Zurück zu den Wurzeln. Von ihrem Heimatclub SV Böblingen schloss sich Greta Stegemann im Jahr 2016 dem SC Freiburg an. Im Breisgau kam die Abwehrspielerin zunächst in der U17 und U20 zum Einsatz, ehe ihr der Sprung in den Bundesliga-Kader gelang. Seit ihrem Erstliga-Debüt im Februar 2018 gegen den FC Bayern München (2:0-Heimsieg) kam die gebürtige Böblingerin auf 119 Bundesliga- und 22 DFB-Pokal-Einsätze. Darüber hinaus durchlief die 25-Jährige alle Juniorinnenteams des DFB und steht im Juni für die beiden U23-Länderspiele gegen Dänemark auf Abruf.
Nach zehn Jahren im Breisgau wird Greta Stegemann ab Sommer Weiß-Rot tragen. In Cannstatt unterschreibt sie einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
Sascha Glass, General Manager Frauenfußball: „Wir freuen uns sehr, dass Greta sich für den VfB entschieden hat. Nach zehn Jahren beim SC Freiburg bringt sie reichlich Bundesliga-Erfahrung mit. Durch ihre Ruhe im Spielaufbau, ihre Zuverlässigkeit und konsequente Zweikampfführung wird sie unsere Defensive als gestandene Bundesligaspielerin weiter verstärken und passt zudem mit ihrer Persönlichkeit optimal in unser Team.“
Greta Stegemann: „Ich freue mich sehr über meinen Wechsel zum VfB. Ich komme aus Böblingen, meine Familie und viele Freunde wohnen hier in der Region. Es ist ein Stück weit wie ‚nach Hause‘ kommen. Ich möchte mich schnell integrieren, alle kennenlernen und meine Bundesliga-Erfahrung einbringen, um eine möglichst erfolgreiche Saison zu spielen. Meine Vorfreude ist schon sehr groß.“