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A-Junioren-Bundesliga, 19. November 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Stefan Fimpel 200

AUFSTELLUNG

1
Christopher Junker
2
Maurice-Justin Swiderski
3
Philpp Schuck
4
Rico Peter
5
Lukas Ender
6
Andrew Owusu
7
Gökalp Kilic
8
Florijan Ahmeti
9
Kevin Renner
10
Kevin Sessa
11
Jonas Brändle

ERSATZBANK

12
Kevin Ibrahim
13
Fabio Mango
14
Philipp Rogalsky
15
Jermain Ibrahim
16
Markus Maurer
17
Lukas Glaser
18
Leon Gunst

TRAINER

Bauer, Jens

AUFSTELLUNG

1
Michel Witte
2
Bastian Frölich
3
Marco Manduzio
4
Lucas Schuckenböhmer
5
Manuel Kober
6
Samuel Mayer
7
Enes Türköz
8
Umut Günes
9
Eric Hottmann
10
Nick Bätzner
11
Benjamin Hadzic

ERSATZBANK

12
David Grözinger
13
Daniel Bux
14
Marc Onuoha
15
Luca Mack
16
Pedro Almeida Morais
17
Elisée Engelhardt
22
Jerome Weisheit

TRAINER

Gerber, Heiko

TORE

62' 3 Schuck
63' 9 Renner
89' 8 Ahmeti

AUSWECHSLUNGEN

67' 10 Bätzner 16 Almeida Morais
67' 11 Hadzic 13 Bux
73' 10 Sessa 14 Rogalsky
75' 4 Schuckenböhmer 17 Engelhardt
79' 6 Owusu 18 Gunst
85' 9 Renner 15 Ibrahim
90' 7 Kilic 17 Glaser

KARTEN

45' 4 Schuckenböhmer
75' 6 Owusu
87' 3 Manduzio
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Niederlage auf der Ostalb

Beim 1. FC Heidenheim verlor die Mannschaft von Heiko Gerber mit 0:3. Dabei traf auch ein ehemaliger VfB Spieler.

Viele hängende Köpfe in Stuttgarter Trikots liefen nach dem Spiel in Richtung Kabine. Die Niederlage gegen Heidenheim frustrierte die Jungs aus Cannstatt zurecht, denn eigentlich hatten sie die Partie über weite Strecken im Griff gehabt. Vor allem in der ersten Hälfte dominierte der VfB das Geschehen gegen tiefstehende Gastgeber. Defensiv brannte überhaupt nichts an, doch leider kam der Angriff auch viel zu selten hinter die Heidenheimer Verteidigungsreihen.

Zudem hatte der VfB an diesem Nachmittag das Glück nicht auf seiner Seite. In der 17. Minute köpfte Eric Hottmann einen Freistoß von Marco Manduzio an den Pfosten. Da aus dem Spiel heraus nicht viel ging, sorgten meist Standards für Gefahr. Nach einer Ecke war Innenverteidiger Lucas Schuckenböhmer jedoch zu überrascht, sodass er den Ball nicht gefährlich genug auf das Tor bringen konnte (30.). Die erste nennenswerte Gelegenheit der Heidenheimer ergab sich ebenfalls durch einen Freistoß von der Strafraumkante kurz vor der Halbzeit. Da die Mauer diesen jedoch entschärfen konnte, ging es torlos in die Kabinen.

Doppelschlag entscheidet das Spiel

Die Gastgeber veränderten auch im zweiten Abschnitt nichts an ihrer taktischen Ausrichtung – hinten tief stehen und auf Konter lauern. Diese ging nun allerdings besser auf. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff bewahrte nur die starke Reaktion von Michel Witte den VfB vor dem Rückstand. In der Innenverteidigung merkte man nun spürbar den Ausfall des gesperrten Jose-Enrique Rios-Alonso. So auch in der 60. Minute, als Schuckenböhmer den ehemaligen Stuttgarter Kevin Renner im Strafraum zu Fall brachte. Philipp Schuck verwandelte den fälligen Strafstoß souverän zur Heidenheimer Führung.

Nur zwei Minuten später war es dann Renner selbst, der einen langen Ball an der Strafraumgrenze annahm, sich gegen Schuckenböhmer durchsetzte und mit einem fulminanten Schuss das 2:0 erzielte. Nach diesem Doppelschlag lief beim Team mit dem Brustring nicht mehr viel zusammen. Auch die taktische Umstellung auf eine Dreierkette brachte nicht mehr den gewünschten Aufschwung. So verlor das Spiel bis in die letzten Minuten immer mehr an Tempo. Eine Minute vor dem Abpfiff machte Heidenheim dann alles klar. Florijan Ahmeti sorgte per Distanzschuss für den 3:0-Endstand.

Die ärgerliche Niederlage kommt für die Gerber-Schützlinge zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Denn bereits am kommenden Wochenende bekommt es die U19 mit Tabellenführer Hoffenheim zu tun. Am Samstag, den 25.11., sind die Kraichgauer im Robert-Schlienz-Stadion zu Gast. Der Anpfiff ertönt um 13 Uhr.

Heiko Gerber: „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere und agilere Mannschaft, ohne jedoch richtig zwingend zu werden. Uns fehlt derzeit insgesamt die Qualität, den Gegner noch mehr unter Druck zu setzen. In der zweiten Hälfte haben wir uns zu viele individuelle Fehler erlaubt und nach einem Einwurf einen dummen Elfmeter zugelassen. Nach dem Doppelschlag ging leider gar nichts mehr.“