| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Karoline Wacker | 3330 |
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|
|---|---|---|
|
-
|
Tore |
4
|
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21
|
Torschüsse |
18
|
|
7
|
Ecken |
3
|
|
8
|
Fouls |
10
|
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53.60
|
Ballbesitz in % |
46.40
|
|
-
|
Abseits |
6
|
|
2
|
Gelb |
1
|
|
-
|
Gelb-Rot |
-
|
|
-
|
Rot |
-
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AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 24' | ||||
| 51' | ||||
| 73' | ||||
| 83' |
| 24. Min | 19Steuerwald | |||||||
| 51. Min | 32Hausicke | 77Janssens | ||||||
| 73. Min | 77Janssens | 10Campbell | ||||||
| 83. Min | 32Hausicke | 11Orschmann |
| 61' | ||||
| 61' | ||||
| 66' | ||||
| 66' | ||||
| 74' | ||||
| 77' | ||||
| 77' | ||||
| 77' | ||||
| 83' |
| 6Hagel | 31Wieder | 61. Min | ||||||
| 23Zahringer | 27Schetter | 61. Min | ||||||
| 66. Min | 41Kamber | 30Veit | ||||||
| 66. Min | 42Reissner | 9Weidauer | ||||||
| 22Achcinska | 17Dürr | 74. Min | ||||||
| 77. Min | 5Pujols | 17Steinert | ||||||
| 21Arouna | 20Beuschlein | 77. Min | ||||||
| 77. Min | 10Campbell | 11Orschmann | ||||||
| 83. Min | 77Janssens | 21Weiß |
| 14' | 26 Billa | |||
| 41 Kamber | 32' | |||
| 89' | 27 Schetter |
| 26Billa | 14. Min | |||||||
| 32. Min | 41Kamber | |||||||
| 27Schetter | 89. Min |
Das Spiel:
Im Vergleich zum DFB-Pokal-Spiel in Potsdam brachte Nico Schneck sieben neue Spielerinnen in seiner Startformation gegen Union Berlin. Laura Giuliani kehrte für Kiara Beck ins Tor zurück. Zudem nahmen Luzie Zähringer, Maxi Rall, Ada Achchinska, Dafina Redzepi, Mira Arouna und Nicole Billa die Plätze von Tamar Dongus, Reena Wichmann (Knieprobleme), Muriel Dürr, Fabienne Dongus, Jana Beuschlein und Verena Wieder ein.
Traumtor zur Gäste-Führung
In pinken Trikots starteten die VfB-Frauen anlässlich des Sonderspieltags „Pinktober: Gemeinsam gegen Brustkrebs“ schwungvoll in die Partie. Klare Chancen blieben aber lange aus, weil beiden Teams im letzten Drittel zunächst die Präzision fehlte. Die Belgierin Jill Janssens traf nach 23 Minuten in aussichtsreicher Position das Außennetz und Union-Kapitän Samantha Steuerwald kurz danach per Sonntagsschuss in den linken Torwinkel zum etwas überraschenden 0:1.
Chancen auf beiden Seiten
Wenig später fehlte nicht viel und Berlin hätte erneut getroffen, in diesem Fall allerdings ins eigene Tor. Denn Amber Tysiak’s Klärungsversuch per Kopf nach Flanke von Dafina Redzepi flog nur um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Und auch bei einem Abschluss von Nicole Billa (38.) fehlte nicht viel. Kurz vor dem Pausenpfiff kam dann Union nochmals auf und zu Chancen, doch die Schneck-Elf konnte mit Glück und Geschick Schlimmeres verhindern.
Nackenschlag kurz nach Wiederbeginn
Ohne personelle Veränderungen ging es vor 3.330 Zuschauern im GAZi-Stadion in Durchgang zwei, der denkbar schlecht für die VfB Frauen begann, denn Lina Hausicke traf in Minute 51 per Kopf zum 0:2. Die Gäste aus der Hauptstadt blieben auch danach dominant, weshalb Nico Schneck nach gut einer Stunde mit einem Dreifachwechsel reagierte und frische Kräfte ins Spiel brachte. Und kurz darauf war es abermals Amber Tysiak, die um ein Haar den Ball ins eigene Tor befördert hätte.
Großchancen für Wieder und Beuschlein – und weitere Gegentore
Doch weder dieser Querschläger noch eine Chance der eingewechselten Verena Wieder (66.) konnten für den Anschluss sorgen. Auf der anderen Seite parierte Giuliani stark gegen Nele Bauereisen. In dieser Phase ging es hin und her und auf VfB-Seite war es abermals Verena Wieder, die in Minute 72 glücklos blieb. Praktisch im Gegenzug stellte Jill Janssens dann auf 0:3. Während Geburtstagskind Jana Beuschlein eine weitere gute Chance liegen ließ, traf Lina Hausicke zum 0:4-Enstand. Denn auch Julia Mickenhagen, Muriel Dürr oder Dafina Redzepi blieben letztlich glücklos.
Die Tore:
24. Minute: Einen von VfB-Seite nicht weit genug geklärten Ball hämmerte Berlins Kapitänin Samantha Steuerwald aus großer Entfernung unhaltbar für Laura Giuliani in den linken oberen Torwinkel zum 0:1.
51. Minute: Berlin nahm auf der rechten Seite Tempo auf und Tomke Schneider schickte Jill Janssens in die Tiefe. Die Hereingabe der Belgierin köpfte Lina Hausicke aus Nahdistanz zum 0:2 in die Maschen.
73. Minute: Ein Konter von Union sorgte für den dritten Gegentreffer. Eileen Campbell spielte die Kugel rechts raus zu Jill Janssens, die den Ball recht humorlos unter die Latte jagte und Laura Giuliani keine Chance ließ.
83. Minute: Die eingewechselte Dina Orschmann behauptete sich im Strafraum und passte zurück auf Lina Hausicke, die mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck auf 0.4 stellen konnte.
Die Stimmen:
VfB-Cheftrainer Nico Schneck: „Wir sind gut in die Partie gekommen und hatten gute Ballbesitzphasen. Zwar nicht so, dass wir sie im letzten Drittel zu Chancen ummünzen konnten, aber wir waren gegen den Ball griffig. Natürlich macht das was mit der Mannschaft, wenn du dann so ein Gegentor kriegst. Aber es war heute schon auch so, dass zum ersten Mal ein paar Basics gefehlt haben. Und trotzdem haben wir vier, fünf, sechs glasklare Torchancen gehabt. Gefühlt war es heute so, dass wir noch zwei Stunden hätten spielen können und den Ball einfach nicht reinbringen. Die Fehler vor den Gegentoren waren eklatant und in Summe so, dass man gesehen hat, was dann halt in der Bundesliga passieren kann.“
VfB-Kapitänin Maxi Rall: „Wir sind durch ein Traumtor in Rückstand geraten und dann kommen wir schlecht aus der Kabine und verdaddeln hinten die Bälle. Das ist dann zu einfach. Daran müssen wir arbeiten. Vorne hatten wir gute Möglichkeiten, aber die Kugel wollte heute einfach nicht rein. Wenn wir das 2:1 machen, hätte es anders ausgesehen. Aber darüber müssen wir jetzt nicht reden, Union hat heute verdient gewonnen.“
Die Aufstellung:
Giuliani – Stegemann, Zähringer (61. Schetter), Hechler – Rall, Achchinska (74. Dürr), Redzepi, Hagel (61. Wieder), Müller (61. Mickenhagen) – Arouna (77. Beuschlein), Billa
Das nächste Spiel:
Im Rahmen des 7. Spieltages der Google Pixel Frauen-Bundesliga gastieren die VfB-Frauen am Montag, 19. Oktober, nach der Länderspielpause beim Double-Sieger FC Bayern München. Die Partie wird um 18 Uhr am FC Bayern Campus angepfiffen.