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Bundesliga 7. Februar 2026
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Benjamin Brand 0
2
Tore
1
15
Torschüsse
8
5
Ecken
5
9
Fouls
10
32.20
Ballbesitz in %
67.80
-
Abseits
2
-
Gelb
2
-
Gelb-Rot
-
-
Rot
-

AUFSTELLUNG

22 TO
Nikola Vasilj
2 VE
Manolis Saliakas
3 VE
Karol Mets
11 VE
Arkadiusz Pyrka
15 VE
Tomoya Ando
25 VE
Adam Dzwigala
6 MF
James Sands
7 MF
Jackson Irvine
20 MF
Mathias Rasmussen
10 ST
Danel Sinani
19 ST
Martijn Kaars

ERSATZBANK

1 TO
Ben Voll
14 VE
Fin Stevens
21 VE
Lars Ritzka
23 VE
Louis Oppie
34 VE
Jannik Robatsch
44 MF
Nick Schmidt
9 ST
Abdoulie Ceesay
18 ST
Taichi Hara
38 ST
Romeo Aigbekaen

TRAINER

Alexander Blessin

AUFSTELLUNG

33 TO
Alexander Nübel
3 VE
Ramon Hendriks
4 VE
Josha Vagnoman
7 VE
Maximilian Mittelstädt
29 VE
Finn Jeltsch
6 MF
Angelo Stiller
10 MF
Chris Führich
11 MF
Bilal El Khannouss
16 MF
Atakan Karazor
9 ST
Ermedin Demirovic
26 ST
Deniz Undav

ERSATZBANK

1 TO
Fabian Bredlow
2 VE
Ameen Al Dakhil
15 VE
Pascal Stenzel
22 VE
Lorenz Assignon
24 VE
Jeff Chabot
30 MF
Chema
18 ST
Jamie Leweling
25 ST
Jeremy Arévalo
27 ST
Badredine Bouanani

TRAINER

Sebastian Hoeneß

TORE

35' 22 Saliakas 1111 Pyrka
55' 1010 Sinani
2525 Arévalo 1818 Leweling 90'
2Saliakas 11Pyrka 35. Min
10Sinani 55. Min
90. Min 18Leweling 25Arévalo

AUSWECHSLUNGEN

1818 Leweling 1111 El Khannouss 46'
2222 Assignon 44 Vagnoman 69'
2727 Bouanani 1010 Führich 69'
3030 Chema 1616 Karazor 85'
2525 Arévalo 99 Demirovic 85'
90 + 1' 1111 Pyrka 2121 Ritzka
90 + 1' 1919 Kaars 1818 Hara
46. Min 11El Khannouss 18Leweling
69. Min 4Vagnoman 22Assignon
69. Min 10Führich 27Bouanani
85. Min 16Karazor 30Chema
85. Min 9Demirovic 25Arévalo
11Pyrka 21Ritzka 90 + 1. Min
19Kaars 18Hara 90 + 1. Min

KARTEN

26 Undav 57'
9 Demirovic 72'
57. Min 26Undav
72. Min 9Demirovic
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Viel Kampf, kein Punkt

Der VfB findet gegen eine kompakte Defensive von St. Pauli nur einmal die entscheidende Lücke. Das Anschlusstor kommt zu spät.

Der Spielverlauf:

Stimmungsvoll und speziell. Im Rahmen des 21. Bundesliga-Spieltages gastierte der VfB am Millerntor des FC St. Pauli. „Wir kennen die besonderen Rahmenbedingungen dort und wissen, wie hitzig und intensiv die Atmosphäre sein kann“, blickte Sebastian Hoeneß vor dem Anpfiff voraus. Im Vergleich zum DFB-Pokal-Viertelfinale am Mittwoch bei Holstein Kiel (3:0) veränderte der Cheftrainer seine Startelf auf zwei Positionen. Finn Jeltsch und Ermedin Demirovic begannen; Jeff Chabot und Jamie Leweling nahmen zunächst auf der Bank Platz. Wer kam besser ins Spiel?

Ausgeglichen. Das Heimteam drang durchaus mutig nach vorne, der VfB rang um Kontrolle und Ballbesitz. Die erste Möglichkeit verzeichneten die Jungs aus Cannstatt. Nach Flanke von Maximilian Mittelstädt scheiterte Chris Führich an Pauli-Keeper Nikola Vasilj (12. Minute). Nachdem anschließenden Eckball konterte der Gastgeber, doch die VfB-Abwehr zeigte sich hellwach (13.). Als wenig später ein Abschluss von Pauli-Akteur Danel Sinani aufs Tor kam, griff Alexander Nübel sicher zu (24.). Für den in roten Auswärtstrikots spielenden VfB rutschte Ermedin Demirovic knapp an einer Hereingabe vorbei (26.).

Stuttgart kommt gut aus der Pause, aber St. Pauli erhöht

Zwischenfazit? In einer umkämpften ersten halben Stunde hatten die Jungs aus Cannstatt mittlerweile mehr Spielanteile. Aber die Hamburger blieben gefährlich: Zusammen blockte die weiß-rote Defensive mehrere Abschlussversuche (33.). Mit der nächsten Aktion ging der FC St. Pauli in Führung – für Alexander Nübel bestand keine Abwehrchance, 1:0 für das Heimteam (35., siehe „Die Tore“). Das war zugleich der Pausenstand – und aus der Halbzeit kam Stuttgart aktiver. Nach einer Eingabe klärte St. Paulis Verteidiger Adam Dzwigala an den Pfosten (48.). Als der VfB den Ausgleich wollte, veränderte eine Elfmeterentscheidung die Dynamik der Partie – für die Hausherren erhöhte Danel Sinani vom Punkt auf 2:0 (55., siehe „Die Tore“). Dennoch behielt Stuttgart den Vorwärtsgang.

Ein Heber von Deniz Undav landete auf dem Tornetz (59.), der Schuss des eingewechselten Lorenz Assignon geriet zu ungenau (79.). Insgesamt, das musste anerkannt werden, ließ die braun-weiße Defensive wenig zu und agierte sehr kompakt. Auf der Gegenseite verhinderte der stark reagierenden Alexander Nübel nach einem Konter durch St. Paulis Martijn Kaars gar den dritten Gegentreffer (83.). Das Anschlusstor durch Jamie Leweling kam zu spät (90., siehe „Die Tore“). Es blieb bei der 1:2-Niederlage aus Sicht des VfB. Stuttgart fand am heutigen Tag zu selten ein Mittel, um zu wirklich zwingenden Torchancen zu kommen.

21. Spieltag: FC St. Pauli - VfB

Die Tore:

1:0 – 35. Minute: Nach einem Einwurf macht St. Pauli das Spiel schnell. Im Strafraum wird Manolis Saliakis freikombiniert, der wuchtig ins rechte Eck trifft. Der VfB liegt zurück.

2:0 – 55. Minute: Nachdem Chris Führich der Ball an die Hand springt, wird nach Videobeweis auf Elfmeter entschieden. Für den FC St. Pauli tritt Danel Sinani an und trifft ins rechte Eck.

2:1 – 90. Minute: Nach mehreren geblockten Schüssen im Strafraum landet der Ball vor den Füßen von Jamie Leweling, der schnell reagiert und ins kurze Eck abschließt.

Die Besonderheiten:

Serienende. Der VfB hat erstmals seit sieben Bundesliga-Spielen wieder eine Partie verloren.

Support. Erst in Kiel, nun in Hamburg – auch beim zweiten Gastspiel binnen drei Tagen im Norden erlebte der VfB eine beeindruckende Unterstützung. Mehr als 2.800 Fans begleiteten den VfB am Millerntor.

Die nächsten Termine:

Den VfB erwartet eine gewisse Seltenheit in dieser Saison. Die Jungs aus Cannstatt werden eine „normale“ Trainingswoche absolvieren – das nächste Spiel findet erst in einer Woche statt. Am Samstag, 14. Februar 2026, empfängt der VfB den 1. FC Köln – die Bundesliga-Partie wird um 18.30 Uhr in der heimischen MHP Arena angepfiffen. Anschließend ist das Team mit dem roten Brustring in der UEFA Europa League gefordert – am Donnerstag, 19. Februar 2026, findet das Hinspiel der Playoffs beim Celtic FC statt – der Anpfiff ertönt um 21 Uhr im schottischen Celtic Park.