Die gemeinsame Reise geht weiter. Seit 2022 trägt Dan-Axel Zagadou das Trikot mit dem roten Brustring – und auch in der bevorstehenden Spielzeit 2026/2027 wird er für den Club aus Cannstatt auflaufen. Der VfB hat den Vertrag mit dem 27-Jährigen um ein weiteres Jahr verlängert. Der Kontrakt des Verteidigers besitzt nun eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2027. Nach einer längeren Verletzungspause hatte sich Dan-Axel Zagadou in der eben beendeten Saison 2025/2026 mit Fleiß und Beharrlichkeit zurückgekämpft – am 31. Spieltag gab er in der Heimpartie gegen den SV Werder Bremen (1:1) sein Bundesliga-Comeback.
„Freue mich sehr über das Vertrauen“
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „‚Daxo‘ ist mit seinen fußballerischen Fähigkeiten und aufgrund seiner Persönlichkeit ein wichtiger Bestandteil unseres Kaders. Er hat sich nach seinen verletzungsbedingten Rückschlägen mit großem Fleiß zurückgekämpft und ist somit eine wertvolle Option für unsere Defensive. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft mit ihm.“
Dan-Axel Zagadou sagt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die Verantwortlichen des VfB entgegenbringen. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um in der kommenden Saison für das Trainerteam, den Club und die Fans Bestleistungen abzurufen. Lasst uns gemeinsam arbeiten und erfolgreich sein!“
Von der Relegation bis in die UEFA Champions League
Dan-Axel Zagadou wechselte im September 2022 von Borussia Dortmund zum VfB. Seitdem lief er saisonübergreifend 53-mal in Weiß und Rot auf, dabei gelangen ihm zwei Tore und zwei Vorlagen. Er erlebte besondere Momente mit dem Club aus Cannstatt und trotzte immer wieder verletzungsbedingten Rückschlägen: In der Serie 2022/2023 gelang über die Relegation, in der der Verteidiger zweimal zum Einsatz kam, der Bundesliga-Klassenerhalt. In der Folgesaison erreichte „Daxo“, wie er von seinen Teamkollegen genannt wird, mit dem VfB als Vizemeister die Qualifikation für die UEFA Champions League.
In der Serie 2024/2025 kämpfte er sich nach längerer Verletzungspause zurück und gehörte am 34. Bundesliga-Spieltag bei RB Leipzig (3:2) erstmals wieder zum Kader. Auch beim DFB-Pokalfinale im Mai 2025 gegen Arminia Bielefeld (4:2) unterstützte er „seine“ Teamkollegen – ohnehin ist der gebürtige Franzose, der zudem die Staatsbürgerschaft der Elfenbeinküste besitzt, aufgrund seiner Erfahrung und Führungsqualitäten ein wichtiges Bindeglied in der Kabine. In der eben beendeten Saison 2025/2026, an deren Ende erneut die Qualifikation für die UEFA Champions League gelang, kam er wettbewerbsübergreifend auf acht Pflichtpartien für den VfB.