| SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
|---|---|
| Sina Gieringer | 1416 |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
| 19' | ||||
| 42' | ||||
| 68' |
| 46' | ||||
| 46' | ||||
| 60' | ||||
| 60' | ||||
| 65' | ||||
| 65' | ||||
| 73' | ||||
| 73' | ||||
| 74' | ||||
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Das Spiel:
Im Achtelfinale des DFB-Pokals schickte Nico Schneck drei neue Spielerinnen ins Rennen. Im Vergleich zum zurückliegenden Bundesligaspiel gegen Frankfurt starteten Maxi Rall, Yuka Hirano und Rosa Rückert anstelle von Leonie Schetter, Chantal Hagel und Lenelotte Müller.
Türöffner durch Rückert
Beide Teams begannen engagiert und hatten durch Dafina Redzepi auf der einen und Jana Feldkamp auf der anderen Seite erste Abschlüsse. Die Schneck-Elf blieb dran und abermals Redzepi und die zurückgekehrte Kapitänin Maxi Rall versuchten sich aus der Distanz. Und nach 19 Minuten war der Ball dann auch im Tor. Rosa Rückert traf bei ihrem ersten Startelf-Einsatz nach langer Verletzungspause zum 1:0 (siehe: „die Tore“).
Wieder legte kurz vor der Pause nach
Der Führungstreffer sorgte für mehr Sicherheit im VfB-Spiel und Nicolle Billa kam zu einer weiteren Gelegenheit. Einen Vorstoß der Gäste nach gut einer halben Stunde konnten die VfB-Frauen mit vereinten Kräften klären und somit Schlimmeres verhindern. Gerade als Essen munterer wurde, kam der VfB kurz vor der Pause durch Verena Wieder zum zweiten Treffer. So ging es mit 2:0 in die Kabinen.
Stegemann mit dem dritten Streich
Katana Norman ersetzte in Durchgang zwei Maxi Rall. Nach einem Schreckmoment um Laura Giuliani, die nach einem Zusammenprall länger behandelt werden musste, war es Dafina Redzepi, die den nächsten Abschluss hatte (53.). Die VfB-Frauen kontrollierten in der Folgezeit das Spiel und ließen nicht viel zu. Stattdessen setzte man offensiv ein weiteres Zeichen und kam durch Greta Stegemann zum 3:0.
Schlussviertelstunde in Unterzahl
Da Nico Schneck bereits fünfmal gewechselt hatte und Julia Mickenhagen bei einem Zweikampf umknickte, spielten die VfB-Frauen die letzten knapp 15 Minuten in Unterzahl. Dafina Redzepi verpasste derweil in der 84. Minute einen vierten Treffer, als sie in zentraler Position die Kugel nicht richtig traf. Ähnlich erging es Adriana Achcinska in der Nachspielzeit, so dass es beim verdienten 3:0-Erfolg blieb.
Die Tore:
19. Minute: Verena Wieder nahm am linken Flügel Tempo auf und flankte präzise ins Zentrum, wo Essens Torfrau Julia Kassen nicht an den Ball kam. So landete die Kugel vor den Füßen von Rosa Rückert, die zum 1:0 vollendete.
42. Minute: Rosa Rückert fand mit einem Zuspiel Verena Wieder in halblinker Position. Die 26-Jährige zog mit einem Haken nach innen und traf anschließend mit einem platzierten Flachschuss ins linke untere Eck zum 2:0.
68. Minute: Eine kurz ausgeführte Ecke brachte den dritten VfB-Treffer. Adriana Achcinska spielte den Ball zu Nicole Billa, die von der Grundlinie ins Zentrum passte und den Fuß von Greta Stegemann fand, die locker einschob.
Die Stimmen zum Spiel:
VfB-Coach Nico Schneck: „Wir haben das Spiel über die ganze Zeit dominiert. Der Sieg geht völlig in Ordnung. Es freut mich für die Mannschaft, dass sie es nach so einer Phase in keinem einfachen Spiel schafft, so eine Leistung abzurufen. Wir haben gezeigt, dass Einsatz, Wille und Leidenschaft die Basis sind. Es ging darum, durch diese Momente das Spiel auf unsere Seite zu ziehen. Und das hat die Mannschaft super gemacht. Deshalb bin ich auch hochzufrieden.“
„Ich freue mich brutal fürs Team, dass wir zu Null spielen und den Sieg einfahren konnten. Denn wir hatten wirklich einen schwierigen Oktober. Ich denke, dass wir heute ein gutes Spiel gemacht haben und darauf können wir auf jeden Fall aufbauen“, befand Rosa Rückert, die mit einem Tor und einem Assist zur Spielerin der Partie gewählt wurde.
Das nächste Spiel:
In der Google Pixel Frauen-Bundesliga geht es für die VfB-Mädels am Sonntag, 8. November, mit einem Gastspiel bei Mitaufsteiger 1. FSV Mainz 05 weiter. Anstoß der Partie im Rahmen des 9. Spieltages ist um 16 Uhr im Bruchwegstadion.
Die Aufstellung:
Giuliani – Rall (46. Norman), Stegemann, Zähringer (73. T. Dongus), Hechler – Redzepi, Achcinska, Hirano (73. Beuschlein), Wieder (60. Mickenhagen) – Rückert (60. Schetter), Billa