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Bundesliga, 06.03.2016

Die Einheit als Schlüssel zum Erfolg

Die VfB Spieler besinnen sich im Duell mit der TSG Hoffenheim auf ihre Stärke. Nur als funktionierendes Team ist der Klassenverbleib zu sichern.

Auch nach dem Schlusspfiff bei den Interviews traten der VfB Cheftrainer Jürgen Kramny und seine Spieler geschlossen auf. Denn sie alle nahmen ein Wort bei ihren Stellungnahmen in den Mund: „Reaktion“. Eine gute und richtige hätten sie in den 90 Minuten zuvor auf dem Rasen in der Mercedes-Benz Arena bewiesen – was das deutliche Ergebnis gegen die TSG Hoffenheim unterstrich. „Dass wir als Einheit aufgetreten sind, war der Schlüssel zum Erfolg“, sagte Christian Gentner gegenüber VfB TV.

Der Kapitän mischte diesmal nur eine Hälfte mit, da er unter der Woche gegen Mönchengladbach einen Schlag aufs Sprunggelenk bekommen hatte, der ihm noch zu schaffen machte. „Wir hatten vor der Partie vereinbart, dass wir schauen, wie lange es für mich geht. Der Spielstand zur Pause hat es dann zugelassen, dass ich schon nach 45 Minuten raus kann“, sagte der 30-Jährige. Er wurde von Florian Klein ersetzt, der sich nahtlos in das funktionierende VfB Gefüge integrierte. Dem Österreicher gleich machten es die beiden weiteren Einwechselspieler Alexandru Maxim und Timo Werner. Letzterer stellte mit seinem sechsten Saisontor schließlich den Endstand her.

Weitere Punkte für den Klassenverbleib sammeln

Überhaupt war an diesem Samstagnachmittag am Spiel des VfB, vielleicht bis auf Chancenverwertung im ersten Durchgang, kaum etwas zu bemängeln. Dies lag daran, dass „wir das auf den Platz gebracht haben, was uns auch zu Beginn der Rückrunde stark gemacht hat“, wie Daniel Schwaab es formulierte und ergänzte: „Wir haben wieder kleinere Abstände eingehalten und sind besser in die Zweikämpfe gekommen.“ Sprich: die Abstimmung zwischen den Mannschaftsteilen stimmte. Die Offensive arbeitete mit nach hinten und trug dazu bei, dass der Gegner kaum zu einer Torchance kam, und die Defensive beteiligte sich kräftig daran, Tore zu erzielen. So bereitete Daniel Schwaab den fünften VfB Treffer vor und sein Verteidiger-Kollege Georg Niedermeier zeichnete sich gar für zwei Tore selbst verantwortlich.

Dank dieser geschlossenen Mannschaftsleistung haben die Jungs aus Cannstatt nun die Marke von 30 Zählern durchbrochen und den Abstand auf die direkten Abstiegsplätze sowie den Relegationsplatz etwas vergrößert. Weiter wachsen soll dieser am nächsten Wochenende beim Auswärtsspiel in Ingolstadt. Denn auch in diesem Punkt sind sich die VfB Spieler einig: „Wir wollen so schnell wie möglich den Klassenverbleib perfekt machen.“

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