VfB Logo mit Claim Wasserzeichen
Access Keys:
Offizielle Website des VfB Stuttgart
A-Junioren-Bundesliga, 12. März 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Jochen Gschwendtner 460

AUFSTELLUNG

1
Philipp Köhn
2
Toni Terell Suddoth
3
David Grözinger
4
Daniele James Collinge
5
Manuel Kober
6
Jose-Enrique Rios Alonso
7
Yves Vital Mfumu
8
Benedict Dos Santos
9
Dylan Akpess Esmel
10
Berkay Özcan
11
Marco Stefandl

ERSATZBANK

12
Marco Manduzio
13
Samuel Mayer
14
Tim Pöhler
15
Jonas Preuß
16
Azad Toptik
17
Enes Türköz
22
Michel Witte

TRAINER

Gerber, Heiko

AUFSTELLUNG

1
Stefan Drljaca
2
Alfons Amade
3
Theodoros Politakis
4
Max Weber
5
Semi Belkahia
6
Tim Wöhrle
7
Emilian Lässig
8
Johannes Bender
9
Meris Skenderovic
10
Moritz Kwarteng
11
Robin Hack

ERSATZBANK

12
Steffen Foshag
13
Pasqual Pander
14
Florian Weidner
15
Niklas Schaffer
16
Justin Karlein
17
Domenico Alberico
23
Luis Klante

TRAINER

Rapp, Marcel

TORE

26' 11 Hack
48' 11 Hack
61' 9 Skenderovic
75' 9 Skenderovic

AUSWECHSLUNGEN

46' 7 Vital Mfumu 14 Pöhler
52' 4 Collinge 17 Türköz
63' 11 Stefandl 15 Preuß
66' 3 Politakis 17 Alberico
71' 8 Bender 12 Foshag
75' 8 Dos Santos 13 Mayer
76' 10 Kwarteng 14 Weidner
76' 9 Skenderovic 13 Pander

KARTEN

47' 4 Collinge
73' 12 Foshag
81' 17 Alberico
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Erste Niederlage des Jahres

Ohne ihren verletzten Kapitän Alexander Groiß erwischte die U19 gegen die TSG Hoffenheim einen Tag zum Vergessen. Die 0:4 Heimniederlage war gleichzeitig das erste verlorene Pflichtspiel der A-Junioren seit Anfang Dezember. Die ersten beiden Gegentreffer fielen dabei vom Elfmeterpunkt.

Die Gäste aus Hoffenheim zeigten zuletzt vor allem auswärts starke Leistungen, weshalb Heiko Gerber und seine Mannschaft auf ein schweres Spiel gefasst waren. In der Anfangsphase passierte zunächst allerdings nicht viel. Hoffenheim kam zwar besser ins Spiel, agierte aggressiver und hatte mehr Ballbesitz, zwingende Strafraumszenen waren aber Mangelware. Umso ärgerlicher war deshalb der berechtigte Elfmeterpfiff in der 26. Minute. Ein Hoffenheimer Stürmer war im 16er zu Fall gebracht worden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Robin Hack souverän zur Gästeführung. Auch in der Folge nahm das Spiel nicht weiter an Fahrt auf, sodass es mit demselben Spielstand in die Kabinen ging.

Zweiter Elfmeter bringt Hoffenheim auf die Siegerstraße

Zur Halbzeit wechselte Heiko Gerber offensiv und wollte mit Tim Pöhler neuen Schwung in die Offensive bringen. Die Bemühungen erhielten jedoch kurz nach der Pause bereits einen Dämpfer, als der Schiedsrichter zum zweiten Mal auf den Elfmeterpunkt zeigte. Diesmal verlud Robin Hack VfB-Torhüter Philipp Köhn, indem er den Ball gekonnt ins Tor chippte (48.). Direkt vom Anspiel weg hätten die Jungs aus Cannstatt wieder verkürzen können. Berkay Özcan zog von der linken Außenbahn in die Mitte, doch sein strammer Schuss knallte unglücklich an die Latte (49.) Zehn Minuten später konnte der Hoffenheimer Schlussmann einen Freistoß von David Grözinger erst im Nachfassen festhalten.

Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Risiko musste der VfB gehen. Dadurch entstanden Lücken in der Defensive, die die Gäste aus dem Kraichgau eiskalt ausnutzten. Durch schnelles Umschaltspiel, kam Meris Skenderovic in der 61. Minute frei an den Ball und schob ihn an Philipp Köhn vorbei ins lange Eck zum 0:3. Eine Viertelstunde vor Schluss setzte Skenderovic auch den Schlusspunkt. Auf Zuspiel von Alfons Amade erzielte er den 0:4 Endstand.

Die A-Junioren rangieren nach dem 21. Spieltag weiterhin drei Punkte vor den Abstiegsrängen und haben in der Liga jetzt erst einmal eine längere Pause vor sich. Das nächste Spiel steigt am Sonntag, den 2. April, um 14 Uhr in Mainz. Davor steht aber am 29. März ein Pokalspiel beim TSV Weilheim auf dem Programm.

Heiko Gerber: „Nach sechs Spielen ohne Niederlage haben wir heute einen Tag erwischt, an dem nichts ging. Hoffenheim war uns in vielen Dingen überlegen und hat verdient gewonnen. An einem solchen Tag ist es umso ärgerlicher, zwei vermeidbare Elfmeter zu bekommen. Trotzdem sollten wir uns an diesem Spiel jetzt nicht lange aufhalten, sondern es abhaken und in den kommenden Wochen weiter hart arbeiten. Zudem hoffe ich, dass unsere Verletzten so schnell wie möglich gesund werden und wieder spielen können.“