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A-Junioren-Bundesliga, 19. Februar 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Jürgen Steckermeier 180

AUFSTELLUNG

1
Constantin Frommann
2
Jonas Busam
3
Nico Hug
4
Claudio Kammerknecht
5
Robin Fellhauer
6
Angelo Rinaldi
7
Carlo Boukhalfa
8
Simon Walter
9
Kamran Yahyaijan
10
Lucas Torres
11
Tim Probst

ERSATZBANK

12
Mateusz Ciapa
13
Christoph Hollnberger
14
Konrad Bühl
15
Mateusz Lewandowski
16
Tim Baschnagel
17
Danilo-Angelo Maenza
23
Elvin Kovac

TRAINER

Stamm, Thomas

AUFSTELLUNG

1
Philipp Köhn
2
Toni Suddoth Terell
3
David Grözinger
4
Daniele James Collinge
5
Manuel Kober
6
Alexander Groiß
7
Dylan Akpess Esmel
8
Benedict Dos Santos
9
Jeffrey Idehen
10
Georgios Spanoudakis
11
Marco Stefandl

ERSATZBANK

12
Azad Toptik
13
Samuel Mayer
14
Marco Manduzio
15
Jonas Preuß
16
Tim Pöhler
17
Yves Vital Mfumu
22
Michel Witte

TRAINER

Gerber, Heiko

TORE

12' 11 Probst
20' 9 Yahyaijan
29' 9 Idehen
41' 10 Spanoudakis

AUSWECHSLUNGEN

63' 6 Rinaldi 15 Lewandowski
67' 9 Idehen 17 Vital Mfumu
79' 8 Walter 17 Maenza
79' 10 Spanoudakis 12 Toptik
87' 9 Yahyaijan 16 Baschnagel
87' 7 Esmel 15 Preuß
90' 7 Boukhalfa 13 Hollnberger

KARTEN

36' 9 Idehen
40' 6 Rinaldi
57' 10 Torres
64' 5 Fellhauer
77' 7 Esmel
WEITERE DATEN EINBLENDEN

2017 weiterhin ungeschlagen

Auch im dritten Saisonspiel unter dem neuen Trainer Heiko Gerber blieb die VfB U19 ohne Niederlage. Beim 2:2 in Freiburg zeigte die Mannschaft mit dem roten Brustring Moral und holte einen frühen Zwei-Tore-Rückstand auf.

Von Beginn an zeigte sich, dass es beim SC Freiburg zum erwartet schweren und umkämpften Spiel kommen würde. Die Gastgeber starteten deutlich schwungvoller und aggressiver ins Spiel und erspielten sich sofort gute Gelegenheiten. So musste Philipp Köhn im Tor des VfB bereits nach zwölf Minuten hinter sich greifen. Eine Unachtsamkeit in der Stuttgarter Defensive nutzte Tim Probst per Flachschuss zur Führung. In der Folge kam der VfB zwar besser in die Partie, bekam aber besonders die linke Angriffsseite der Freiburger nicht in den Griff. Folgerichtig fiel über diese Seite das 2:0 in der 20. Minute. Kamran Yahyaijan traf per Heber ins lange Eck.

Anschließend nahm der Schwaben-Coach Heiko Gerber einige taktische Veränderungen vor, wodurch ein deutlicher Ruck durch die Mannschaft ging. Die Jungs aus Cannstatt konnten das Spielgeschehen nun mehr und mehr an sich reißen und belohnten sich mit dem Anschlusstreffer (29.). Nach einer Ecke setzte der VfB energisch nach, wodurch der Ball bei Jeffrey Idehen landete, der aus fünf Metern flach zum 2:1 einschob. Kurz darauf hätte bereits der Ausgleich fallen müssen. Dylan Esmel spielte sich auf der linken Seite schön frei und brachte den Ball in die Mitte zum blank stehenden Georgios Spanoudakis, der allerdings aus kurzer Distanz am Freiburger Keeper scheiterte (36.). Fünf Minuten später machte er es allerdings besser. Nach guter Vorarbeit von Marco Stefandl stand Spanoudakis erneut frei am langen Pfosten und erzielte diesmal souverän den Ausgleich (41.).

Zweite Halbzeit auf Augenhöhe

Heiko Gerber lobte seine Schützlinge in der Kabine für den großen Einsatz und wollte in Hälfte zwei natürlich auf Sieg spielen. Doch nach Wiederanpfiff waren es erneut die Gastgeber, die besser ins Spiel kamen. Ab Mitte der zweiten Halbzeit entwickelte sich dann aber ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften zeigten gute Offensivaktionen, waren aber im Abschluss nicht zwingend genug. Eine Viertelstunde vor Schluss bewahrte dann Torhüter Constantin Frommann die Freiburger vor dem Rückstand, als er den Schuss vom eingewechselten Yves Mfumu aus zwölf Metern mit einer Glanztat parierte. Freiburg war in dieser Phase nur noch über Standardsituationen gefährlich, während dem VfB in der Nachspielzeit durch Marco Stefandl die Gelegenheit zum Lucky Punch bot. Dessen Heber war allerdings etwas zu hoch angesetzt, sodass es beim gerechten Unentschieden blieb.

Der nächste Kracher steht für die A-Junioren am Dienstag, den 28. Februar an. Um 18:30 Uhr kommt es im heimischen Robert-Schlienz-Stadion zum Derby gegen die Stuttgarter Kickers.

Heiko Gerber: „Wir haben eine ganz schlechte Anfangsphase erwischt. Freiburg war zu Beginn deutlich spritziger und aggressiver und wir haben zu viele Fehler gemacht, sodass das Spiel nach 20 Minuten eigentlich gelaufen war. Doch durch die taktischen Umstellungen konnten wir bis zuur Halbzeit ausgleichen. Auch wenn es einiges zu verbessern gibt, bin ich sehr zufrieden, denn es zeugt von Charakter und guter Moral, solch einen Rückstand aufzuholen. Sieben Punkte aus drei Spielen in diesem Jahr sind top.“

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