| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Sven Jablonski | 0 |
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|
|---|---|---|
|
2
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Tore |
1
|
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20
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Torschüsse |
16
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5
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Ecken |
7
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15
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Fouls |
8
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42.70
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Ballbesitz in % |
57.30
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2
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Abseits |
1
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1
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Gelb |
-
|
|
-
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Gelb-Rot |
-
|
|
-
|
Rot |
-
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AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 13' | ||||
| 48' | ||||
| 67' |
| 10Hlozek | 20Conté | 13. Min | ||||||
| 48. Min | 7Mittelstädt | |||||||
| 10Hlozek | 14Daghim | 67. Min |
| 35' | ||||
| 55' | ||||
| 65' | ||||
| 65' | ||||
| 69' | ||||
| 69' | ||||
| 81' | ||||
| 81' | ||||
| 82' | ||||
| 82' |
| 35. Min | 6Stiller | 47Spalt | ||||||
| 20Conté | 8Wimmer | 55. Min | ||||||
| 65. Min | 10Führich | 11El Khannouss | ||||||
| 65. Min | 9Demirovic | 26Undav | ||||||
| 34Coufal | 15Gendrey | 69. Min | ||||||
| 39Rots | 28Machida | 69. Min | ||||||
| 81. Min | 3Hendriks | 44Sauer | ||||||
| 81. Min | 4Vagnoman | 18Leweling | ||||||
| 10Hlozek | 27Kramaric | 82. Min | ||||||
| 19Lemperle | 11Asllani | 82. Min |
| 63' | 18 Burger |
| 18Burger | 63. Min |
Der Spielverlauf:
Kurze Anreise und kein langes Abtasten. Bei der TSG Hoffenheim spürten die Jungs aus Cannstatt direkt die Intensität. Speziell Adam Hlozek fiel sofort auf: Der Angreifer des Gastgebers scheiterte erst am Außennetz (5. Minute), anschließend schoss er die TSG zur 1:0-Führung (13., siehe „Die Tore“). Der VfB hielt dagegen, verzeichnete durch Ermedin Demirovic zwei Abschlüsse (8./22.), konnte sein Spiel jedoch noch nicht vollends aufziehen. Hinzu kam, dass Angelo Stiller den Rasen humpelnd verlassen musste, für ihn kam Yanik Spalt in die Begegnung.
Der VfB gewann in Hälfte eins zwar 60 Prozent der Zweikämpfe, aber mehr Torschüsse verbuchte Hoffenheim. Erneut war es Adam Hlozek, der Fabian Bredlow zu einer starken Parade zwang (39.). Mit dem 0:1-Rückstand ging’s für die Jungs aus Cannstatt in die Pause.
Maxi Mittelstädt trifft direkt nach der Pause
Mit dem ersten Angriff nach Wiederanpfiff erzielte Maximilian Mittelstädt den 1:1-Ausgleich (48.). Angetrieben von tausenden Fans hatte der VfB danach eine starke Phase. Dzenan Pejcinovic setzte den Ball knapp neben den linken Pfosten, anschließend behielt Hoffenheim-Keeper Oliver Baumann die Oberhand gegen ihn (52./63.). Dazwischen verhinderte Fabian Bredlow ein zweites Gegentor gegen TSG-Stürmer Tim Lemperle (58.). Bei Adam Hlozeks 2:1, das in dieser Phase eher überraschend fiel, war er machtlos (67.).
Das Spiel blieb offen, die Jungs aus Cannstatt versuchten, über den eingewechselten Deniz Undav zu antworten (71.). Die Gastgeber agierten kompakt, ließen wenig zu und lauerten auf Konter – beste VfB-Möglichkeit blieb ein Kopfball von Jeff Chabot (85.). Am Ende musste das Brustring-Team eine 1:2-Niederlage hinnehmen.
Die Tore:
1:0 – 13. Minute: Hoffenheim schaltet über die rechte Seite um. Bambasé Conté hat Platz und schickt Adam Hlozek. Sein Abschluss ins lange Eck lässt VfB-Keeper Fabian Bredlow keine Chance.
1:1 – 48. Minute: Eine scharfe Hereingabe von Josha Vagnoman klärt Hoffenheim-Torwart Oliver Baumann vor die Füße von Maximilian Mittelstädt. Er schließt souverän aus zehn Metern ab. Ausgleich.
2:1 – 67. Minute: Wieder ist es Hoffenheims Adam Hlozek. Er wird diesmal von Adam Daghim bedient und schließt aus neun Metern ins kurze Eck ab. Die TSG führt erneut.
Die Stimmen:
Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Für uns ist der Ausgang bitter. Wir machen ein gutes Auswärtsspiel, aber es gelang uns nicht, die vorhandenen Momente entscheidend für uns zu nutzen. Ich habe ein insgesamt offenes Spiel gesehen. Nach dem Rückstand haben wir uns zurückgekämpft, gleichen aus, sind am Drücker, verpassen jedoch das 2:1 – und müssen nahezu mit einer Kopie des ersten Gegentores den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Wir haben danach keineswegs aufgesteckt, haben viel probiert, um nochmal zurückzukommen. Am Ende geht Hoffenheim jedoch als Sieger vom Platz.“
Torhüter Fabian Bredlow: „Das Ergebnis ist extrem ärgerlich. Wir machen eigentlich kein schlechtes Auswärtsspiel, sind präsent, nehmen die Zweikämpfe an und haben unsere Momente. Jedoch lassen wir schlussendlich zu viel zu und kassieren die Gegentore zu einfach. Wir werden das analysieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“
Außenverteidiger Maximilian Mittelstädt: „Die Niederlage schmerzt. Wir haben uns deutlich mehr vorgenommen. Wir müssen heute einfach effizienter vor dem Tor sein. Gegen eine Mannschaft wie Hoffenheim, die viel Offensivpower hat, kann man nicht alles wegverteidigen. Wir kommen gut aus der Pause, machen den Ausgleich und müssen das zweite Tor nachlegen. Unter dem Strich war Hoffenheim heute effizienter.“
Mittelfeldspieler Grischa Prömel: „Wir haben über weite Strecken ein gutes Spiel gemacht. Wir haben uns reingehauen, die Zweikämpfe angenommen, es war intensiv. Jedoch waren wir in den Strafräumen nicht kaltschnäuzig genug: Wir haben einerseits zu leicht die beiden Gegentore bekommen und andererseits zu wenig aus unseren eigenen Chancen gemacht. Nach unserem Ausgleich hatten wir eine richtig gute Phase, leider haben wir die TSG zu einfach wieder ins Spiel kommen lassen und die Partie nicht auf unsere Seite ziehen können.“
Hoffenheims Cheftrainer Christian Ilzer: „Es war ein 50:50-Spiel – beide Teams hätten als Sieger vom Platz gehen können. Uns tut es gut, die Partie gewonnen und die ersten Punkte gesammelt zu haben. Wir haben gegen einen sehr starken Gegner bis ans Limit gehen müssen. Es hat sich gelohnt, alles zu investieren. Der Sieg tut uns gut.“
Die Besonderheiten:
Marke. Mit dem Einsatz bei der TSG Hoffenheim hat Angelo Stiller sein 100. Bundesliga-Spiel für den VfB absolviert. Bitter, dass er den Rasen nach 34 Minuten verletzt verlassen musste.
Auswärtstore. Der VfB traf in den vergangenen 23 Bundesliga-Spielen in der Fremde immer mindestens einmal, das ist laufender Clubrekord.
Support. Tausende Fans aus dem „wilden Süden“ begleiteten den VfB nach Hoffenheim. Der Gästeblock war optisch in Rot gehüllt, in den angrenzenden Blöcken dominierte weiß. Eine starke Auswärtskulisse.
Die nächsten Termine:
Eine Partie bleibt noch, ehe die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027 beginnt. Am Samstag, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, empfängt der VfB im Rahmen des vierten Bundesliga-Spieltages die Gäste von Borussia Dortmund. Anschließend findet eine fast einmonatige Länderspiel-Unterbrechung statt. Weiter geht’s für die Jungs aus Cannstatt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, mit der Bundesliga-Auswärtsbegegnung beim SC Paderborn.