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A-Junioren-Bundesliga, 8. April 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Philipp Götz 100

AUFSTELLUNG

1
Philipp Köhn
2
Toni Terell Suddoth
3
David Grözinger
4
Jose-Enrique Rios Alonso
5
Manuel Kober
6
Daniele James Collinge
7
Yves Vital Mfumu
8
Benedict Dos Santos
9
Dylan Akpess Esmel
10
Azad Toptik
11
Marco Stefandl

ERSATZBANK

12
Daniel Bux
13
Marco Manduzio
14
Marc Onuoha
15
Georgios Spanoudakis
16
Enes Türköz
17
Tim Rudloff
22
Michel Witte

TRAINER

Gerber, Heiko

AUFSTELLUNG

1
Lennart Grill
2
Corey Lee Anton
3
Lars Oeßwein
4
Ünal Altintas
5
Patrick Salata
6
Paul Will
7
Nicklas Shipnoski
8
Luca Jensen
9
Valdrin Mustafa
10
Flavius Botiseriu
11
David Tomic

ERSATZBANK

12
Mario Andric
13
Antonio Jonjic
14
Johannes Lang
15
Kevin Jessie Coleman
16
Anton Artemov
17
Torben Müsel
23
Niklas Neumann

TRAINER

Metz, Gunther

TORE

15' 10 Toptik
61' 9 Mustafa

AUSWECHSLUNGEN

68' 5 Kober 15 Spanoudakis
77' 9 Mustafa 17 Müsel
82' 7 Vital Mfumu 12 Bux
85' 10 Toptik 16 Türköz
87' 5 Salata 12 Andric
87' 7 Shipnoski 13 Jonjic

KARTEN

27' 4 Altintas
31' 7 Mfumu
50' 4 Altintas
77' 6 Collinge
82' 10 Toptik
85' 3 Oeßwein
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Punkte liegen gelassen

Gegen den Tabellenzweiten aus Kaiserslautern kam die U19 zu einem 1:1 Unentschieden. Aufgrund von 40 Minuten Überzahl wäre jedoch deutlich mehr drin gewesen.

Von zwölf Punkten Unterschied in der Tabelle war zu Beginn überhaupt nichts zu sehen. Der VfB war das spielbestimmende Team und kreierte früh gute Tormöglichkeiten. Bereits nach 90 Sekunden hätte das Führungstor fallen können. Dylan Esmel eroberte sich den Ball und lief frei auf das Lauterer Tor zu. Sein Abschluss ging allerdings knapp rechts daneben. Zehn Minuten später zog Marco Stefandl über rechts in den Strafraum und scheiterte nur an der glänzenden Parade von FCK-Keeper Lennart Grill. Kurz darauf belohnten sich die Jungs aus Cannstatt für die engagierte Anfangsphase. Ein Freistoß von Geburtstagskind David Grözinger wurde nicht weit genug geklärt, sodass Azad Toptik aus dem Hintergrund abzog und flach ins lange Eck traf. Nach gut 20 Minuten kam auch Kaiserslautern das erste Mal gefährlich vors Tor. Ein Schuss aus zehn Metern wurde im letzten Moment zur Ecke abgefälscht. Zum Ende der ersten Hälfte kamen die Gäste besser ins Spiel, konnten eine gute Gelegenheit kurz vor der Pause aber nicht nutzen, sodass der VfB mit der 1:0 Führung in die Kabine ging.

Lautern trifft in Unterzahl

Lautern kam mit viel Schwung aus der Halbzeit und hatte bereits nach einer Minute die Chance zum Ausgleich, doch Valdrin Mustafa scheiterte am gut reagierenden Philipp Köhn im Kasten des VfB. Ab der 50. Minute agierte die Mannschaft von Heiko Gerber dann in Überzahl. Ünal Altintas hatte nach wiederholtem Foulspiel die gelbe Karte gesehen. Der fällige Freistoß von Marco Stefandl wurde zwar gefährlich, doch Lennart Grill bekam seine Finger nach dran und parierte. Von der Überzahl war in dieser Phase nichts zu merken. Die Gäste kamen immer wieder gefährlich vor das VfB-Tor und profitierten dabei das eine oder andere Mal von Unsicherheiten in der Stuttgarter Defensive. So auch beim Ausgleichstreffer in der 60. Minute. Philipp Köhn spielte den Ball in die Füße von Valdrin Mustafa, der frei aufs Tor lief und im zweiten Nachschuss an mehreren Verteidigern vorbei ins Tor traf.

Ein Punkt war der Mannschaft mit dem Brustring aufgrund des Spielverlaufs zu wenig, weshalb Heiko Gerber mit offensiven Wechseln noch einmal alles versuchte. Toni Suddoth und Marco Stefandl kamen jeweils gefährlich zum Abschluss, wurden aber im letzten Moment geblockt. Auf der anderen Seite war Kaiserslautern immer wieder über Konter gefährlich, brachte den Ball aber auch nicht mehr im Tor unter. Die letzte Gelegenheit bot sich dem eingewechselten Georgios Spanoudakis, dessen direkter Freistoß erneut von Lennart Grill pariert wurde.

Da der Karlsruher SC parallel gegen die Stuttgarter Kickers gewann, beträgt der Abstand der U19 auf den ersten Abstiegsplatz nur noch einen Punkt. Umso wichtiger ist die nächste Partie am Samstag, den 22. April gegen den Tabellenführer FC Bayern München. Der Anpfiff ertönt um 13 Uhr.

Heiko Gerber: „Das Ergebnis ist mega enttäuschend. Wir müssen zur Halbzeit schon viel klarer führen, haben großen Aufwand betrieben und waren klar die bessere Mannschaft. Das Gegentor ist extrem ärgerlich. Leider bringen wir uns immer wieder selbst um unseren Lohn, das ist auch kein Pech mehr. Die Tabelle nach 23 Spieltagen lügt nicht. Wir haben es immer noch selbst in der Hand und werden jetzt zwei Wochen hart arbeiten bis zum Spiel gegen München.“