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eSports beim VfB

In diesem Sommer hat die VfB Stuttgart 1893 AG zwei ganz besondere Spieler unter Vertrag genommen: Die eSportler Erhan „Dr. Erhano“ Kayman und Marcel „Marlut“ Lutz. Mit der Verpflichtung der beiden professionellen FIFA-Spieler ist der VfB der dritte Bundesligist mit eSports-Engagement.

Beim elektronischen Sport, kurz „eSports“, geht es um den Wettbewerb mit Computerspielen, bei denen zwei oder mehr professionelle Spieler gegeneinander antreten. Das kompetitive Spielen von Onlinegames erfreut sich bei Spielern immer größer werdender Beliebtheit.

Der eSports-Aspekt „FIFA“ aus dem Hause „EA Sports“ wächst mit der Popularität der Fußballsimulation, die im Jahr 2016 das meistverkaufteste Konsolenspiel der Welt war. Aufgrund der Nähe zum fußballerischen Kerngeschäft des VfB entschloss man sich zum Einstieg in den FIFA-eSports.

Seit dem 19. Juli 2017 steigen der Routinier „Dr.Erhano“ und der Newcomer aus der Region „Marlut“ für VfB eSports in den Ring. Für den VfB nahmen die FIFA-Profis mittlerweile bei der virtuellen Klubweltmeisterschaft und beim Weltmeisterschaftsfinale in London teil. Weitere Events werden auf der Termine-Seite und den Social Media-Kanälen mitgeteilt.

Für den Start in den eSports konnte der VfB Stuttgart mit fischer, Barmer, Puma und Schunk bereits vier starke Partner gewinnen, die von der Attraktivität und dem Potenzial des eSports ebenfalls überzeugt sind. Seit Ende September 2017 ist zudem der Handyhersteller Motorola Mobility Germany Sponsor und ziert zusammen mit fischer das Trikot des VfB eSports.

Durch ihr Engagement wollen diese Partner die digitale Generation mit innovativen Inhalten erreichen. Außerdem fällt dem VfB Stuttgart durch das organisatorische Know-how eines Bundesligisten der Einstieg in das kompetitive Umfeld leichter und bietet Fans zusätzlich ein besonderes Premiumerlebnis. Gleichzeitig baut der VfB Stuttgart mit dem Einstieg auf diesem neuen und gefragten Gebiet, wie auch auf dem Fußballfeld, eine Brücke zwischen Tradition und Innovation – also zwischen langjährig etablierten Größen und „Jungen Wilden“.