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SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Lennart Hensen 450

AUFSTELLUNG

1
Tom Walz
2
Felix Neunhoeffer
3
Konstantinos Karangelis
4
Almand Idrizi
5
Tom Brenner
6
Vsevolod Linnikov
7
William Recupero
8
Arlind Thaqi
9
Idriss Brayann Youmbissi Kenmoe
10
Malik Mosrati
11
Ali Aydin

ERSATZBANK

12
Moritz John Schäfer
13
Tom Hagmeister
14
Luca Berreth
15
Enrico Wiehle
16
Guilherme Galilan Cordeiro
17
Kian Speidel
23
Lucas Nagel

TRAINER

Daniel Jungwirth

AUFSTELLUNG

1
Timo Franck
2
Filip Tolic
3
Emil Nonnenmacher
4
Anton Gutenkunst
5
Jonas Feldbusch
6
Scott Welter
7
Yusuf Talha Kutun
8
Luis Meierhöfer
9
John Davis Meyer
10
Romain Issenhart
11
Marco Mingolla

ERSATZBANK

12
Alexander Burtz
13
Malik Mert Temizsoy
14
Oualid El Fechtali
15
Luan Thoma
16
Edi Pllana
22
Jonas Hamm
23
Ajdin Kolasinac

TRAINER

Alexander Wähling

TORE

27' 77 Recupero
35' 99 Youmbissi Kenmoe
44' 1010 Mosrati
51' 1010 Mosrati
63' 88 Thaqi
89' 1515 Wiehle

AUSWECHSLUNGEN

46' 66 Linnikov 1515 Wiehle
1414 El Fechtali 22 Tolic 46'
1212 Burtz 44 Gutenkunst 46'
2323 Kolasinac 66 Welter 46'
57' 99 Youmbissi Kenmoe 1717 Speidel
57' 1010 Mosrati 1212 Schäfer
66' 88 Thaqi 1313 Hagmeister
66' 22 Neunhoeffer 1616 Galilan Cordeiro
1313 Temizsoy 88 Meierhöfer 74'
1616 Pllana 77 Kutun 74'
81' 1111 Aydin 1414 Berreth
1515 Thoma 1111 Mingolla 81'
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Mit Derbysieg ins Halbfinale

Die U17 lässt im Viertelfinale auch dem Karlsruher SC keine Chance, gewinnt souverän mit 6:0 und zieht völlig verdient ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein.

„Ich bin überglücklich. Das Ergebnis ist phänomenal“, sagt U17-Trainer Daniel Jungwirth nach dem fulminanten 6:0-Debysieg der U17 gegen den Karlsruher SC im Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Bei strahlendem Sonnenschein auf Platz 1 waren die Jungs aus Cannstatt von Beginn an die aktivere Mannschaft und drückten den Gegner in die eigene Hälfte. Der Karlsruher SC setzte auf einen tiefen Abwehrblock und ließ den VfB bis zum Strafraum kommen. Es war Geduld gefordert - und die zeigten die Jungs mit dem Brustring auch.

In den ersten Spielminuten wurde der VfB hauptsächlich über Distanzschüsse gefährlich, ehe Felix Neunhoeffer in Minute 27 mit einem gefühlvollen Flankenball William Recupero fand, der mit dem Kopf ins lange Eck einnetzte. Nach dem verdienten Führungstreffer waren die Gäste gefordert, dennoch spielte weiterhin nur der VfB. Nach einem Ballverlust des KSC in der 35. Minute schalteten die Schwaben schnell um. Ali Aydin fand über die linke Seite Brayann Kenmoe, der den Ball zum 2:0 nur noch einschieben musste. Auch danach machte der VfB weiter Druck: In der 44. Minute fiel ein langer Ball von Tom Brenner auf die Füße von Malik Mosrati, der den Ball perfekt verarbeitete und flach ins lange Eck beförderte. Das 3:0 war gleichzeitig der Pausenstand.

VfB lässt nicht nach

Auch in den zweiten 45 Minuten zeigte sich der VfB weiter spielfreudig. Ali Aydin setzte sich in Minute 51 einmal mehr über die linke Seite durch und fand im Rückraum mit Malik Mosrati einen Abnehmer, der den Ball zum 4:0 ins Netz beförderte und damit einen Doppelpack schnürte. Das Jungwirth-Team erhöhte nach einer knappen Stunde sogar auf 5:0. Der eingewechselte Kian Speidel kam im Mittelfeld an den Ball, trieb den Ball bis zum Strafraum und legte quer auf den Torschützen Arlind Thaqi (62.). Den Schlusspunkt setzte Enrico Wiehle mit einem Distanzschuss in der 89. Spielminute.

Neben der beeindruckenden Offensivleistung seiner Mannschaft hob Trainer Daniel Jungwirth auch die defensive Kompaktheit seines Teams hervor: „Wir haben hinten so gut wie nichts zugelassen. Die Jungs haben das mittlerweile verinnerlicht.“ Schöner Nebeneffekt: Durch den Derbysieg hat die U17 einen neuen vereinsinternen Rekord aufgestellt. Das Team ist seit mittlerweile 26 Pflichtspielen ungeschlagen. Bereits am kommenden Wochenende steht für den VfB das Halbfinale an. Den Gegner ermitteln am Sonntag der 1. FC Köln und der FC Augsburg.