VfB Logo mit Claim Wasserzeichen
Access Keys:
Offizielle Website des VfB Stuttgart
VfBfairplay, 25. July 2017

Abschlussturnier

Bereits zum siebten Mal trafen in Stuttgart zwei Schulen beim Abschlussturnier des VfBfairplay Projekts „Fußball trifft Kultur“ aufeinander.

Seit 2010 unterstützt der VfB das Projekt „Fußball trifft Kultur“ und ist damit bundesweit einer von 20 Standorten. Ziel des Projekts, das  durch die GAZi Kinderstiftung  gefördert wird, ist es, durch Fußballtraining, Förderunterricht und kulturellen Aktivitäten das soziale und kommunikative Verhalten der Schüler zu verbessern. Außerdem soll die Motivation der förderbedürftigen Kinder gestärkt und deren Interesse für kulturelle Themen geweckt werden.

Von Beginn an hat die Martin-Luther-Schule aus Bad Cannstatt mitgewirkt. Ein Jahr später hat sich auch die Lerchenrainschule aus Stuttgart-Süd dem Projekt angeschlossen. Beide Schulen stellen jeweils knapp 20 Drittklässler, die ein ganzes Jahr begleitet werden. Die Schüler bekommen jede Woche sowohl Sprachunterreicht als auch ein Fußballtraining. Das diesjährige Fußballtraining wurde von der VfB Fußballschule für die Martin-Luther-Schule und von den Stuttgarter Kickers für die Lerchenrainschule durchgeführt.

Beim  Abschlussturnier auf dem Trainingsgelände des VfB Stuttgart stellten beide Schulen insgesamt sechs Teams und traten gegeneinander an. Auch Fußball begeisterte Mädchen waren in allen Teams zu finden. Der Geschäftsführer der GAZi Promotion GmbH, Kahraman Erdin, war ebenso mit dabei wie die Bundestagsabgeordnete Karin Maag, die das Turnier mit dem Anstoß eröffnete. Außerdem hat der VfBfairplay Beauftragte Peter Reichert das komplette Turnier begleitet.

Nachdem sich die knapp 40 Schüler auf dem Kunstrasenplatz des VfB ausgepowert hatten, nahmen sie bei der Siegerehrung die Preise und Glückwünsche von VfB Maskottchen Fritzle und Waldi, dem Maskottchen der Stuttgarter Kickers, entgegen und positionierten sich für ein gemeinsames  Erinnerungsfoto.  Dieses Jahr hieß es aber auch Abschied nehmen, denn die Martin-Luther-Schule und die Lerchenrainschule machen nach sieben bzw. sechs Jahren in dem Projekt Platz für neue Schulen.