Samstag, 11.08.2007, 14:00 Uhr
| Ergebnis |
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0 : 1 (0 : 1) |
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Schiedsrichter
Zuschauer
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Robert Kempter (Sauldorf) |
1.000 |
| Aufstellung | |
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1
Sven Ulreich
2
Christian Träsch
3
Tobias Feisthammel
4
David Pisot
5
Marijan Kovacevic
6
Dubravko Kolinger
7
Johannes Rahn
8
Peter Perchtold
9
Manuel Fischer
10
Julian Schuster
11
Sebastian Hofmann
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1
Michael Lutz
3
Heiko Gerber
7
Ersin Demir
10
Daniel Jungwirth
12
Stefan Leitl
13
Michael Wenczel
16
Andreas Buchner
18
Marcel Hagmann
19
Malte Metzelder
20
Ralf Keidel
23
Steffen Wohlfahrt
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| Tore | |||||||
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| Auswechslungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Karten | |||||||||||||||||||
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| Trainer | |
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Rainer Adrion
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Jürgen Press
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Der gute Verlauf des Saisonstarts ist in der sehr entscheidenden Regionalliga-Saison 2007/2008 beim VfB II ins Stocken geraten. Gegen die Mannschaft des FC Ingolstadt 04 unterlag das Team von Trainer Rainer Adrion mit 0:1. Die Partie war von einem sehr maßvollen Gehalt an Tormöglichkeiten geprägt. Vielmehr wechselte das Spiel zwischen den Abwehrblöcken hin und her. Die Spieler aus Ingolstadt hatten sich hervorragend auf die sonst so spielstarke Mannschaft des VfB II eingestellt und vermochten es durchgehend, jeden aufkommenden Spielfluss sofort zu unterbinden.
Wenige, aber gute Möglichkeiten
Eine der größten Chancen des Spiels hatte Julian Schuster schon in der zweiten Minute. Mit seinem direkten Freistoß aus 17 Metern, der nur um Zentimeter das linke obere Toreck passierte, hätte er dem Spiel mit etwas mehr Präzision einen gänzlich anderen Verlauf geben können. Nach 13 gespielten Minuten lag der Ball dann doch im Netz, nachdem Peter Perchtold abgezogen und Manuel Fischer der Kugel noch eine andere Richtung gegeben hatte, aber dieser stand knapp im Abseits und machte damit den Treffer irregulär. In der Folge kamen die Gäste auf und hatten den Höhepunkt ihres Dranges nach etwa einer halben Stunde Spielzeit. Stefan Leitl bekam den Ball direkt auf seinen Fuß gehoben.
Sofort zog er trocken ab, traf aber nur das Außennetz. Besser macht es sein Mannschaftskamerad im Sturm.
Entscheidender Treffer durch Steffen Wohlfarth
Aus dem Spiel heraus wurde eine Flanke in die Mitte gespielt und von der VfB-Hintermannschaft herausgeschlagen. Der Ball kam aber postwendend zurück auf den freien FCI-Stürmer Steffen Wohlfarth, der das Spielgerät aufnehmen und einschieben konnte. Aber der VfB II blieb im Spiel. Einer der Aktivposten, David Pisot, drosch einen geklärten Eckball volley in Richtung des Ingolstädter Tores. Das Leder ging aber am linken Torpfosten vorbei (37.). Die zweite Großchance in dieser Halbzeit für den "kleinen VfB" hatte Johannes Rahn zwei Minuten vor dem Seitenwechsel, als er schnell freigespielt vor Keeper Michael Lutz auftauchte, der sich ihm in dieser Situation aber noch so entgegenwarf, dass der Ball seinen Oberschenkel touchierte und ins Aus flog.
Intensive Schlussoffensive
Ingolstadt war in diesem Gastspiel am Neckar enorm spielpräsent und einsatzfreudig. Der gefeierte Rückkehrer Heiko Gerber aus der VfB-Meistermannschaft war auf der linken Abwehrseite ob der Stärke seines Mittelfeldes nicht einmal ganz gefordert und schaltete sich deshalb ein ums andere Mal mit nach vorne ein. Die Bälle, die immer sehr schnell wieder zurückkamen, zwang die letzte Reihe des VfB II immer wieder zum Reagieren. Nach einer Stunde wechselte Rainer Adrion gleich doppelt und versuchte damit frischen Wind in die Partie seiner Mannschaft zu bringen, aber dennoch wurde jegliche Angriffsbemühung weiterhin im Keim erstickt. Zweimal hatte der "kleine VfB" noch Glück, dass das Spiel nicht vorab entschieden wurde. Mit tollen Paraden und gutem Timing beim Herauslaufen brachte VfB II Torhüter Sven Ulreich Steffen Wohlfarth, der von der Mittellinie allein auf ihn zulief (72.) und Steffen Schneider, der später ebenfalls das 0:2 auf dem Schlappen hatte, um allerbeste Chancen und hielt sein Team noch in der Partie. Eine ganze Reihe von Akteuren aus dem Profikader des VfB war zu dem Spiel gekommen und sah eine intensive Schlussoffensive ihrer "kleinen Kollegen". Dabei traf der eingewechselte Michael Klauß noch mit einem Knaller den Pfosten (86.) und ein Drehschuss von Peter Perchtold ging nur knapp über die Latte (88.).