Wie werden Bundesliga-Minuten beim VfB ausgebildet? Welcher Spieler könnte das Team noch besser machen? Wer steht vor seinem nächsten Schritt? Es sind Fragen wie diese, die mit der fußballerischen Zukunft des Clubs aus Cannstatt zusammenhängen. Erläutert wurden sie am Dienstagabend, 23. Juni 2026, im Rahmen des exklusiven Mitgliederformats „Dunkelroter Tisch“. Bei der diesmaligen Auflage, an der circa 300 Mitglieder teilnahmen, standen das Scouting im Profifußball sowie die Nachwuchsarbeit im Nachwuchsleistungszentrum im Mittelpunkt.
Präsidium, Vereinsbeirat und Vorstand vertreten
Dietmar Allgaier, Präsident des VfB, und Rainer Weninger, Vorsitzender des Vereinsbeirats, begrüßten die anwesenden Mitglieder, auch Vizepräsident Andreas Grupp und Präsidiumsmitglied Stefan Jung waren vertreten – genau wie Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB.
Die fußballerische Zukunft des VfB
Stephan Hildebrandt sprach über die strategische Ausrichtung der Nachwuchsförderung beim VfB. „Unser Ziel ist, Bundesliga-Minuten auszubilden“, erklärte der Direktor des Nachwuchsleistungszentrums: „Damit das gelingt, müssen viele einzelne Menschen, Bausteine und Prozesse optimal ineinandergreifen.“ Einen Einblick in das Scouting beim Club aus Cannstatt ermöglichten Daniel Ebbert und Simon Bauer. Vier Begriffe nutzten die beiden Scouts immer wieder: Live-Scouting und Videosichtung, Datenaufbereitung und Dateninfrastruktur. Der VfB ist auf mehreren Ebenen aktiv, um die Puzzleteile optimal zusammenzusetzen. Und Grundlagen für die fußballerische Zukunft des Clubs zu schaffen.