| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Tobias Stieler (Hamburg) | 0 |
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|
|---|---|---|
|
-
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Tore |
1
|
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12
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Torschüsse |
13
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6
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Ecken |
2
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9
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Fouls |
14
|
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56.30
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Ballbesitz in % |
43.70
|
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4
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Abseits |
1
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2
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Gelb |
5
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-
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Gelb-Rot |
-
|
|
-
|
Rot |
-
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AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 70' |
| 70. Min | 14Beier | 7Bellingham |
| 62' | ||||
| 62' | ||||
| 64' | ||||
| 64' | ||||
| 74' | ||||
| 82' | ||||
| 82' | ||||
| 84' | ||||
| 84' |
| 62. Min | 25Veerman | 7Bellingham | ||||||
| 62. Min | 18Nwaneri | 19Karetsas | ||||||
| 10Führich | 18Leweling | 64. Min | ||||||
| 26Undav | 17Pejcinovic | 64. Min | ||||||
| 74. Min | 9Guirassy | 21Soares Silva | ||||||
| 82. Min | 14Beier | 20Sabitzer | ||||||
| 82. Min | 26Ryerson | 5Bensebaini | ||||||
| 11El Khannouss | 44Sauer | 84. Min | ||||||
| 21Prömel | 28Nartey | 84. Min |
| 13' | 9 Demirovic | |||
| 17' | 6 Stiller | |||
| 4 Schlotterbeck | 32' | |||
| 25 Veerman | 46' | |||
| 22 Gadou | 57' | |||
| 7 Bellingham | 81' | |||
| 26 Ryerson | 82' |
| 9Demirovic | 13. Min | |||||||
| 6Stiller | 17. Min | |||||||
| 32. Min | 4Schlotterbeck | |||||||
| 46. Min | 25Veerman | |||||||
| 57. Min | 22Gadou | |||||||
| 81. Min | 7Bellingham | |||||||
| 82. Min | 26Ryerson |
Der Spielverlauf:
Der VfB hatte sich viel vorgenommen. Das war direkt zu sehen. Die Jungs aus Cannstatt nahmen die Zweikämpfe an, verzeichneten über Maximilian Mittelstädt und Ermedin Demirovic ihre ersten Abschlüsse (7. Minute/18.). Der Gast aus Nordrhein-Westfalen, als Tabellenzweiter angereist, suchte ebenfalls den Weg nach vorne – vor allem über Serhou Guirassy und Maximilian Beier. Somit entwickelte sich an diesem Samstagabend ein offenes Spiel zwischen dem VfB und Borussia Dortmund.
Dass in Halbzeit eins keine Tore gelangen, war ein Verdienst der konzentrierten Defensivreihen: Immer wieder fingen beide Teams vielversprechende Gegenstöße ab und blockten Schüsse. Für Stuttgart hatten Deniz Undav und Bilal El Khannouss zwei weitere Möglichkeiten (30./35.), für den BVB sorgte Felix Nmecha für Gefahr (39.). Der 0:0-Pausenstand erwies sich insgesamt als leistungsgerecht. Eine hohe Disziplin prägte auch den Beginn des zweiten Abschnitts. Der VfB probierte viel, der BVB ließ weiterhin wenig zu. Von den Rängen erlebte das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß großen Support. Die Energie in der mit 60.000 Fans ausverkauften MHP Arena war spürbar. Was geschah im Schlussviertel?
Dortmunds Führung. Maximilian Beier schloss einen der inzwischen seltenen BVB-Angriffe zum 1:0 für die Gäste ab (70., siehe „Das Tor“). Direkt im Nachgang vergab Borussias Konstantinos Karetsas den zweiten Treffer. Der VfB warf nun viel nach vorne. Josha Vagnoman und Bilal El Khannouss scheiterten an BVB-Torwart Gregor Kobel (74./77.). In den Schlussminuten verstanden es die Schwarz-Gelben, die drückenden Jungs aus Cannstatt von großen Möglichkeiten fernzuhalten. Am Ende stand eine 0:1-Niederlage, die sich nicht wirklich gerecht anfühlte, aber die Abgezocktheit des Gastes dokumentierte.
Das Tor:
0:1 – 70. Minute: Dortmunds Jobe Bellingham hat auf der linken Seite die Übersicht und bedient Maximilian Beier per Flachpass. Der BVB-Offensivspieler schließt aus Nahdistanz ab. VfB-Keeper Fabian Bredlow ist ohne Abwehrchance.
Die Stimmen:
Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Am Ende dieser Partie stehen null Punkte, das tut weh. Wir verzeichnen viele Ansätze und haben unsere Phasen, müssen jedoch gemeinsam daran arbeiten, aus ‚gut‘ und ‚okay‘ wieder ‚top‘ zu machen. Die erste Halbzeit war ausgeglichen: Wir haben wenig zugelassen, konnten diesmal allerdings aus aussichtsreichen Ansätzen zu wenige zwingende Chancen kreieren. In der zweiten Halbzeit hat sich die ausgeglichene Partie fortgesetzt – und Dortmund konnte den einen Moment für sich nutzen. Wir verzeichnen im Anschluss einige Chancen, können uns allerdings nicht mehr belohnen.“
Angreifer Deniz Undav: „Es waren einige Szenen dabei, in denen wir nah dran waren und unsere Momente hatten, aber uns hat der letzte Punch gefehlt. Das fühlt sich bitter an, weil wir einen hohen Aufwand betrieben und viel probiert haben. Der Ausgang des Spiels ist enttäuschend für uns. Wir müssen es noch häufiger erzwingen, in die Abschlusssituationen zu kommen und sie nutzen. Das Gegentor war schwer zu verteidigen, Dortmund hat es in Summe abgezockt gemacht.“
Verteidiger Finn Jeltsch: „Das Ergebnis tut weh, die Enttäuschung ist groß. Wir machen in Summe ein ordentliches Spiel, aber belohnen uns leider nicht. Dortmund hat bei unseren Abschlüssen oft ein Bein dazwischen bekommen. Das Gegentor ist sehr ärgerlich, es ist die eine Szene, die uns den Punkt oder gar einen Erfolg klaut. Es fühlt sich im Moment sehr bescheiden an, mit leeren Händen aus dieser Partie zu gehen. Wir müssen weiterhin hart arbeiten und die nächsten drei Punkte erzwingen.“
Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac: „Wir sind erfreut und glücklich, das Spiel gewonnen zu haben. Von beiden Seiten war es eine kampfbetonte und intensive Partie, die nicht ganz so die Chancenfülle hatte, wie man es aus vergangenen Begegnungen zwischen Dortmund und Stuttgart kannte. Es ist ein Ausrufezeichen, auswärts beim VfB zu gewinnen. Kompliment an meine Mannschaft.“
Die Besonderheit:
Comeback. Nikolas Nartey kam erstmals seit seiner Verletzung, die er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) zuzog, wieder zum Einsatz.
Die nächsten Termine:
Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.