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Bundesliga, 19. September 2017

Die Stimmen zum Spiel

Hannes Wolf: „Wir hatten ursprünglich den Plan, offensiv anzulaufen und zu pressen. Das ging aufgrund der Galdbacher Spielweise nicht auf und wir haben das Ganze in der Folge defensiver interpretiert. Insgesamt hatten wir wenige Aktionen nach vorne, aber auch Gladbach hatte in der Offensive wenig zwingende Möglichkeiten. In der zweiten Hälfte war es anfangs ähnlich, dann kam Gladbach über die schnelle Aktion über außen zum ersten Tor. Anschließend hatten wir mehr Akzente nach vorne, haben uns aber leider nicht mit einem Tor belohnt. Auch nach dem Elfmeter haben wir einige Situationen nach vorne entwickelt. Angesichts dessen, was uns in den vergangenen Tagen widerfahren ist mit den Ausfällen von Christian Gentner und Chadrac Akolo, hat die Mannschaft vieles gut gemacht, was wir für das Augsburg-Spiel mitnehmen können. Trotzdem ärgern wir uns natürlich über die Niederlage.“

Ron-Robert Zieler: „Wir haben über weite Strecken des Spiels gut verteidigt. Die oberste Priorität war die Null zu halten, was uns auch lange gelungen ist. Ich hatte daher ein gutes Gefühl, dass wir hier etwas mitnehmen können. Dann geraten wir mehr oder weniger aus dem Nichts in Rückstand. Das zweite Gegentor ist besonders ärgerlich. Offensiv hat uns sicherlich der letzte Punch gefehlt.“

Dennis Aogo: „Der Elfmeter war wohl spielentscheidend. Wir hatten nach dem 0:1 durchaus nochmal die Chance zurückzukommen. In der Szene, die zum Strafstoß führt, greife ich kurz nach meinem Gegenspieler, aber ich glaube nicht, dass die Berührung ausgereicht hat, um ihn zu Fall zu bringen. Er hat die Situation aber clever angenommen. Das war sehr ärgerlich. Auch nach dem 0:2 hatten wir Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten.“

Lars Stindl, Borussia Mönchengladbach: „Der VfB hat es vor allem in der ersten Hälfte gut gemacht. Wir haben uns lange schwergetan, sind aber ruhig geblieben. Das 1:0 war dann der Dosenöffner.“