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A-Junioren-Bundesliga, 20. August 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Benjamin Mignon 150

AUFSTELLUNG

1
Elvin Kovac
2
Claudio Kammerknecht
3
Sascha Risch
4
Nico Schlotterbeck
5
Tim Baschnagel
6
Simon Estifanos
7
Philipp Treu
8
Carlo Boukhalfa
9
Anthony Schmid
10
Luca Herrmann
11
Danilo-Angelo Maenza

ERSATZBANK

12
Marco Bauer
13
Konrad Bühl
14
Yannik Keitel
15
Enzo Leopold
16
Lucas Hermes
17
Daniel Antunes Simoes
23
Bennet Schmidt

TRAINER

Stamm, Thomas

AUFSTELLUNG

1
Michel Witte
2
Bastian Frölich
3
Marco Manduzio
4
Jose-Enrique Rios Alonso
5
Manuel Kober
6
Samuel Mayer
7
Jeffrey Idehen
8
David Grözinger
9
Eric Hottmann
10
Azad Toptik
11
Benjamin Hadzic

ERSATZBANK

12
Nick Bätzner
13
Umut Günes
14
Tim Pöhler
15
Pedro Almeida Morais
16
Lucas Schuckenböhmer
17
Marc Onuoha
22
Jerome Weisheit

TRAINER

Gerber, Heiko

TORE

15' 9 Hottmann
86' 13 Bühl
90' 15 Almeida Morais

AUSWECHSLUNGEN

46' 3 Risch 13 Bühl
46' 6 Estifanos 14 Keitel
46' 11 Maenza 15 Leopold
70' 7 Treu 16 Hermes
70' 7 Idehen 14 Pöhler
78' 9 Hottmann 15 Almeida Morais
86' 10 Toptik 13 Günes

KARTEN

65' 8 Boukhalfa
74' 14 Pöhler
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Last-Minute-Erfolg

Durch Pedro Almeidas Joker-Tor in letzter Minute haben die A-Junioren von Coach Heiko Gerber den zweiten Auswärtserfolg eingefahren und vorerst die Tabellenspitze erobert.

Bis fünf Minuten vor dem Abpfiff sah alles danach aus, als ob der VfB den knappen 1:0-Vorsprung über die Zeit bringen würde. Dann schlug die Stunde der Ersatzspieler. Zuerst drang der zur Halbzeit eingewechselte Freiburger Yannik Keitel von rechts in den Stuttgarter Strafraum ein, flankte auf den langen Pfosten und fand dort den ebenfalls von der Bank gekommenen Konrad Bühl, der aus zehn Metern den Ausgleich erzielte. In der 90. Minute zeigten aber auch die Schwaben, dass sie hervorragende Joker besaßen. Der direkt nach dem Ausgleich eingewechselte Umut Günes steckte an der Strafraumkante auf den ebenfalls erst seit 10 Minuten spielenden Pedro Almeida durch. Zum großen Jubel der Stuttgarter ließ der den Freiburger Keeper aussteigen und schoss den VfB zum Sieg. Gerade noch einmal gut gegangen.

Dabei hätte es zu dem Zeitpunkt gar nicht so knapp stehen müssen, denn die Jungs aus Cannstatt waren in der ersten Hälfte das spielbestimmende Team. Bereits nach einer knappen Viertelstunde erzielte Eric Hottmann nach einem schönen Spielzug über Marco Manduzio und Jeffrey Idehen aus kurzer Distanz das 1:0. Auch defensiv stand der VfB sicher. Freiburg kam erst kurz vor der Halbzeit zur ersten guten Möglichkeit, doch Michael Witte hielt die Führung mit einer starken Parade gegen Luca Herrmann fest.

Freiburg machte viel Druck

Das Blatt wendete sich dann in Halbzeit zwei. Zunächst vergab Azad Toptik frei vor dem Torhüter noch die große Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen. Danach agierte die Mannschaft mit dem Brustring aber zunehmend passiver und ließ den Freiburgern zu viele Räume. Folglich bekamen die Gastgeber mehrere Chancen zum Ausgleich. Herrmann zielte per Kopf jedoch zweimal über das VfB Tor. So hielt die Stuttgarter Führung bis kurz vor Schluss, als die Zeit der Joker einsetzte.

Nach dem 2:1 warf Freiburg zwar nochmals alles nach vorne, aber der VfB war in der Nachspielzeit dem 3:1 näher als die Gastgeber dem Ausgleich. Zumindest bis Mittwoch steht die Truppe von Heiko Gerber nun an der Spitze der Tabelle. Dann kann 1899 Hoffenheim mit einem Sieg gegen Frankfurt wieder an den Jungs aus Cannstatt vorbeiziehen. Die Chance auf die nächsten drei Punkte bietet sich der U19 bereits am Freitag. Ab 18 Uhr ist dann der Karlsruher SC zu Gast im Robert-Schlienz-Stadion.

Heiko Gerber: "Es war ein sehr intensives Spiel mit hohem Tempo auf beiden Seiten. Der Sieg war nicht unverdient, aber Freiburg war sehr stark heute. In der ersten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft und haben nur wenig zugelassen. In Halbzeit zwei war Freiburg dann einen Tick besser und wir zu passiv, der Ausgleich war also nicht unverdient. Umso glücklicher bin ich, dass wir in letzter Sekunde noch das Siegtor schießen konnten. Pedro Almeida und Umut Günes einzuwechseln, war übrigens eine Idee meines Co-Trainers Tobi Rathgeb."

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Junioren › A-Junioren-Bundesliga
21. August 2017
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