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VfB-Frauen 26. März 2026

Nico Schneck übernimmt VfB Frauen

Der bisherige Co-Trainer der SC Freiburg Frauen, Nico Schneck, wird Cheftrainer der VfB Frauen. Am Donnerstagnachmittag wird er die erste nicht-öffentliche Einheit in Cannstatt leiten.

Nico Schneck ist ab sofort Cheftrainer der VfB Frauen. Der 38-Jährige startete seine Trainerlaufbahn an der Seite von Heiko Herrlich – zunächst beim SSV Jahn Regensburg (2016 bis 2017) sowie im Anschluss bei Bayer 04 Leverkusen (2017 bis 2018). Zuvor trug er selbst das Trikot des SSV Jahn Regensburg II und beendete dort seine aktive Karriere.

Vom MSV Duisburg über den DFB zum SC Freiburg

Seit der Saison 2020/2021 ist der gebürtige Pfullendorfer im Frauenfußballbereich tätig. Seine erste Station war beim MSV Duisburg. Dort startete er zunächst als Co-Trainer (2020 bis 2022), ehe er die Mannschaft als Cheftrainer übernahm (März 2022 bis April 2023) und in die Frauen-Bundesliga führte. Nach knapp drei Jahren in Duisburg schloss er sich dem DFB an und assistierte der damaligen U16-Cheftrainerin Melanie Behringer (Juli 2023 bis Juni 2024). Im Juni 2024 wechselte Nico Schneck schließlich zum SC Freiburg, übernahm die Mannschaft zunächst als Interimstrainer und rückte seit Januar 2025 wieder in die Rolle als Co-Trainer neben Theresa Merk und zuletzt Edmond Kapllani.

Am heutigen Donnerstag wird Nico Schneck die Mannschaft erstmals in Bad Cannstatt auf dem Trainingsplatz empfangen und die nicht-öffentliche Einheit leiten.

Sascha Glass, General Manager VfB-Frauenfußball: „Ich schätze Nico Schneck aufgrund seiner fachlichen Expertise und menschlichen Qualitäten sehr. Er hat bei seinen Stationen in Duisburg und zuletzt in Freiburg sowohl als Cheftrainer als auch als Co-Trainer sehr gute Arbeit geleistet. Nico brennt für seine neue Aufgabe bei uns, ist hochmotiviert und sehr empathisch. Wir sind davon überzeugt, dass er gut in unser Team passt und der Mannschaft einen neuen Input geben kann.“

Nico Schneck: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gemeinsam mit meiner Familie hatte ich vom ersten Moment an ein sehr gutes Gefühl. Die Chance, den Posten bei einem großen und traditionsreichen Club, wie es der VfB ist, zu übernehmen, erfüllt mich mit Freude und großer Demut. Ich bin sehr froh und dankbar über das mir entgegengebrachte Vertrauen seitens der Verantwortlichen des VfB und freue mich, alle kennenzulernen und loszulegen, um gemeinsam unsere Ziele zu erreichen.“