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Ein Gruß an den verletzten Mannschaftskollegen: nach seinem Tor streckt Martin Harnik an beiden Händen drei Finger in die Höhe und deutet damit die Rückennummer 33 von Daniel Ginczek an, der sich vor einer Woche einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

Den Vorsprung ausgebaut

Von null auf acht – der VfB hat sich in den vergangenen Wochen einen Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz erspielt und diesen auch am Wochenende wieder etwas vergrößert. Gingen die Jungs aus Cannstatt als Fünfzehnter noch punktgleich mit dem Sechzehnten SV Werder Bremen in die Winterpause, hat sich das Polster auf den Konkurrenten nach dem 22. Spieltag auf acht Zähler vergrößert. Die Mannschaft von Jürgen Kramny arbeitet konstant also daran, sich außer Reichweite der auf den letzten drei Plätzen liegenden Teams zu bringen.

Die Konstanz in jüngster Vergangenheit wurde vor allem durch einen gelebten Zusammenhalt unter den VfB Profis gestützt. Offensichtlich wurde dieser beim Schalke-Spiel einerseits an den Einlaufjacken von Christian Gentner und Co., auf denen die Rückennummer 33 ihres verletzten Mitspielers Daniel Ginczek geflockt war, und auch an Martin Harniks Torjubel, der mit seiner Geste ebenfalls seinen zum Zuschauen verdammten Offensivkollegen grüßte. Andererseits äußert sich der Teamgeist aber auch auf subtilere Art und Weise.

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Der Vorbereiter auf dem Weg zum Torschützen: Alexandru Maxim leitete mit seinem Eckball das 1:1 von Martin Harnik ein.

Einwechselspieler setzen Akzente

So waren es mit Alexandru Maxim und Martin Harnik zwei Einwechselspieler, die auf Schalke für den Ausgleich sorgten. „Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen gut funktioniert. Da ist es klar, dass ich meine eigenen Ansprüche zurückstelle“, sagte Martin Harnik nach der Partie gegenüber VfB TV und ergänzte: „Die Jungs wissen, dass ich darauf brenne, wieder von Beginn an zu spielen und auch Druck mache. Über allem steht aber der Mannschaftserfolg. Da ist es aktuell meine Aufgabe, als Einwechselspieler frischen Wind ins Spiel zu bringen und Akzente zu setzen.“

Diese haben zwei eingewechselte VfB Profis vor dem Duell in Gelsenkirchen auch schon drei Wochen zuvor beim Heimspiel gegen den Hamburger SV gesetzt, als Alexandru Maxim und Artem Kravets ihren maßgeblichen Anteil zum 2:1-Sieg hatte. Jeder einzelne Kaderspieler trägt derzeit dazu bei, dass der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf aktuell acht Zähler anwachsen konnte.

Konstant bleiben oder sogar im Optimalfall vergrößern, soll sich dieser am kommenden Samstag, wenn der VfB Hannover 96 von 15:30 Uhr an in der Mercedes-Benz Arena empfängt. Auf diese Begegnung werden sich die Jungs aus Cannstatt nach der Regenerationseinheit an diesem Montag sowie einem trainingsfreien Dienstag von Mittwoch an intensiv vorbereiten. An diesem Tag arbeitet die Mannschaft von Jürgen Kramny von 10 und 15:30 Uhr öffentlich auf dem VfB Clubgelände.

Fangrüße auf Twitter an Daniel Ginczek. #werdgsundGinni

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