| Bundesliga | DFB-Pokal | Champions League | Länderspiele |
| Qualifikation | Gruppenphase | Achtelfinale | Viertelfinale | Halbfinale | Finale |
Mittwoch, 26.08.2009, 20:45 Uhr
| Ergebnis |
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0 : 0 (0 : 0) |
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Schiedsrichter
Zuschauer
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|---|---|
Roberto Rosetti (ITA) |
27.500 |
| Aufstellung | |
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1
Jens Lehmann
5
Serdar Tasci
9
Ciprian Marica
11
Thomas Hitzlsperger
13
Timo Gebhart
16
Sebastian Rudy
17
Matthieu Delpierre
21
Ludovic Magnin
27
Stefano Celozzi
28
Sami Khedira
29
Pavel Pogrebnyak
|
29
Costel Pantilimon
2
Eder Bonfim
3
Iasmin Latovlevici
6
Dare Nibombe
9
Winston Parks
11
Artiom Karamyan
17
Balazs Borbely
18
Gigel Bucur
28
Marian Cisovsky
55
Alexandru Bourceanu
77
Alexandru Curtean
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| Auswechslungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Karten | |||||||||||||||||||
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| Trainer | |
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Markus Babbel
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Ioan Ovidiu Sabau
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Im Gegensatz zum 1:1-Unentschieden am vergangenen Samstag gegen Borussia Dortmund krempelte VfB-Cheftrainer Markus Babbel sein Team auf vier Positionen um. Serdar Tasci, Ciprian Marica, Timo Gebhart und Pavel Pogrebnyak rutschten für Georg Niedermeier, Aliaksandr Hleb, Cacau und Julian Schieber in die erste Elf.
Der FC Timisoara strafte seiner Ankündigung Lügen und stürmte nicht von Beginn an drauflos. Auch der VfB legte in der Anfangsphase zunächst Wert auf eine gute Ordnung. Dadurch ergab sich auch erst in der zwölften Minute der erste Annäherungsversuch des VfB auf das Tor von Costel Pantilimon. Sami Khedira kam vor dem Sechzehner an den Ball und zog ab, sein Schuss ging jedoch knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug versuchte es Alexandru Curtean aus ähnlicher Distanz, verzog aber auch um rund zwei Meter.
Beste Chance von Ciprian Marica
Nach und nach übernahm die Babbel-Elf das Kommando und setzte sich vor dem Strafraum der Rumänen fest. Torhüter Pantilimon musste jedoch auch bei einem Schuss von Kapitän Thomas Hitzlsperger nicht eingreifen, da dieser neben dem Tor vorbeiging. Anders nach einem Dribbling von Timo Gebhart in der 26. Minute, als Timisoaras Keeper das Spielgerät gerade noch zur Ecke klären konnte. In der Folge passierte recht wenig, bis Pavel Pogrebnyak in der 41. Minute von der Torauslinie flach in den Strafraum auf Sturmpartner Marica passte. Dessen Direktabnahme geriet jedoch zu hoch, dennoch war es die beste Chance im ersten Spielabschnitt.
VfB dominierte die zweite Hälfte
Die zweite Halbzeit begannen beide Teams ähnlich verhalten wie schon zu Beginn der ersten Hälfte.
Die Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena hatten nicht den Eindruck, als wollten die Rumänen den Zwei-Tore-Rückstand mit aller Gewalt aufholen. Dafür kam der VfB durch Timo Gebhart in der 52. Minute erstmals in den zweiten 45 Minuten vors Gäste-Tor. Doch er zielte aus rund 13 Metern genau in die Mitte, so dass Pantilimon im Nachfassen den Ball sichern konnte. Viel Pech hatte Sebastian Rudy nach einem Freistoß von Thomas Hitzlsperger, der ihm vor die Füße viel, doch das Leder prallte aus 14 Metern an den Pfosten und von dort zurück ins Feld.
Keine Schlussoffensive der Rumänen
Nun drückte der VfB und kam durch Pavel Pogrebnyak und Thomas Hitzlsperger zu weiteren guten Gelegenheiten. Vom FC Timisoara war in der Offensive so gut wie nichts mehr zu sehen, bis die Sturmspitze Bucur in der 67. Minute vor Jens Lehmann an den Ball kam, jedoch neben das Tor köpfte. Wer nun jedoch eine Schlussoffensive der Rumänen erwartete, wurde enttäuscht. Der VfB hingegen tat nicht mehr als nötig und verwaltete das gute Ergebnis aus dem Hinspiel ohne großen Aufwand.
Letztlich blieb es beim 0:0-Unentschieden in einem Spiel ohne die ganz großen Höhepunkte. Das Team von Markus Babbel hatte die Partie in jeder Phase im Griff und zieht verdient in die Gruppenphase der UEFA Champions League ein.