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Bedingungen für die VfB Fankarte

Stand: Dezember 2013

Antragsbedingungen

Ausgabe und Abwicklung der VfB Fankarte erfolgen durch die BW-Bank. Der Vertrieb der VfB Fankarte erfolgt im Namen und für Rechnung der BW-Bank.
Die BW-Bank ist unselbstständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg.
Sämtliche Erklärungen und Rechtsgeschäfte berechtigen und verpflichten ausschließlich die Landesbank Baden-Württemberg.

Für den Kartenvertrag (Prepaidkartenvertrag) gelten diese Bedingungen der VfB Fankarte sowie die Informationen für Verbraucher sowie das Preis- und Leistungsverzeichnis der VfB Fankarte.

1. Verwendungsmöglichkeiten und Leistungen
Mit der von der BW-Bank (nachfolgend Bank) ausgegebenen VfB Fankarte (nachfolgend Karte) kann der Karteninhaber im Inland und Ausland im MasterCard-Verbund bei Vertragsunternehmen, die online-Autorisierungen vornehmen, Waren und Dienstleistungen bargeldlos bezahlen. Die Karte wird unpersonalisiert (ohne Namen) ausgestellt. Bargeldverfügungen oder die Nutzung von Geldautomaten mit der Karte sind nicht möglich. Die Karte darf nicht zu gesetzeswidrigen Zwecken genutzt werden. Soweit mit der Karte zusätzliche Leistungen (z. B. Dauerkartenfunktionalität) verbunden sind, wird der Karteninhaber hierüber gesondert informiert.

2. Verfügungsrahmen / Guthaben
Der Karteninhaber darf seine Karte nur im Rahmen von vorhandenem Kartenguthaben nutzen. Die Karte wird mit oder ohne vorgeladenem Startguthaben ausgegeben. Weiteres Guthaben kann per Überweisung auf das von der Bank geführte VfB Fankartenkonto IBAN: DE07 6005 0101 0002 7819 87, BIC: SOLADEST600 unter Angabe der Kartennummer im Verwendungszweck oder durch Aufladen an speziellen Ladeterminals, die etwa in der Mercedes-Benz-Arena vorgesehen sind, gebildet werden. Pro Kalenderjahr können insgesamt bis zu EUR 2.000 auf die Karte geladen werden. In diesem Rahmen sind pro Tag max. eine Aufladetransaktion mit einem Gesamtbetrag von max. EUR 200 zulässig.
Die Guthabenbeträge sind Privatvermögen und werden nicht verzinst.
Der Karteninhaber kann während des Bestehens des Kartenvertrages gegen Vorlage der Karte jederzeit die Rückzahlung des vorhandenen Kartenguthabens (auch von Teilbeträgen) verlangen.Die Rückzahlung ist ausschließlich auf in Deutschland geführte Girokonten möglich, und ab EUR 1.000 erfolgt die Rückzahlung erst nach erfolgter Identifizierung des Karteninhabers.Die Bank überweist das Kartenguthaben dann auf ein vom Karteninhaber angegebenes Girokonto.

3. Autorisierung von Zahlungsaufträgen
Mit dem Einsatz der Karte erteilt der Karteninhaber die Zustimmung (Autorisierung) zur Ausführung des Zahlungsauftrages. Hierzu ist entweder

  • ein Beleg zu unterschreiben, auf dem die Kartendaten übertragen sind, oder
  • gegenüber Vertragsunternehmen die geforderten Kartendaten (z. B. im Internet, mittels Telefon) anzugeben. Dabei sind die gegebenenfalls von der Bank und/oder dem Vertragsunternehmen angebotenen besonderen Authentifizierungsverfahren zu nutzen.

4. Unwiderruflichkeit von Zahlungsaufträgen

Nach der Autorisierung kann der Karteninhaber den Zahlungsauftrag nicht mehr widerrufen. Soweit für die Autorisierung zusätzlich die Unterschrift erforderlich ist, erfolgt die Autorisierung erst mit deren Einsatz.

5. Ablehnung von Zahlungsaufträgen durch die Bank
Die Bank ist berechtigt, den Zahlungsauftrag abzulehnen, wenn
  • der Karteninhaber diesen nicht nach Nummer 3 autorisiert hat,
  • der für den Zahlungsauftrag geltende Verfügungsrahmen oder die finanzielle Nutzungsgrenze nicht eingehalten wurde oder
  • die Karte gesperrt ist.
Hierüber wird der Karteninhaber über das Terminal, an dem die Karte eingesetzt wird, unterrichtet.

6. Zahlungsverpflichtung des Karteninhabers
Die Bank wird die bei der Nutzung der Karte entstandenen sofort fälligen Forderungen der Vertragsunternehmen gegen den Karteninhaber bezahlen. Der Karteninhaber ist seinerseits verpflichtet, der Bank diese Forderungsbeträge zu erstatten.

7. Umsatzübersicht / Kartenabrechnung
Die Forderungen aus den mit der Karte getätigten Verfügungen sind sofort zur Erstattung fällig. Die geschuldeten Erstattungsleistungen und etwaige Entgelte werden unverzüglich mit dem Kartenguthaben verrechnet. Die Abrechnung der Umsätze der Karte wird im Internet unter www.vfb.de/fankarte bereitgestellt. Der Karteninhaber ist verpflichtet, die Umsätze mindestens einmal monatlich abzurufen. Der Karteninhaber hat die Abrechnung unverzüglich auf nicht autorisierte oder fehlerhaft ausgeführte Kartenverfügungen hin zu überprüfen. Einzelne Umsätze können bei Bedarf auch telefonisch unter der mitgeteilten (vgl. Karte) Telefonnummer abgefragt werden.

8. Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten des Karteninhabers
a) Unterschrift
Der Karteninhaber hat die Karte nach Erhalt unverzüglich auf dem Unterschriftsfeld zu unterschreiben.
b) Sorgfältige Aufbewahrung der Karte
Die Karte ist mit besonderer Sorgfalt aufzubewahren, um zu verhindern, dass sie abhanden kommt und missbräuchlich verwendet wird. Sie darf insbesondere nicht unbeaufsichtigt im Kraftfahrzeug aufbewahrt werden. Denn jede Person, die im Besitz der Karte ist, hat die Möglichkeit, mit ihr missbräuchliche Kartenverfügungen zu tätigen.
c) Unterrichtungs- und Anzeigepflichten des Karteninhabers
Stellt der Karteninhaber den Verlust oder Diebstahl seiner Karte, die missbräuchliche Verwendung oder eine sonstige nicht autorisierte Nutzung der Karte oder der Kartendaten fest, hat er den Sperrannahmedienst (Telefon: 069 6657 1333) unverzüglich zu unterrichten (Sperranzeige). Dabei hat der Karteninhaber die Kartennummer und den Gültigkeitszeitraum anzugeben.
Der Karteninhaber hat jeden Diebstahl oder Missbrauch unverzüglich bei der Polizei anzuzeigen.

9. Reklamationen und Beanstandungen
Der Karteninhaber hat die Bank unverzüglich nach Feststellung einer nicht autorisierten oder fehlerhaft ausgeführten Kartenverfügung zu unterrichten.
Reklamationen und Beanstandungen aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Karteninhaber und dem Vertragsunternehmen sind unmittelbar zwischen diesen zu klären; sie berühren nicht die Zahlungsverpflichtung des Karteninhabers. Die Rechte des Karteninhabers nach Nr. 13 dieser Bedingungen bleiben unberührt.

10. Haftung des Karteninhabers für nicht autorisierte Kartenverfügungen

a) Haftung des Karteninhabers bis zur Sperranzeige
(1) Verliert der Karteninhaber seine Karte, wird sie ihm gestohlen oder kommt sie ihm in sonstiger Weise abhanden und kommt es dadurch zu einer nicht autorisierten Kartenverfügung, so haftet der Karteninhaber für Schäden, die bis zum Zeitpunkt der Sperranzeige verursacht werden, in Höhe von maximal 150 EUR, ohne dass es darauf ankommt, ob den Karteninhaber an dem Verlust oder Diebstahl ein Verschulden trifft. Die Haftung nach Absatz (4) für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt.
(2) Der Karteninhaber ist nicht zum Ersatz des Schadens nach Absatz (1) verpflichtet, wenn er die Sperranzeige nicht abgeben konnte, weil die Bank nicht die Möglichkeit zur Entgegennahme der Sperranzeige sichergestellt hatte und der Schaden dadurch eingetreten ist.
(3) Kommt es vor der Sperranzeige zu einer nicht autorisierten Kartenverfügung und hat der Karteninhaber seine Sorgfaltspflichten nach diesen Bedingungen vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt oder in betrügerischer Absicht gehandelt, trägt der Karteninhaber den hierdurch entstandenen Schaden in vollem Umfang. Grobe Fahrlässigkeit des Karteninhabers kann insbesondere dann vorliegen, wenn er den Verlust, Diebstahl oder die missbräuchliche Kartenverfügung der Bank oder dem Sperrannahmedienst schuldhaft nicht unverzüglich mitgeteilt hat. Die Haftung für Schäden, die innerhalb des Zeitraums verursacht werden, für den der Verfügungsrahmen gilt, beschränkt sich jeweils auf den für die Karte geltenden Verfügungsrahmen.
(4) Hat die Bank durch eine Verletzung ihrer Pflichten zur Entstehung des Schadens beigetragen, haftet sie für den entstandenen Schaden im Umfang des von ihr zu vertretenden Mitverschuldens.
b) Haftung des Karteninhabers ab Sperranzeige
Sobald der Bank oder dem Sperrannahmedienst der Verlust oder Diebstahl der Karte, die missbräuchliche Verwendung oder eine sonstige nicht autorisierte Nutzung der Karte angezeigt wurde, übernimmt die Bank alle danach durch Kartenverfügungen entstehenden Schäden. Handelt der Karteninhaber in betrügerischer Absicht, trägt der Karteninhaber auch die nach der Sperranzeige entstehenden Schäden.

11. Erstattungs- und Schadensersatzansprüche des Karteninhabers
a) Erstattung bei nicht autorisierter Kartenverfügung
Im Falle einer nicht autorisierten Kartenverfügung hat die Bank gegen den Karteninhaber keinen Anspruch auf Erstattung ihrer Aufwendungen. Die Bank ist verpflichtet, dem Karteninhaber den Betrag unverzüglich und ungekürzt zu erstatten. Wurde der Betrag dem Abrechnungskonto belastet, wird die Bank dieses wieder auf den Stand bringen, auf dem es sich ohne die Belastung durch die nicht autorisierte Kartenverfügung befunden hätte.
b) Erstattung bei nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung einer autorisierten Kartenverfügung
(1) Im Falle einer nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung einer autorisierten Kartenverfügung kann der Karteninhaber von der Bank die unverzügliche und ungekürzte Erstattung des Kartenverfügungsbetrages insoweit verlangen, als die Kartenverfügung nicht erfolgte oder fehlerhaft war. Wurde der Betrag dem Abrechnungskonto belastet, bringt die Bank dieses wieder auf den Stand, auf dem es sich ohne die nicht erfolgte oder fehlerhafte Kartenverfügung befunden hätte.
(2) Der Karteninhaber kann über den Absatz (1) hinaus von der Bank die Erstattung der Entgelte und Zinsen insoweit verlangen, als ihm diese im Zusammenhang mit der nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung der autorisierten Kartenverfügung in Rechnung gestellt oder seinem Konto belastet wurden.
(3) Wurde eine autorisierte Kartenverfügung nicht oder fehlerhaft ausgeführt, wird die Bank die Kartenverfügung auf Verlangen des Karteninhabers nachvollziehen und ihn über das Ergebnis unterrichten.
c) Schadensersatzansprüche des Karteninhabers
Im Falle einer nicht autorisierten Kartenverfügung oder im Falle einer nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung einer autorisierten Kartenverfügung kann der Karteninhaber von der Bank einen Schaden, der nicht bereits von Nummer 11 a) oder b) erfasst ist, ersetzt verlangen. Dies gilt nicht, wenn die Bank die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat. Die Bank hat hierbei ein Verschulden, das einer zwischengeschalteten Stelle zur Last fällt, wie eigenes Verschulden zu vertreten, es sei denn, dass die wesentliche Ursache bei einer zwischengeschalteten Stelle liegt, die der Karteninhaber vorgegeben hat. Hat der Karteninhaber durch ein schuldhaftes Verhalten zur Entstehung des Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang Bank und Karteninhaber den Schaden zu tragen haben. Die Haftung nach Nummer 11 c) ist auf 12.500 EUR je Kartenzahlung begrenzt. Diese betragsmäßige Haftungsbeschränkung gilt nicht
  • für nicht autorisierte Zahlungsvorgänge,
  • bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Bank,
  • für Gefahren, die die Bank besonders übernommen hat, und - für den dem Karteninhaber entstandenen Zinsschaden, soweit der Karteninhaber Verbraucher ist.
d) Einwendungsausschluss
Der Karteninhaber kann Ansprüche und Einwendungen nach Nummer 11 a) bis c) nicht mehr geltend machen, wenn er diese nicht spätestens 13 Monate nach dem Tag der Belastungsbuchung auf dem Abrechnungskonto gegenüber der Bank angezeigt hat. Der Lauf der 13-monatigen Frist beginnt nur, wenn die Bank den Karteninhaber über die aus der Kartenverfügung resultierende Belastungsbuchung entsprechend dem für Kontoinformationen vereinbarten Weg spätestens innerhalb eines Monats nach der Belastungsbuchung unterrichtet hat; anderenfalls ist für den Fristbeginn der Tag der Unterrichtung über die Kartenabrechnung maßgeblich. Ansprüche und Einwendungen nach Nummer 11 a) bis c) kann der Karteninhaber auch nach Ablauf der vorgenannten Frist geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung dieser Frist verhindert war.

12. Sperre und Einziehung der Karte durch die Bank

Die Bank darf die Karte sperren , wenn der Karteninhaber den maximalen Ladebetrag pro Kalenderjahr von EUR 2.000 (vgl. Nummer 2) überschritten hat. Mit der Sperre endet der Kartenvertrag vorzeitig, eine weitere Nutzung ist nicht möglich.
Die Bank wird den Karteninhaber über die Sperre unverzüglich im Internet unter www.vfb.de/fankarte unterrichten.

13. Anspruch des Karteninhabers bei einer von dem Vertragsunternehmen ausgelösten autorisierten Kartenverfügung
Im Falle einer von dem Vertragsunternehmen ausgelösten autorisierten Kartenverfügung hat der Karteninhaber einen Anspruch auf Erstattung des belasteten Zahlungsbetrags, wenn bei der Autorisierung der genaue Betrag nicht angegeben wurde und der Zahlungsbetrag den Betrag übersteigt, den der Karteninhaber entsprechend seinem bisherigen Ausgabeverhalten, den Bedingungen des Kartenvertrages und den jeweiligen Umständen des Einzelfalls hätte erwarten können; mit einem etwaigen Währungsumtausch zusammenhängende Gründe bleiben außer Betracht, wenn der vereinbarte Referenzwechselkurs zugrunde gelegt wurde. Der Karteninhaber muss gegenüber der Bank die Sachumstände darlegen, mit denen er seinen Erstattungsanspruch begründet. Ein Anspruch des Karteninhabers auf Erstattung ist ausgeschlossen, wenn er ihn nicht innerhalb von acht Wochen ab dem Zeitpunkt des Ausweises der Belastung des betreffenden Zahlungsbetrags im Rahmen der Kartenabrechnung gegenüber der Bank geltend macht.

14. Rückgabe der Karte
Die Karte bleibt Eigentum der Bank.
Die Karte ist nur für den auf der Karte angegebenen Zeitraum gültig. Endet die Nutzungsberechtigung (bei Ablauf des Gültigkeitszeitraums, Kündigung oder Sperre durch die Bank), hat der Karteninhaber die Karte unverzüglich, spätestens innerhalb von 3 Monaten an die Bank zurückzugeben.
Gegen Rückgabe der Karte an die Bank wird ein etwaiges Kartenguthaben auf ein vom Karteninhaber angegebenes Girokonto überwiesen. Eine Versendung der Karte kann auf alleiniges Risiko des Karteninhabers an folgende Adresse erfolgen: BW-Bank Kartenservice, Postfach 10 03 21, 70003 Stuttgart; die Bank haftet nicht für während der Versendung verlorengegangene Karten. Erfolgt die Rückgabe nicht innerhalb von 3 Monaten und befindet sich Guthaben auf der Karte, ist die Bank berechtigt, die im Preis- und Leistungsverzeichnis der VfB Fankarte ausgewiesene Gebühr zu berechnen.

15. Fremdwährungsumrechnung beim Auslandseinsatz

Nutzt der Karteninhaber die Karte für Verfügungen, die nicht auf Euro lauten, erfolgt die Belastung gleichwohl in Euro. Die Bestimmung des Kurses bei Fremdwährungsgeschäften ergibt sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der VfB Fankarte. Eine Änderung des in der Umrechnungsregelung genannten Referenzwechselkurses wird unmittelbar und ohne vorherige Benachrichtigung des Karteninhabers wirksam.

16. Entgelte

Die vom Karteninhaber gegenüber der Bank geschuldeten Entgelte ergeben sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der VfB Fankarte.
Änderungen dieser Entgelte werden dem Karteninhaber spätestens zwei Monate vor dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens über einen Aushang in der Mercedes Benz Arena sowie im Internet über www.vfb.de/fankarte angeboten. Die Zustimmung des Karteninhabers gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird ihn die Bank bei der Bekanntgabe besonders hinweisen. Werden dem Karteninhaber Änderungen der Entgelte angeboten, kann er den Vertrag vor dem Wirksamwerden der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird ihn die Bank beim Angebot der Änderungen besonders hinweisen. Eine Ablehnung der Änderungen ist unter Angabe des Namens, der Adresse und der Kartennummer sowie einem Nachweis über die Inhaberschaft der Karte zu richten an BW-Bank Kartenservice, Postfach 10 03 21, 70003 Stuttgart.

17. Änderung der Bedingungen

Änderungen dieser Bedingungen werden dem Karteninhaber spätestens zwei Monate vor dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens über einen Aushang in der Mercedes Benz Arena sowie im Internet über www.vfb.de/fankarte angeboten. Die Zustimmung des Karteninhabers gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird ihn die Bank bei der Bekanntgabe besonders hinweisen. Werden dem Karteninhaber Änderungen der Bedingungen angeboten, kann er den Vertrag vor dem Wirksamwerden der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird ihn die Bank beim Angebot der Änderungen besonders hinweisen.
Eine Ablehnung der Änderungen ist unter Angabe des Namens, der Adresse und der Kartennummer sowie einem Nachweis über die Inhaberschaft der Karte zu richten an BW-Bank Kartenservice, Postfach 10 03 21, 70003 Stuttgart.

18. Vertragslaufzeit / Kündigung
Die Karte wird mit einer festen Laufzeit ausgegeben.
Der Kartenvertrag kann vom Karteninhaber jederzeit gekündigt werden. Die Bank kann den Kartenvertrag fristlos kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, durch den die Fortsetzung des Kartenvertrages auch unter angemessener Berücksichtigung der berechtigten Belange des Karteninhabers für die Bank unzumutbar ist. Mit Wirksamwerden der Kündigung darf die Karte nicht mehr benutzt werden.

19. Einschaltung Dritter

Die Bank ist berechtigt, sich im Rahmen des Kartenvertrages zur Bewirkung der von ihr zu erbringenden Leistungen und zur Einforderung der vom Karteninhaber zu erbringenden Leistungen Dritter zu bedienen.

20. Außergerichtliche Streitschlichtung und sonstige Beschwerdemöglichkeit

Zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, die Schlichtungsstelle beim Bundesverband öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) anzurufen. Das Anliegen ist schriftlich an folgende Adresse zu richten: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), Kundenbeschwerdestelle, Postfach 11 02 72, 10832 Berlin. Näheres regelt die Verfahrensordnung, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird.
Bei behaupteten Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz, die §§ 675c bis 676c des Bürgerlichen Gesetzbuchs oder Artikel 248 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch kann darüber hinaus Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Postfach 12 53, 53002 Bonn, eingelegt werden.

21. Rechtswahl, Erfüllungsort, Gerichtsstand

Auf den Kartenvertrag findet deutsches Recht Anwendung, sofern dem nicht zwingende gesetzliche Regelungen entgegenstehen. Erfüllungsort ist Stuttgart. Stuttgart wird als Gerichtsstand vereinbart für den Fall, dass der Karteninhaber nach Abschluss des Kartenvertrages seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt oder diese im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

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Partner des VfB Stuttgart

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