di Latte, danach steht Danny da Costa richtig und staubt ab. Das 2:2 ist der Endstand.

Die Besonderheiten:

Support. Circa 3.500 Fans begleiteten den VfB nach Mainz und sorgten für eine starke Unterstützung beim Auswärtsspiel. Schon vor Anpfiff kreierten sie mit einer „Stuttgart“-Choreographie reichlich Gänsehaut.

Marke. Mit dem Einsatz gegen den 1. FSV Mainz 05 hat Ermedin Demirovic sein 50. Bundesliga-Spiel für den VfB absolviert.

Form. Die Jungs aus Cannstatt verloren nur eine der vergangenen elf Bundesliga-Partien (1:2 beim FC St. Pauli).

Die nächsten Termine:

Weiter geht’s in der UEFA Europa League. Am Donnerstag, 12. März 2026, findet das Hinspiel im Achtelfinale statt – der VfB empfängt ab 18.45 Uhr den FC Porto. Danach wird wieder in der Bundesliga gespielt: Am Sonntag, 15. März 2026, um 19.30 Uhr, trifft Stuttgart in der heimischen MHP Arena auf RB Leipzig. Für diese Partie sind noch Resttickets im freien Verkauf erhältlich.

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