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Profis, 15.02.2016
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Daniel Ginczek jubelt über seinen Treffer zum 2:1 beim letzten Spiel der vergangenen Saison in Paderborn.

Kämpfer, Stehauf-Mann, Retter

Daniel Ginczek hat in seiner Karriere schon den einen oder anderen Rückschlag hinnehmen müssen. Der 24-Jährige hat sich davon aber nie unterkriegen lassen, vielmehr hat nach seinen Verletzungen immer wieder bewiesen, wie wertvoll er für ein Team sein kann.

Als der Stürmer im Sommer 2014 zum VfB wechselte war Daniel Ginczek gerade am Ende einer Leidenszeit. Zu Beginn des damaligen Jahres hatte er sich bei seinem ehemaligen Klub, dem 1. FC Nürnberg, das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Beim Club aus Cannstatt ging er schließlich die letzten Schritte der Aufbauphase, kämpfte sich über Einsätze beim VfB II heran, bei dem er eine Bilanz von fünf Toren in fünf Spielen aufweist, und entwickelte sich im Laufe der vergangenen Spielzeit zu einer wichtigen Stütze der Mannschaft – besonders im Saisonfinale.

Beim Schlagabtausch mit dem SV Werder Bremen in der Mercedes-Benz Arena am 28. Spieltag erzielte Daniel Ginczek kurz nach dem Ausgleichstreffer der Gäste zum 2:2 kurz vor dem Schlusspfiff mit seinem zweiten Treffer des Spiels noch den 3:2-Siegtreffer. Unvergessen ist auch sein Tor in der letzten Begegnung beim SC Paderborn 07 zum 2:1 in der 72. Minute. Ein Treffer, der den VfB die Zugehörigkeit in der Bundesliga sicherte. Nach 18 Einsätzen wies er eine Bilanz von sieben Toren und drei Vorlagen auf.

Auch zu Beginn der aktuellen Runde lief es für den Stürmer mit der Rückennummer 33 gut. Er jubelte über drei Tore in sieben Bundesliga-Spielen bis ihn ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich seit Oktober 2015 außer Gefecht setzte. Auch der neuerlichen Herausforderung, sich wieder zurückkämpfen zu müssen, stellte sich Daniel Ginczek. Nach gut überstandener Operation schuftete er in der VfB Reha-Welt für sein Comeback und war diesem auch ganz nahe. Vor zehn Tagen schnürte er erstmals wieder die Fußballschuhe. Er arbeitete zunächst individuell mit dem Athletiktrainer Chima Onyeike und rückte immer näher ans Team heran. Bis ihn an diesem Sonntag ein Kreuzbandriss im linken Knie stoppte. Doch Daniel Ginczek hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er mit Rückschlägen umgehen kann, den Willen hat, zurückzukehren und künftig wieder wichtige Tore für den VfB zu erzielen.

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