Access Keys:
2. Bundesliga 4. April 2026
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Thao-Vy Nguyen 250

AUFSTELLUNG

1
Elena Beverly Milam
2
Isa Hoevers
3
Ebla Gouriye
5
Narjiss Ahamad
9
Lillian Rae Yordy
10
Lotte Masseling
13
Rahel Lang
15
Hayley Ann Howard
16
Lidia Nduka
22
Marit Marguerite Carolina Maria Cleven
25
Yael Mollink

ERSATZBANK

7
Aqsa Mushtaq
8
Jana Barbara
11
Greta Oerding
12
Lea Egbers
14
Senna El Messaoudi
17
Jule Felicia Marinesse Laufer
18
Moisa Verkuijl
21
Isa Warps
26
Akane Miyoshi

TRAINER

Thomas Gerstner

AUFSTELLUNG

1
Kiara Beck
3
Lenelotte Müller
7
Daphina Redzepi
8
Maximiliane Rall
16
Janina Hechler
19
Yuka Hirano
26
Nicole Billa
28
Reena Wichmann
32
Tamar Lea Dongus
33
Fabienne Dongus
77
Leonie Schetter

ERSATZBANK

2
Linette Hofmann
4
Katharina Schäfer
5
Laureta Temaj
9
Julia Glaser
17
Muriel Dürr
25
Eve Boettcher
29
Meike Meßmer
30
Joy Castor
79
Haruka Osawa

TRAINER

Nico Schneck

TORE

88 Rall 18'
2828 Wichmann 32'
88 Rall 43'
2929 Meßmer 77'

AUSWECHSLUNGEN

10' 99 Yordy 1717 Laufer
46' 2222 Cleven 77 Mushtaq
46' 1010 Masseling 1414 El Messaoudi
46' 1313 Lang 88 Barbara
22 Hofmann 7777 Schetter 46'
1717 Dürr 33 Müller 59'
2929 Meßmer 77 Redzepi 69'
7979 Osawa 2626 Billa 69'
99 Glaser 3232 Dongus 81'
86' 1616 Nduka 2121 Warps
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Spiel dominiert, drei Punkte gesichert

Die VfB Frauen haben am Karsamstag einen souveränen 4:0-Auswärtserfolg gegen den VfR Warbeyen eingefahren. In Weiß-Rot trafen Maxi Rall (2), Reena Wichmann und Meike Meßmer.

Spielbericht:

Gegen den bereits feststehenden Absteiger VfR Warbeyen erwartete VfB Frauen-Cheftrainer Nico Schneck eine ähnliche Partie wie zuletzt in Potsdam. Nur zwei Änderung nahm er in der Startformation vor: Lenelotte Müller und Leonie Schetter kehrten in die erste Elf zurück – Rosa Rückert (Erkältung) fiel aus, Muriel Dürr nahm zunächst auf der Bank Platz.

Maxi Rall schnürte einen Doppelpack, Reena Wichmann traf erstmals

Die VfB Frauen kamen sehr gut in die Partie, übernahmen diese von Beginn an und testeten VfR-Keeperin Elena Milam in der neunten Minute erstmals (Yuka Hirano und Nicole Billa). Nur wenige Augenblicke später belohnte sich das Team um Kapitänin Fabienne Dongus dann erstmals und ging durch den technisch starken Abschluss von Maxi Rall in Führung (18., siehe: „die Tore“). Diese Kombination funktionierte auch bei Treffer zwei optimal, als Maxi Rall und Dafina Redzepi Teamkollegin Reena Wichmann ihren Premierentreffer vorbereiteten (32.). Zwar steckten die Gastgeberinnen nicht auf und verteidigten leidenschaftlich, Offensivgefahr strahlten sie jedoch nur bedingt aus. Das gelang den VfB Frauen bedeutend besser, die kurz vor der Pause auf 3:0 erhöhten.

Meike Meßmer macht den „Deckel drauf“

Die Mädels aus Cannstatt knüpften in Hälfte zwei da an, wo sie in den ersten 45 Minuten aufgehört hatten. Dafina Redzepi rutschte knapp an Treffer vier vorbei, Assistgeberin wäre wiederum Offensivpartnerin Maxi Rall gewesen (58), die in der 62. Minute selbst einen weiteren Torerfolg auf dem Fuß hatte. Dieser gelang dann jedoch der eingewechselten Meike Meßmer per Kopf zum 4:0-Endstand.

Die Tore:

18. Minute: Klasse Pass von Dafina Redzepi auf Maxi Rall, die die Kugel mit Gefühl über VfR-Keeperin Elena Milam ins gegnerische Gehäuse chipt.

32. Minute: Dafina Redzepi und Reena Wichmann kombinieren sich über die rechte Seite durch und setzten Reena Wichmann in Szene. Die ehemalige Bremerin erwischt die Kugel perfekt und zimmert sie unter die Latte. Kategorie Traumtor!

43. Minute: Sololauf von Leonie Schetter über die linke Seite. Die 19-Jährige tankt sich durch, zieht drei, vier Gegenspielerinnen auf sich und bedient die komplett freistehende Maxi Rall, die zum 3:0 vollendet.

77. Minute: Haruka Osawa leitet den Angriff per langem Ball auf Reena Wichmann ein, die die Kugel perfekt für Meike Meßmer serviert. In Stürmermanier vollendet die 30-Jährige per Flugkopfball zum 4:0.

Stimmen zum Spiel:

VfB-Cheftrainer Nico Schneck: „Ich bin zufrieden, dass wir unsere Aufgabe heute erledigt haben. Es war eine ähnliche Partie wie letzte Woche in Potsdam. Wir hatten viel Ballbesitz und es ging darum, mit dem Ball Lösungen zu finden. Was mich freut, ist, dass wir nichts zugelassen haben – ‚Ki‘ musste keinen gegnerischen Torschuss parieren. Das heißt, dass wir gegen den Ball vieles richtig gemacht haben – wenn du vier Tore schießt, lief es am Ende auch mit Ball ganz ordentlich. Dennoch hatten wir auch wieder Momente, die wir noch besser hätten nutzen können und auch hätten nutzen müssen. Es war sicherlich auch etwas den Platzverhältnissen geschuldet. Das ist aber auch völlig okay. Wir arbeiten jetzt seit zehn Tagen zusammen und hatten einen sehr positiven gemeinsamen Start. Jetzt haben wir über Ostern drei Tage frei und dann kommen wir wieder mit frischer Energie zusammen.“

Tor-Debütantin Reena Wichmann: „Ich habe mich sehr über mein erstes Tor für den VfB gefreut. Wir wollten unbedingt gewinnen, wussten aber auch, dass wir dafür alles geben müssen. Wir sind immer besser reingekommen, sind geduldig geblieben und haben unsere Chancen genutzt. Aber auch für Maxi und Meike habe ich mich sehr gefreut. Mit Meike habe ich den Spielzug im Training oft geübt, habe ihr immer wieder hohe Flanken reingeschlagen. Umso schöner, dass es heute so gut geklappt hat.“

Die Besonderheit:

Leonie Schetter absolvierte heute ihr 50. Zweitligaspiel. Die 19-Jährige stand für die TSG Hoffenheim II insgesamt 31-Mal, für den VfB mit der heutigen Partie 19-Mal auf dem Platz.

So startete der VfB: 1 Beck – 3 Müller (17 Dürr, 59.), 7 Redzepi (29 Meßmer, 69.), 8 Rall, 16 Hechler, 19 Hirano, 26 Billa (79 Osawa, 69.), 28 Wichmann, 32 T. Dongus (9 Glaser, 81.), 33 F. Dongus (C), 77 Schetter (2 Hofmann, 46.)

Zunächst auf der Bank: 25 Boettcher – 2 Hofmann, 4 Schäfer, 5 Temaj, 9 Glaser, 17 Dürr, 29 Meßmer, 30 J. Castor, 79 Osawa

Das nächste Spiel:

Nach der zweiwöchigen Länderspiel- und DFB-Pokal-Pause empfangen die VfB Frauen am 26. April den SV Meppen. Anpfiff auf dem PSV Sportgelände ist um 11 Uhr.

Ausblick:

Die nächste Trainingseinheit am Mittwoch, 8. April, um 10 Uhr ist öffentlich. Der Zutritt zum neuen Platz „M3“ erfolgt seitlich gegenüber des Mercedes-Benz-Museums. Kommt gerne vorbei!