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A-Junioren-Bundesliga, 29. April 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Robin Delfs 425

AUFSTELLUNG

1
Philipp Köhn
2
Toni Terell Suddoth
3
David Grözinger
4
Jose-Enrique Rios Alonso
5
Manuel Kober
6
Daniele James Collinge
7
Dijon Ramaj
8
Marco Stefandl
9
Dylan Akpess Esmel
10
Berkay Özcan
11
Azad Toptik

ERSATZBANK

12
Daniel Bux
13
Marco Manduzio
14
Enes Türköz
15
Yves Vital Mfumu
16
Eric Hottmann
17
Luca Mack
22
Michel Witte

TRAINER

Gerber, Heiko

AUFSTELLUNG

1
Leon Krapf
2
Niklas Wilson Sommer
4
Tim Hüttl
5
Pascal Schärtel
6
Ben Müller
8
Robin Heußer
11
Filip Rettig
15
Jonas Scholz
18
Kevin Zizek
19
Sandrino Reingans
20
Ismailcan Usta

ERSATZBANK

3
Kevin Bär
7
Leonard Langhans
16
Gani Sevim
17
Marc Pfrogner
24
Egson Gashi

TRAINER

Matarazzo, Pellegrino

TORE

6' 11 Rettig
14' 9 Esmel
35' 19 Reingans
41' 19 Reingans
81' 4 Rios Alonso

AUSWECHSLUNGEN

46' 2 Suddoth 16 Hottmann
59' 2 Sommer 3 Bär
67' 6 Collinge 17 Mack
70' 20 Usta 16 Sevim
72' 7 Ramaj 15 Vital Mfumu
77' 9 Esmel 12 Bux
79' 19 Reingans 24 Gashi
89' 18 Zizek 7 Langhans

KARTEN

23' 15 Scholz
55' 7 Ramaj
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Rückschlag im Abstiegskampf

Die A-Junioren verloren das wichtige Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten 1. FC Nürnberg mit 2:3 und haben nun in einer Woche ein Endspiel um den Klassenerhalt vor sich.

Vor über 400 Zuschauern merkte man den Gästen aus Franken bereits in der Anfangsphase an, dass sie an diesem Tag mit viel Siegeswillen und guter Mentalität angereist waren. Bereits in der sechsten Spielminute zog ein FCN-Stürmer in den Strafraum auf Philipp Köhn zu, der den Abschluss zunächst parieren konnte. Der zweite Ball kam aber maßgerecht in den Rückraum der VfB Defensive, wo Filip Rettig freistehend nur noch zur Führung einschieben musste. Die Antwort der Schwaben ließ im Anschluss nicht lange auf sich warten. Nach einer knappen Viertelstunde setzte sich Dylan Esmel im Strafraum energisch durch und erzielte mit einem Schuss aus der Drehung den Ausgleich für die Schützlinge von Heiko Gerber. Leider blieb der Aufschwung durch den Ausgleich danach weitestgehend aus. Die besten Chancen ergaben sich nur nach Standards, doch Berkay Özcan fand im Strafraum meist keinen Abnehmer.

Nürnberg war vor allem über die linke Angriffsseite gefährlich, einen Abschluss von Robin Heußer konnte VfB Keeper Köhn sicher parieren (26.). Kurz darauf wurde Esmel im Strafraum gefoult, was einen Elfmeter für die Stuttgarter zur Folge hatte. Dijon Ramaj trat an, sein Schuss in die rechte untere Ecke konnte Leon Krapf im Nürnberger Tor zum Jubel seiner Mannschaft aber parieren. Knapp zehn Minuten später wurde die vergebene Chance bestraft. Manuel Kober foulte seinen Gegenspieler im Laufduell an der Grenze des Strafraums. Wieder gab es Elfmeter, doch der FCN machte es besser. Sandrino Reingans ließ Philipp Köhn keine Chance und verwandelte den Strafstoß zum 1:2. Kurz vor der Pause schlug Nürnberg erneut zu. Nach einer Stuttgarter Ecke klärte die Defensive der Gäste den Ball diagonal über das halbe Feld und erreichte damit Reingans, der sich das Leder zwischen zwei Verteidigern schnappte und den herausgeeilten Köhn zum 1:3 Pausenstand überlupfte.

Leistungssteigerung reicht nicht aus

Zur zweiten Halbzeit brachte Heiko Gerber mit Eric Hottmann eine weitere Offensivkraft, um noch einmal neuen Schwung ins Spiel der Schwaben zu bringen. Nürnberg beließ es nun bei Ergebnisverwaltung und lauerte lediglich auf Konter. So konnte keine der beiden Mannschaften in der Phase nach der Pause gefährlich vor das Tor des Gegners kommen. In der 63. Minute hatte der VfB dann Pech, als Azad Toptik mit einem tollen Schuss an einer Glanzparade vom stark aufgelegten Leon Krapf scheiterte. Dennoch keimte zehn Minuten vor dem Ende noch einmal Hoffnung auf. Enrique Rios-Alonso fasste sich aus 25 Metern ein Herz und schweißte den Ball mit einem strammen Schuss zum 2:3 ins Gäste-Tor. Bis auf einen weiteren Abschluss von Azad Toptik aus kurzer Distanz, den erneut Leon Krapf parieren konnte, sprang in der Schlussphase nichts mehr für den VfB heraus, sodass es bei der bitteren Niederlage blieb.

Damit steht das Team von Coach Heiko Gerber weiter punktgleich mit 1860 München und nur aufgrund der besseren Tordifferenz auf einem Nichtabstiegsplatz und muss diesen im letzten Saisonspiel verteidigen. Am kommenden Samstag, den 6. Mai kommt es um 13 Uhr zum Endspiel beim FC Augsburg.