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Bundesliga 1. Februar 2026
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Florian Badstübner 0
1
Tore
-
18
Torschüsse
11
6
Ecken
2
14
Fouls
14
69.50
Ballbesitz in %
30.50
2
Abseits
-
3
Gelb
1
-
Gelb-Rot
-
-
Rot
-

AUFSTELLUNG

33 TO
Alexander Nübel
3 VE
Ramon Hendriks
4 VE
Josha Vagnoman
24 VE
Jeff Chabot
29 VE
Finn Jeltsch
6 MF
Angelo Stiller
11 MF
Bilal El Khannouss
16 MF
Atakan Karazor
28 MF
Nikolas Nartey
18 ST
Jamie Leweling
26 ST
Deniz Undav

ERSATZBANK

21 TO
Stefan Drljaca
2 VE
Ameen Al Dakhil
7 VE
Maximilian Mittelstädt
14 VE
Luca Jaquez
22 VE
Lorenz Assignon
10 MF
Chris Führich
30 MF
Chema
9 ST
Ermedin Demirovic
27 ST
Badredine Bouanani

TRAINER

Sebastian Hoeneß

AUFSTELLUNG

1 TO
Noah Atubolu
19 VE
Niklas Beste
28 VE
Matthias Ginter
29 VE
Philipp Treu
33 VE
Jordy Makengo
37 VE
Max Rosenfelder
8 MF
Maximilian Eggestein
14 MF
Yuito Suzuki
44 MF
Johan Manzambi
7 ST
Derry Scherhant
31 ST
Igor Matanovic

ERSATZBANK

21 TO
Florian Müller
5 VE
Anthony Jung
30 VE
Christian Günter
43 VE
Bruno Ogbus
6 MF
Patrick Osterhage
27 MF
Nicolas Höfler
32 MF
Vincenzo Grifo
9 ST
Lucas Höler
22 ST
Cyriaque Irié

TRAINER

Julian Schuster

TORE

89' 99 Demirovic 2626 Undav
9Demirovic 26Undav 89. Min

AUSWECHSLUNGEN

59' 33 Hendriks 77 Mittelstädt
59' 2828 Nartey 1010 Führich
2222 Irié 1919 Beste 68'
66 Osterhage 4444 Manzambi 68'
99 Höler 1414 Suzuki 76'
3232 Grifo 77 Scherhant 76'
77' 1616 Karazor 3030 Chema
77' 1111 El Khannouss 99 Demirovic
4343 Ogbus 2929 Treu 78'
90 + 3' 2626 Undav 1414 Jaquez
3Hendriks 7Mittelstädt 59. Min
28Nartey 10Führich 59. Min
68. Min 19Beste 22Irié
68. Min 44Manzambi 6Osterhage
76. Min 14Suzuki 9Höler
76. Min 7Scherhant 32Grifo
16Karazor 30Chema 77. Min
11El Khannouss 9Demirovic 77. Min
78. Min 29Treu 43Ogbus
26Undav 14Jaquez 90 + 3. Min

KARTEN

52' 16 Karazor
19 Beste 53'
90 + 3' 9 Demirovic
90 + 5' 7 Mittelstädt
16Karazor 52. Min
53. Min 19Beste
9Demirovic 90 + 3. Min
7Mittelstädt 90 + 5. Min
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„Joker“ Ermedin Demirovic sticht

Der VfB hat Ballbesitz, hat Chancen, hat Defensivarbeit – und in der 90. Minute den wunderschönen Treffer des Tages durch seinen Stürmer. Es ist ein verdienter Erfolg gegen Freiburg.

Der Spielverlauf:

Stuttgart gegen Freiburg? Das klingt nach UEFA Europa League. Die beiden Clubs vertreten Deutschland in der K.o.-Phase des Wettbewerbs – und trafen am Sonntagnachmittag im Rahmen des 20. Bundesliga-Spieltages aufeinander. Im Vergleich zur vergangenen Partie am Donnerstagabend gegen den BSC Young Boys (3:2) veränderte Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine Startelf auf sieben Positionen. Alexander Nübel, Ramon Hendriks, Josha Vagnoman, Bilal El Khannouss, Atakan Karazor, Jamie Leweling und Nikolas Nartey begannen. Maximilian Mittelstädt, Lorenz Assignon, Chema, Badredine Bouanani, Chris Führich und Ermedin Demirovic nahmen zunächst auf der Bank Platz; Fabian Bredlow fehlte aufgrund von Wadenproblemen, für ihn rückte Stefan Drljaca in den Kader. Die erste Torchance?

Verzeichneten die Gäste aus Baden. Freiburgs Yuito Suzuki zog von der Strafraumlinie ab – über das Tor (5. Minute). Danach kamen die Jungs aus Cannstatt: Ramon Hendriks verpasste nach einem Bilal-El-Khannouss-Freistoß um Zentimeter, Josha Vagnomans Abschluss parierte SCF-Keeper Noah Atubolu (8./20.). Darüber hinaus prägte eine intensive Zweikampfführung beider Teams die Partie. Der VfB versuchte, mehr und mehr die Kontrolle an sich zu reißen – Deniz Undav vergab die bis dato besten Möglichkeiten, scheiterte einmal an Freiburgs grätschendem Verteidiger Matthias Ginter und setzte den zweiten Versuch wenige Zentimeter neben das Tor (28./31.).

VfB mit Chancenplus und teils 70 Prozent Ballbesitz

Stuttgart war nun dominant, belohnte sich jedoch noch nicht mit der Führung – und hatte Glück, als SCF-Offensivakteur Derry Scherhant kurz vor Pausenpfiff zu ungenau zielte (43.). Halbzeitstand: 0:0. Cheftrainer Sebastian Hoeneß schien, seinem Team mitgegeben zu haben, den richtigen Mix aus Geduld und Entschlossenheit zu zeigen. Nikolas Nartey spielte Bilal El Khannouss frei, der scheiterte am stark reagierenden Freiburg-Torwart Noah Atubolu (52.). Die Gäste überließen dem VfB den Ball, lauerten auf Umschaltmomente. Spannung in der mit 60.000 Fans ausverkauften MHP Arena – wem würde der erste Treffer gelingen?

Nach Dribbling blockte Freiburg den Schuss von Jamie Leweling (82.), viele Flanken aus dem Halbfeld köpften die Badener stets aus der Gefahrenzone. Auf der Gegenseite blieb auch die weiß-rote Abwehr konzentriert. Danach kam der Auftritt des eingewechselten Ermedin Demirovic, der per Schuss aus 17 Metern zum 1:0 traf (90., siehe „Die Tore“). Ein überragender Treffer! Nach einer vierminütigen Nachspielzeit, in der Alexander Nübel einmal glänzend parierte, stand fest: 1:0 für den VfB, die Bundesliga-Punkte 37, 38 und 39 sind gesichert.

20. Spieltag: VfB - SC Freiburg

Das Tor:

1:0 – 90. Minute: Über Chris Führich und Deniz Undav kommt der Ball zu Ermedin Demirovic. Der eingewechselte Stürmer nimmt ihn an, schaut und zieht aus 17 Metern ab – der Ball senkt sich unhaltbar ins rechte Eck. Der Siegtreffer!

Die Besonderheiten:

Serie. Der VfB ist nunmehr seit sieben Bundesliga-Partien in Serie ungeschlagen. Im Kalenderjahr 2026 teilten die Jungs aus Cannstatt zudem einzig mit Union Berlin die Bundesliga-Punkte, alle anderen Spiele gewannen sie.

Zu Null. Zum nunmehr achten Mal blieb der VfB in dieser Bundesliga-Saison ohne Gegentor. Das ist ein Verdienst der konzentrierten Defensivarbeit des gesamten Teams.

Comeback. Luca Jaquez kam erstmals nach seiner Muskelverletzung wieder zum Einsatz – er wurde in der 93. Minute für Deniz Undav eingewechselt.

Die nächsten Termine:

Auch die neue Woche wird für den VfB mehrere Spiele bereithalten und somit eine „englische“ sein. Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet das DFB-Pokal-Viertelfinale statt – die Jungs aus Cannstatt treten ab 20.45 Uhr beim Zweitligisten Holstein Kiel an. Am Samstag, 7. Februar 2026, geht’s in der Bundesliga weiter – im Rahmen des 21. Spieltages gastiert der VfB ab 15.30 Uhr beim FC St. Pauli in Hamburg.