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2. Bundesliga 15. Februar 2026
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Anke Hölscher 284

AUFSTELLUNG

1
Melanie Wagner
2
Sarah Klotz
6
Henrike Sahlmann
15
Pia Metzker
18
Katharina Krist
22
Sarah-Vanessa Stöckmann
26
Anna Höfker
28
Victoria Ezebinyuo
29
Nina Ehegötz
30
Senanur Yavuz
53
Laura Casanovas Diaz

ERSATZBANK

3
Anna Ursem
7
Melissa Chidera Ugochukwu
8
Alisa Grincenco
9
Eunice Beckmann
10
Sarah Abu Sabbah
11
Maya Ruby Hahn
16
Kim Gina Luisa Urbanek
17
Margarita Gidion
20
Gina Schüller

TRAINER

Miren Catovic

AUFSTELLUNG

1
Kiara Beck
5
Laureta Temaj
8
Maximiliane Rall
16
Janina Hechler
19
Yuka Hirano
20
Jana Beuschlein
26
Nicole Billa
28
Reena Wichmann
32
Tamar Lea Dongus
33
Fabienne Dongus
77
Leonie Schetter

ERSATZBANK

2
Linette Hofmann
3
Lenelotte Müller
4
Katharina Schäfer
9
Julia Glaser
11
Rosa Rückert
13
Leonie Kopp
25
Eve Boettcher
29
Meike Meßmer
30
Joy Castor

TRAINER

Heiko Gerber

TORE

AUSWECHSLUNGEN

33 Müller 3232 Dongus 46'
22 Hofmann 3333 Dongus 55'
1111 Rückert 2020 Beuschlein 55'
58' 2828 Ezebinyuo 88 Grincenco
67' 2929 Ehegötz 77 Ugochukwu
3030 Castor 88 Rall 77'
84' 3030 Yavuz 99 Beckmann
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Fight bringt Punkt

Einsatzwillen aber auch Ungenauigkeiten führten zum torlosen Remis gegen FC Viktoria Berlin. Aluminium verhinderte und rettete die jeweilige Führung.

Spielbericht:

Im Vergleich zum 3:1-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach nahm Cheftrainer Heiko Gerber zwei Änderungen vor. Fabienne Dongus rückte nach ihrer überstandenen Gehirnerschütterung wieder zurück in die Startelf, Reena Wichmann feierte ihr Debüt in jener. Linette Hofmann nahm dafür zunächst auf der Bank Platz, Dafina Redzepi fiel aufgrund einer Gehirnerschütterung aus und blieb in Stuttgart.

Viktoria verfehlte vom Punkt

Vor rund 280 Zuschauern – darunter 50 VfBlerinnen und VfBler – erarbeiteten sich die Mädels aus Cannstatt die erste Möglichkeit. Startelfdebütantin Reena Wichmann rutschte ihre Hereingabe zwar etwas über den Fuß, dadurch senkte sich die Kugel jedoch gefährlich und verfehlte das gegnerische Gehäuse nur knapp (12.). Nur drei Minuten später probierte es Maxi Rall ebenfalls über die rechte Seite kommend – ihr Abschluss rauschte jedoch an die Latte (15.). Viktoria Berlin ist mit nur 16 Gegentoren für ihre Defensivstärke bekannt und tauchte zugleich immer wieder gefährlich vor dem Kasten von VfB-Keeperin Kiara Beck auf. Senanur Yavuz (18.) gelang der erste gute Abschluss für die Gastgeberinnen, der jedoch kein Problem für die VfB-Torspielerin darstellte. Es entwickelte sich eine intensive und umkämpfte Partie, gespickt mit Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Nach 38 Minuten zeigte die Unparteiische Anke Hölscher jedoch auf den Punkt, vorangegangen war ein Foulspiel von Laureta Temaj an Nina Ehegötz. Viktoria-Spielerin Anna Höfker trat an, setzte die Kugel an die Latte und köpfte im zweiten Versuch ein – da kein Kontakt dazwischenlag, wurde der Treffer zurückgenommen. So stand die Null zur Pause auf beiden Seiten.

Offener Schlagabtausch in Hälfte zwei

Viktoria Berlin kam gut aus der Halbzeit und beschäftigte die VfB-Defensive erneut (Nina Ehegötz, 47.). Aber auch der VfB spielte auf den Führungstreffer, der Maxi Rall (63.) kurz nach der Stundenmarke beinahe gelang. In der Schlussphase hatten sowohl Viktoria Berlin (Senanur Yavuz, 82.) als auch die VfB Frauen durch Nicole Billa (90.) die Chancen auf den Lucky Punch, dieser sollte am heutigen Sonntag jedoch nicht gelingen. So blieb es bei der Punkteteilung in der Hauptstadt.

Die Stimmen zum Spiel:

Cheftrainer Heiko Gerber: „Es ist ein gewonnener Punkt für uns, so ehrlich müssen wir sein. Viktoria Berlin war sehr griffig und zweikampfstark gegen uns. Wir haben uns in der Vorwärtsbewegung heute sehr schwergetan, hatten aber auch unsere Möglichkeiten, die wir nicht sauber zu Ende gebracht haben. Insgesamt hatte Viktoria vielleicht nicht so viele Großchancen, aber sie haben auch einen Elfmeter verschossen. Dennoch Kompliment an meine Mannschaft. Wir wussten, dass es heute schwierig wird. Nach Meppen hat Viktoria die wenigsten Gegentore der Liga bekommen. Wir wollten zu Null spielen, das ist uns gelungen. Nach vorne müssen wir allerdings mutiger spielen und die Linien brechen – das haben wir heute nicht hinbekommen.“

Startelf-Debütantin Reena Wichmann: „Ich habe mich gefreut, dass ich heute von Anfang an spielen durfte, hätte die Partie jedoch lieber gewonnen. Wir hatten unsere Chancen, aber auch einen Elfmeter gegen uns. Am Ende nehmen wir den Punkt mit.“

So spielte der VfB: 1 Beck – 5 Temaj, 8 Rall (30 J. Castor, 77.), 16 Hechler, 19 Hirano, 20 Beuschlein (C) (11 Rückert, 55.), 26 Billa, 28 Wichmann, 32 T. Dongus (3 Müller, 46.), 33 F. Dongus (2 Hofmann, 55.), 77 Schetter

Zunächst auf der Bank: 25 Boettcher – 2 Hofmann, 3 Müller, 4 Schäfer, 9 Glaser, 11 Rückert, 13 Kopp, 29 Meßmer, 30 J. Castor

Das nächste Spiel:

Am Sonntag, 22. Februar, empfangen die VfB Frauen Eintracht Frankfurt II. Anpfiff beim PSV Stuttgart ist um 14 Uhr.