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Frauen 3. September 2026

„DNA auf den Platz bringen“

Die 24-jährige Polin Ada Achcinska spricht bei einem Spaziergang über den Schlossplatz für die neue Ausgabe der stadion aktuell über ihren Start beim VfB, ihre Ziele mit der Mannschaft sowie ihre besondere Verbindung zum 1. FC Köln.

Die Mannschaft hat mich von Beginn an herzlich aufgenommen, wodurch mir der Einstieg beim VfB sehr leichtgefallen ist.

Hallo Ada, du bist im Sommer zum VfB gewechselt. Wie gut bist du inzwischen in Stuttgart angekommen?

Ada: „Ich habe mich in Stuttgart sehr gut eingelebt und fühle mich sowohl in der Stadt als auch im Verein sehr wohl. Die Mannschaft hat mich von Beginn an herzlich aufgenommen, wodurch mir der Einstieg beim VfB sehr leichtgefallen ist.“

Schon beim ersten Training habe ich gemerkt, wie viel Qualität im Team vorhanden ist.

Was waren deine ersten Eindrücke vom Verein und von der Mannschaft?

Ada: „Man merkt sofort, dass der VfB ein großer und traditionsreicher Verein in Deutschland ist. Die drei Aufstiege in Folge zeigen, was die Mannschaft in den vergangenen Jahren geleistet hat. Schon beim ersten Training habe ich gemerkt, wie viel Qualität im Team vorhanden ist.“

Welche Ziele habt ihr euch als Mannschaft für die Saison gesetzt?

Ada: „Unser oberstes Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt. Darüber hinaus wollen wir unsere DNA auf den Platz bringen, als Mannschaft auftreten und in jedem Spiel versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen.“

Auf dem Platz möchte ich mit meiner Professionalität und Mentalität vorangehen. Ich bin zweikampfstark und gebe bis zur letzten Sekunde alles.

Was zeichnet dich sowohl auf als auch neben dem Platz aus?

Ada: „Auf dem Platz möchte ich mit meiner Professionalität und Mentalität vorangehen. Ich bin zweikampfstark und gebe bis zur letzten Sekunde alles. Neben dem Platz bin ich eher ruhig, hilfsbereit und habe für meine Mitspielerinnen immer ein offenes Ohr. Gleichzeitig bin ich aber auch für jeden Spaß zu haben.“

Was ist für dich der beste Weg, nach einem intensiven Training oder einem Spiel abzuschalten?

Ada: „So richtig abschalten kann ich nach einem Spiel meistens noch nicht, weil ich es immer noch einmal analysiere. (lacht) Ansonsten verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Aber auch mit der Mannschaft etwas Leckeres essen zu gehen, gehört für mich dazu.“

Am Freitag steht bei den Männern das Heimspiel gegen deinen ehemaligen Verein, den 1. FC Köln, an. Was verbindest du persönlich mit diesem Duell?

Ada: „Mit Köln verbinde ich eine sehr besondere Zeit in meiner Karriere. Dort habe ich mit 19 Jahren die Chance bekommen, in der Bundesliga zu spielen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Dafür bin ich sehr dankbar. Umso mehr freue ich mich auf das Duell und drücke beiden Mannschaften die Daumen.“

Wenn du Stuttgart und Köln vergleichst: Wo siehst du Gemeinsamkeiten – im Fußball, bei den Fans oder vielleicht auch bei den Städten?

Ada: „Stuttgart ist zwar etwas kleiner als Köln, hat aber genauso seinen ganz eigenen Charme. Fußballerisch verbindet die beiden Vereine vor allem ihre große Tradition und die besondere Bedeutung, die sie für ihre Fans und die jeweilige Stadt haben.“

Wie wirst du das Spiel verfolgen – bist du im Stadion oder verfolgst du es im Fernsehen?

Ada: „Ich werde das Spiel im Stadion verfolgen. Es ist immer etwas Besonderes, den ehemaligen Verein wiederzusehen.“