U21: Abschluss der Englischen Woche gegen Regensburg
Keine drei Tage nach der unglücklichen 2:3-Niederlage am Mittwochabend bei Hansa Rostock ist die U21 bereits wieder gefordert. Am Samstag um 14 Uhr ist der SSV Jahn Regensburg in Aspach zu Gast.
U19: Die Hertha kommt im Pokal
Im DFB-Pokal der Junioren steht bereits das Achtelfinale an. Die U19 des VfB ist als amtierender Titelverteidiger weiterhin mit von der Partie und trifft am Sonntag um 11 Uhr (Platz 1 am VfB-Clubzentrum, live bei Sky Sport) auf Hertha BSC. Das Ziel ist klar: rein in die Runde der letzten Acht. Nach dem klaren 5:0 bei der JFG Schaumberg-Prims und dem leidenschaftlich erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen den SC Freiburg steht mit der Hertha der nächste Härtetest bevor.
Die große Hertha wartet seit 1979 auf das DFB-Pokalfinale in Berlin, beim Nachwuchs ist die Durststrecke hingegen noch nicht so lange. 2015 stand die U19 des Hauptstadtclubs zuletzt im DFB-Pokalfinale der Junioren in Berlin und besiegte Energie Cottbus mit 1:0. Es war einer von bisher zwei Triumphen in diesem Wettbewerb. In dieser Saison zog die Hertha durch ein 2:0 bei der SG Unterrath und ein 4:1 beim SC Paderborn ins Achtelfinale ein. In der Liga läuft es beim Team von Trainer Ante Covic hingegen noch nicht so rund: Nach fünf Spielen stehen sechs Zähler zu Buche, zuletzt verlor Hertha gegen den SV Babelsberg mit 1:3 und gegen Union Berlin mit 1:5. „Wir haben die Spiele der Hertha gesehen und dürfen uns von den jüngsten Ergebnissen nicht täuschen lassen. Die Spiele hätten auch anders ausgehen können. Es kommt ein starker Gegner mit einigen richtig guten Fußballern auf uns zu“, sagt Trainer Tobias Rathgeb.
U17: Topspiel-Derby in Karlsruhe
Nach fünf Spielen ohne Niederlage musste sich die U17 am vergangenen Spieltag erstmals in dieser Saison geschlagen geben und unterlag den Stuttgarter Kickers mit 0:1. „Die Daten sagen, dass wir die bessere Mannschaft waren. Wir hatten genug Chancen, uns haben im letzten Drittel aber die Genauigkeit, Konsequenz und auch etwas Glück gefehlt. Unsere Pässe, Hereingaben und Abschlüsse müssen sauberer sein“, blickt Trainer Christopher Brauer zurück und ergänzt mit Blick auf die kommende Aufgabe: „Diese Qualitäten werden auch gegen Karlsruhe wichtig sein. Es wird ein emotionales Spiel. Der Gegner hat in allen Phasen seine Qualität. Sie können hoch pressen und gut umschalten.“ Die Karlsruher stehen mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf Rang drei der Vorrundengruppe D, einen Platz hinter dem VfB. „Wir müssen strukturiert und schnell spielen, den Gegner nicht in seine Momente kommen lassen und ein hohes Maß an Konsequenz im letzten Drittel an den Tag legen“, betont Christopher Brauer.
Dabei muss er auf zwei Innenverteidiger verzichten: Maxim Keller (Sprunggelenk) und Domenico Lanata (Knieverletzung) stehen verletzt nicht zur Verfügung.