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B-Junioren-Bundesliga, 19. November 2017
DATENCENTER
SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
Philipp Eisenmann 150

AUFSTELLUNG

1
Sebastian Hornung
2
Atmir Krasniqi
3
Christian Mistl
4
Hamza Cetinkaya
5
Alexander Kopf
6
Maximilian Maier
7
Ivan Cabraja
8
Jordan Meyer
9
Kevin Grimm
10
Per Lockl
11
Leon Dajaku

ERSATZBANK

12
Jovan Djermanovic
13
Noah Ganaus
14
Nick Hellmann
15
Adin Mujanovic
16
Elias Nonnenmann
17
Manuel Reutter
22
Florian Schock

TRAINER

Willig, Nico

AUFSTELLUNG

1
Marc Silva
2
Loris Bernardy
3
Niklas Schiller
4
Justin Georg Lind
5
Alexander Jan Sutter
6
Dennis Kremic
7
Nils Knosala
8
Giovanni Ricardo Di
9
Dominik Kaiser
10
Lars Gindorf
11
Niklas Schulz

ERSATZBANK

12
Erik Emanuel Schmidt
13
Kai Lachowitz
14
Jonas Klaes
15
Silas Noel Schmitt
16
Fabian Fuchs
17
Jonas Theobald
23
Pascal Cedric Maier

TRAINER

Schummer, Sebastian

TORE

11' 8 Meyer
15' 6 Maier
24' 11 Dajaku
30' 4 Cetinkaya
40' 9 Grimm
80' 17 Reutter

AUSWECHSLUNGEN

41' 2 Krasniqi 17 Reutter
47' 9 Grimm 12 Djermanovic
54' 11 Dajaku 16 Nonnenmann
55' 2 Bernardy 12 Schmidt
61' 8 Di 14 Klaes
61' 8 Meyer 14 Hellmann
65' 10 Gindorf 16 Fuchs
65' 9 Kaiser 17 Theobald

KARTEN

15' 7 Knosala
29' 5 Sutter
WEITERE DATEN EINBLENDEN

Kantersieg gegen Aufsteiger

Sechs verschiedene Torschützen trugen zum 6:0-Heimsieg der U17 gegen Aufsteiger und Tabellenschlusslicht SV Elversberg bei.

Jordan Meyer (Nr. 8) und Leon Dajaku bejubeln einen Treffer
Jordan Meyer (Nr. 8) und Leon Dajaku bejubeln einen Treffer

Durch eine hervorragende erste Halbzeit sorgte das Team von Coach Nico Willig früh für klare Verhältnisse. Die erste nennenswerte Torchance erspielten sich aber die Gäste aus Elversberg. Den Abschluss nach einem schnellen Konter konnte die VfB Defensive im letzten Moment jedoch noch blocken. Nach elf Minuten schlugen dann die Jungs aus Cannstatt zu. Top-Torjäger Leon Dajaku setzte sich auf der linken Seite mit einem tollen Dribbling durch. Seine Hereingabe musste Jordan Meyer nur noch über die Linie drücken.

Von da an dominierte die Willig-Elf das Spielgeschehen und überzeugte mit gnadenloser Effizienz. Eine Viertelstunde war gespielt, als der VfB durch Maximilian Maier auf 2:0 erhöhte. Er verwertete einen Abpraller, nachdem der Schuss von Hamza Cetinkaya an der Latte gelandet war. Elversberg setzte immer wieder Nadelstiche mit schnellen Kontern, doch Stuttgarts Torhüter Sebastian Hornung war an diesem Tag nicht zu bezwingen.

Dajaku und Grimm mit Hacken-Tricks

Dazu klappte im Angriff fast alles. Zuerst bediente Kevin Grimm Leon Dajaku, der per Hacke das 3:0 erzielte (24.). Dann erhöhte Cetinkaya nach einer Ecke per Kopf auf 4:0 (30.). Nach zwei Glanzparaden von Hornung fiel auch noch der fünfte Treffer kurz vor der Pause. Das Tor war quasi eine Kopie des 3:0. Diesmal startete Dajaku nach einem schnell ausgeführten Freistoß durch und legte uneigennützig auf Grimm ab, der per Hacke verwandelte.

Im zweiten Spielabschnitt nahmen die Torraumszenen deutlich ab. Nico Willig wechselte früh durch und gab auch den Ersatzspielern viel Spielzeit. Der VfB schaltete einen Gang zurück und Elversberg hatte nach wie vor nicht viel entgegenzusetzen. Dajaku (49.), Elias Nonnenmann (66.) und Alexander Kopf (70.) hätten das Ergebnis noch in die Höhe schrauben können. Den Schlusspunkt durfte dann aber der eingewechselte Manuel Reutter setzen, der in der Schlussminute von links bedient wurde und zentral vor dem Tor mühelos zum 6:0 einschob.

Spitzenspiel steht an

In der Tabelle bleiben die Schützlinge von Nico Willig mit fünf Punkten Rückstand an Tabellenführer Bayern München dran, der sein Duell gegen die Stuttgarter Kickers ebenfalls gewann. Am kommenden Samstag, den 25. November, wartet nun ein echtes Topspiel auf die U17. Von 13 Uhr an ist sie bei der punktgleichen TSG Hoffenheim zu Gast.

Nico Willig: „In der ersten Hälfte haben wir richtig gut nach vorne gespielt. Wir waren äußerst effektiv und haben alle fünf Tore gemeinsam herausgespielt. Da wir dennoch anfällig für Konter waren, lag darauf im zweiten Abschnitt der Fokus. Auch wenn wir uns dann schwerer getan haben, hatten wir genug Chancen, die wir leider nicht mehr so effektiv nutzen konnten wie zuvor. Das Spiel war nicht perfekt, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Im Hinblick auf Hoffenheim müssen wir uns aber nochmal steigern.