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Vorbereitung, 07.01.2016

"Gewisse Erwartungen"

Am 6. Januar 2015 hat der VfB Robin Dutt als Sportvorstand vorgestellt. Seitdem ist ein Jahr vergangen. Zeit also einen Blick auf die vergangenen zwölf Monate zu werfen.

Der 6. Januar ist ein besonderes Datum für Robin Dutt. Auf den Tag genau vor einem Jahr übernahm der 50-Jährige das Amt des Sportvorstandes beim VfB. Ein Jahr, in dem viel passiert ist und in dem Robin Dutt gemeinsam mit der Lizenzspielermannschaft viel zu kämpfen hatte. So stand bereits bei seinem Amtsantritt ganz klar der Kampf um den Klassenverbleib im Vordergrund. „Ich bin damals in diese Situation reingekommen und denke, dass wir das halbe Jahr in der vergangenen Saison dann auch ganz gut hinbekommen haben“, sagte Robin Dutt. „Allerdings haben wir im vergangenen Jahr rein sportlich nicht annähernd das erreicht, was wir uns vorstellen“, ergänzte der Sportvorstand.

Dies war auch in der zurückliegenden Hinrunde der Fall. „Nach dem Trainerwechsel haben wir uns allerdings stetig gesteigert“, sagte Robin Dutt. Diese Steigerung soll sich in der Rückrunde fortsetzen. Daran arbeitet der Trainer Jürgen Kramny mit seiner Mannschaft dieser Tage in Belek. „Wir richten an die Spieler gewisse Erwartungen“, sagte Robin Dutt.

Fortschritte gemacht

Während die Ergebnisse im zurückliegenden Jahr oft nicht nach Wunsch ausgefallen sind, gibt es dennoch positive Entwicklungen zu vermelden. „Mit der Integration unserer Spieler aus dem eigenen Nachwuchsbereich sind wir zufrieden“, sagte der VfB Sportvorstand. Dies gilt auch für die Sommerneuzugänge. Während Emiliano Insua als Neuzugang die linke Defensivseite recht zügig stabilisiert hat, haben beispielsweise Przemyslaw Tyton oder auch Lukas Rupp im Laufe der Hinrunde Fortschritte gemacht und sich zu deren Ende auch als Verstärkungen präsentiert. „Unsere Neuzugänge haben sich ganz ordentlich geschlagen“, sagte Robin Dutt.

 Zwei neue Spieler hat der VfB mit Artem Kravets und Kevin Großkreutz erst jüngst in der Winterpause vorgestellt. „Auch mit Blick auf unsere Personalsituation, mit dem einen oder anderen verletzten Spieler, sind wir froh darüber, dass wir nun weitere Alternativen haben.“

Vor Robin Dutt und dem Bundesliga-Team liegen derweil nun noch 17 Tage Vorbereitung, in denen alle Beteiligten dafür sorgen wollen, dass am Saisonende nicht nur der Sportvorstand sagen kann, dass sportlich das erreicht wurde, was sie sich vorgestellt haben.

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