U21: Auftakt in Hannover
Endlich wieder 3. Liga! Die U21 ist zum Start der dritthöchsten deutschen Spielklasse am Samstag um 14 Uhr beim TSV Havelse zu Gast.
U19: Es geht zu den Löwen
Auch für die U19 geht es am Samstag um 14 Uhr erstmals um Punkte. Zum Start der DFB-Nachwuchsliga ist das Team von Trainer Tobias Rathgeb beim TSV 1860 München gefordert. Die Vorrundengruppe D der U19 ist in diesem Jahr ziemlich bayrisch angehaucht: Mit dem Auftaktgegner TSV 1860 München, dem FC Bayern München, dem FC Ingolstadt, dem SSV Jahn Regensburg und der SpVgg Unterhaching kommen gleich fünf der sechs Gegner aus dem Nachbarbundesland. Dazu kommt ein Lokalduell mit dem SGV Freiberg, Aufsteiger aus der A-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg. Alle Teams begegnen sich in Hin- und Rückspiel, die Sieger und Zweitplatzierten jeder Vorrundengruppe sowie sechs der neun besten Gruppendritten qualifizieren sich für die Meisterrunde (ehemals Hauptrunde Liga A).
Die U19 des VfB blickt auf eine intensive und insgesamt gelungene Vorbereitung zurück. Bei den Turnieren in Ergenzingen (dritter Platz) und Schwäbisch Hall (vierter Platz) maß sich der VfB-Nachwuchs mit gleichaltriger Konkurrenz, zudem besiegten die Jungen Wilden die Verbandsliga-Herren der SKV Rutesheim mit 4:1. „Bei den Turnieren gab es viel Spielzeit zu verteilen, das war top. Dazu kam ein gutes Trainingslager in Österreich, in dem wir viel im läuferischen Bereich gearbeitet haben. Mit der Vorbereitung sind wir sehr zufrieden“, betont Tobias Rathgeb. Am vergangenen Sonntag startete sein Team mit einem 5:0-Sieg bei der JFG Schaumberg-Prims erfolgreich in den DFB-Pokal der Junioren. In der zweiten Runde trifft der Titelverteidiger Ende August zuhause auf den SC Freiburg.
Davor richtet sich der Fokus aber erst auf die DFB-Nachwuchsliga. Die Zielsetzung des Trainers: „Wir wollen dominant auftreten, mit hoher Intensität Fußball spielen, spielerzentriert arbeiten und damit auch die Jungs verbessern.“ Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Samstag bei den Münchener Löwen. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es immer intensive Spiele sind. 1860 ist nicht nur fußballerisch gut, sondern bringt auch einen gewissen Schuss Intensität mit. Daher sind wir gewarnt. Wir freuen uns auf den Vergleich.“
U17: "Wir wollen dominant auftreten"
Adeus Sao Paulo, hallo Nachwuchsliga! Gut eine Woche nach der Rückkehr aus dem Trainingslager beim Partnerverein in Brasilien steht auch der U17 der Liga-Alltag bevor. Los geht es am Sonntag um 16:30 Uhr beim 1. FC Heidenheim. Die weiteren Gegner der acht Vereine starken Vorrundengruppe D sind der 1. FC Kaiserslautern, der 1. FC Saarbrücken, der Karlsruher SC, der SC Freiburg, der SV Waldhof Mannheim sowie die Stuttgarter Kickers. Auch hier finden Hin– und Rückspiele statt, jedoch sind die ersten drei jeder Vorrundengruppe direkt für die Meisterrunde qualifiziert.
„Wir hatten intensive Wochen. Es ist immer herausfordernd, wenn eine neue Gruppe zusammenkommt. Die Jungs haben sehr gut mitgezogen und sind auch dank der Zeit in Sao Paulo schnell zusammengewachsen. Wir konnten den Jungs viele Inhalte vermitteln und sind daher mit Blick auf das erste Spiel mehr als zuversichtlich“, lobt Trainer Christopher Brauer seine Mannschaft.
Nun steht der Auftakt in der U17-DFB-Nachwuchsliga an, in der der VfB als amtierender Deutscher Meister das Sonderprädikat „Titelverteidiger“ mitführt. Christopher Brauer: „Wir gehen mit einer gewissen Demut in die Vorrunde. Es ist eine sehr ausgeglichene Gruppe. Wir wollen unsere VfB-DNA aufs Feld bringen, dadurch Spiele gewinnen und uns für die Meisterrunde qualifizieren.“ Die erste Hürde 1. FC Heidenheim ist dabei nicht zu unterschätzen. „Spiele in Heidenheim sind immer emotional und haben einen eigenen Charakter. Wir wollen dominant auftreten und gewinnen, auf der anderen Seite wird uns Heidenheim vor allem mit Umschaltsituationen fordern.“