| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Florian Badstübner | 0 |
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|
|---|---|---|
|
1
|
Tore |
-
|
|
18
|
Torschüsse |
11
|
|
6
|
Ecken |
2
|
|
14
|
Fouls |
14
|
|
69.50
|
Ballbesitz in % |
30.50
|
|
2
|
Abseits |
-
|
|
3
|
Gelb |
1
|
|
-
|
Gelb-Rot |
-
|
|
-
|
Rot |
-
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AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 89' |
| 9Demirovic | 26Undav | 89. Min |
| 59' | ||||
| 59' | ||||
| 68' | ||||
| 68' | ||||
| 76' | ||||
| 76' | ||||
| 77' | ||||
| 77' | ||||
| 78' | ||||
| 90 + 3' |
| 3Hendriks | 7Mittelstädt | 59. Min | ||||||
| 28Nartey | 10Führich | 59. Min | ||||||
| 68. Min | 19Beste | 22Irié | ||||||
| 68. Min | 44Manzambi | 6Osterhage | ||||||
| 76. Min | 14Suzuki | 9Höler | ||||||
| 76. Min | 7Scherhant | 32Grifo | ||||||
| 16Karazor | 30Chema | 77. Min | ||||||
| 11El Khannouss | 9Demirovic | 77. Min | ||||||
| 78. Min | 29Treu | 43Ogbus | ||||||
| 26Undav | 14Jaquez | 90 + 3. Min |
| 52' | 16 Karazor | |||
| 19 Beste | 53' | |||
| 90 + 3' | 9 Demirovic | |||
| 90 + 5' | 7 Mittelstädt |
| 16Karazor | 52. Min | |||||||
| 53. Min | 19Beste | |||||||
| 9Demirovic | 90 + 3. Min | |||||||
| 7Mittelstädt | 90 + 5. Min |
Der Spielverlauf:
Stuttgart gegen Freiburg? Das klingt nach UEFA Europa League. Die beiden Clubs vertreten Deutschland in der K.o.-Phase des Wettbewerbs – und trafen am Sonntagnachmittag im Rahmen des 20. Bundesliga-Spieltages aufeinander. Im Vergleich zur vergangenen Partie am Donnerstagabend gegen den BSC Young Boys (3:2) veränderte Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine Startelf auf sieben Positionen. Alexander Nübel, Ramon Hendriks, Josha Vagnoman, Bilal El Khannouss, Atakan Karazor, Jamie Leweling und Nikolas Nartey begannen. Maximilian Mittelstädt, Lorenz Assignon, Chema, Badredine Bouanani, Chris Führich und Ermedin Demirovic nahmen zunächst auf der Bank Platz; Fabian Bredlow fehlte aufgrund von Wadenproblemen, für ihn rückte Stefan Drljaca in den Kader. Die erste Torchance?
Verzeichneten die Gäste aus Baden. Freiburgs Yuito Suzuki zog von der Strafraumlinie ab – über das Tor (5. Minute). Danach kamen die Jungs aus Cannstatt: Ramon Hendriks verpasste nach einem Bilal-El-Khannouss-Freistoß um Zentimeter, Josha Vagnomans Abschluss parierte SCF-Keeper Noah Atubolu (8./20.). Darüber hinaus prägte eine intensive Zweikampfführung beider Teams die Partie. Der VfB versuchte, mehr und mehr die Kontrolle an sich zu reißen – Deniz Undav vergab die bis dato besten Möglichkeiten, scheiterte einmal an Freiburgs grätschendem Verteidiger Matthias Ginter und setzte den zweiten Versuch wenige Zentimeter neben das Tor (28./31.).
VfB mit Chancenplus und teils 70 Prozent Ballbesitz
Stuttgart war nun dominant, belohnte sich jedoch noch nicht mit der Führung – und hatte Glück, als SCF-Offensivakteur Derry Scherhant kurz vor Pausenpfiff zu ungenau zielte (43.). Halbzeitstand: 0:0. Cheftrainer Sebastian Hoeneß schien, seinem Team mitgegeben zu haben, den richtigen Mix aus Geduld und Entschlossenheit zu zeigen. Nikolas Nartey spielte Bilal El Khannouss frei, der scheiterte am stark reagierenden Freiburg-Torwart Noah Atubolu (52.). Die Gäste überließen dem VfB den Ball, lauerten auf Umschaltmomente. Spannung in der mit 60.000 Fans ausverkauften MHP Arena – wem würde der erste Treffer gelingen?
Nach Dribbling blockte Freiburg den Schuss von Jamie Leweling (82.), viele Flanken aus dem Halbfeld köpften die Badener stets aus der Gefahrenzone. Auf der Gegenseite blieb auch die weiß-rote Abwehr konzentriert. Danach kam der Auftritt des eingewechselten Ermedin Demirovic, der per Schuss aus 17 Metern zum 1:0 traf (90., siehe „Die Tore“). Ein überragender Treffer! Nach einer vierminütigen Nachspielzeit, in der Alexander Nübel einmal glänzend parierte, stand fest: 1:0 für den VfB, die Bundesliga-Punkte 37, 38 und 39 sind gesichert.
Das Tor:
1:0 – 90. Minute: Über Chris Führich und Deniz Undav kommt der Ball zu Ermedin Demirovic. Der eingewechselte Stürmer nimmt ihn an, schaut und zieht aus 17 Metern ab – der Ball senkt sich unhaltbar ins rechte Eck. Der Siegtreffer!
Die Besonderheiten:
Serie. Der VfB ist nunmehr seit sieben Bundesliga-Partien in Serie ungeschlagen. Im Kalenderjahr 2026 teilten die Jungs aus Cannstatt zudem einzig mit Union Berlin die Bundesliga-Punkte, alle anderen Spiele gewannen sie.
Zu Null. Zum nunmehr achten Mal blieb der VfB in dieser Bundesliga-Saison ohne Gegentor. Das ist ein Verdienst der konzentrierten Defensivarbeit des gesamten Teams.
Comeback. Luca Jaquez kam erstmals nach seiner Muskelverletzung wieder zum Einsatz – er wurde in der 93. Minute für Deniz Undav eingewechselt.
Die nächsten Termine:
Auch die neue Woche wird für den VfB mehrere Spiele bereithalten und somit eine „englische“ sein. Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet das DFB-Pokal-Viertelfinale statt – die Jungs aus Cannstatt treten ab 20.45 Uhr beim Zweitligisten Holstein Kiel an. Am Samstag, 7. Februar 2026, geht’s in der Bundesliga weiter – im Rahmen des 21. Spieltages gastiert der VfB ab 15.30 Uhr beim FC St. Pauli in Hamburg.